ETF Anbieter Vergleich – Jetzt besten Broker wählen

Die Suche nach den besten Anbietern für Finanzangelegenheiten gestaltet sich oft schwer, doch mit unserem ETF Anbieter Vergleich gehören Fragezeichen der Vergangenheit an: Wir versorgen Sie mit den wichtigsten Informationen, Daten und Fakten zu den verschiedenen Anbietern und verraten Ihnen darüber hinaus, worauf Sie auf der Suche nach dem besten ETF Sparplan unbedingt achten müssen. Machen Sie sich also unseren Broker Vergleich zunutze, um das Beste aus Ihrem ETF Sparplan herauszuholen!

TESTSIEGER: DER BESTE ANBIETER AUS DEM BROKER VERGLEICH

Empfehlungsbox_DEGIROIn unserem umfangreichen Test erreichte der ETF Anbieter DeGiro die beste Bewertung und ist damit unser Testsieger. Kunden stehen bei DeGiro nicht nur die wichtigsten weltweiten Börsen zur Verfügung, Trader können beispielsweise auch in Afrika oder Südamerika Wertpapiere kaufen. Neben ETFs sind auch Aktien, Futures, Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine handelbar. Besonders überzeugen konnte DeGiro mit den äußerst freundlichen Handelsgebühren. Die Kosten für den ETF Handel gestalten sich wie folgt: 2,00 Euro plus 0.02 Prozent des Kurswertes werden pro Trade erhoben. Zu den weiteren Vorteilen von DeGiro gehört eine leistungsstarke Webplattform sowie die zahlreichen kostenlosen Echtzeitkurse. Auch eine Mobile App für das Smartphone und Tablet steht für angemeldete Kunden zur Verfügung – über diese kann sowohl das Informationsangebot von DeGiro genutzt werden als auch deren übersichtliche Webplattform zum Traden. 

RangAnbieterRegulierungMindest­einlageGebühr pro OrderBonusTestberichtZum Anbieter
Niederländische Finanzmarktaufsicht & Zentralbank0 €2,00 + 0,02%-Degiro
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BaFin, Banque de France0 €4,95 € + 0,25%je 20 Free Trades 1-3 MonatConsorsbank
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BaFin0 €ab 3,99 €1.000 Echtzeitkurs-Abfragen,OnVista Bank
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4BaFin0 €ab 8,99 €iPhone 6 / 300 €SBroker
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5abhängig von der PartnerbankkeinekeineWechselndes Angebot mit bis zu 4.000 €Fondssupermarkt
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6BaFin0 €ab 9,90 €6 Monate Ordergebühr 4,90 €comdirect
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7BaFin0 €ab 5 €kostenlose Trades etc.flatex
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8BaFin0 €ab 4,95 €100 Euro1822direkt
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9BaFin0 €ab 9,90 €Gutschriften & RabatteWüstenrot
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10BaFin0 €ab 8,90 €10 Free OrdersTARGOBANK
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11BaFin0 €ab 9,90 €kostenlose TradesING-DiBa
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12BaFin0 €ab 6,49 €10 Free OrdersBrokerport
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13BaFin2.000 €ab 2 €150 € bis 250 €CapTrader
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14BaFin0 €ab 10 €-DKB
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15BaFin4.000 €ab 8,90 €Sachprämien etc.Deutsche Bank maxblue
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16BaFin4.000 €ab 5,80 €-Lynx Broker
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17BaFin, EZB, FCA-unterschiedlich-IG
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18--Jährliche Gebühr ab 0,5 Prozent des DepotvermögensFairr.de
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19BaFin-ab 6,45 €-Vi-Trade
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20BaFin500 €unterschiedlich-Fondsvermittlung24.de
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21BaFin3.000 €ab 3,90 €-BANX Brokerage
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22BaFin4.000 €ab 5,40 €-ceros24
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23FCA10.000 $--Interactive Brokers
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24keine direkte Regulierung---ETF Securities
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WELCHE KRITERIEN MUSS EIN ETF ANBIETER ERFÜLLEN?

Insbesondere für eher unerfahrene Anleger kann es sehr schwierig sein, sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden. Im Vorfeld müssen die verschiedenen (Direkt-)Banken nämlich durch einen ETF Sparplan Vergleich auf Herz und Nieren geprüft werden. Doch worauf müssen angehende Anleger dabei achten? Dieser Frage gehen wir hier mit unserer Checkliste genau auf den Grund.

Auf keinen Fall darf die Regulierung auf der Suche nach dem besten Anbieter unbeachtet bleiben. Sie stellt einen vertrauenswürdigen Umgang mit den Daten und Geldern der Kunden sicher und muss deshalb besonders hohe Anforderungen erfüllen. Als besonders zuverlässig hat sich dabei für die meisten Anleger die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erwiesen.

Abgesehen von der Regulierung ist auch die Einlagensicherung eines Unternehmens für potenzielle Kunden von besonders großer Bedeutung: Die Einlagensicherung greift im Falle einer Insolvenz des Unternehmens, indem sie den Kunden ihr verlorenes Kapital zurückerstattet. Innerhalb der EU ist dabei eine gesetzliche Einlagensicherung vorgeschrieben – besonders kundenfreundliche Unternehmen verfolgen darüber hinaus auch eine freiwillige Einlagensicherung.

Stimmen die Sicherheitskriterien, können potenzielle Kunden einen genaueren Blick auf die Konditionen ihres Favoriten werfen. Dabei gilt, dass anfallende Gebühren selbstverständlich möglichst niedrig, jedoch trotzdem realistisch ausfallen sollen – denn kein Broker hat etwas zu verschenken.

Mit den Konditionen eines Unternehmens sollte in der Regel auch ein hohes Maß an Transparenz einhergehen. Ein seriöser Anbieter hat nichts vor seinen Kunden zu verheimlichen und scheut sich deshalb nicht davor, Angaben zu Konditionen und Co. im Rahmen eines Preis- und Leistungsverzeichnisses sowohl Interessenten als auch Kunden frei zugängig zur Verfügung zu stellen.

Kundenfreundliche Anbieter werden nicht nur per Mundpropaganda bekannt, sondern auch erfahrene Experten von Institutionen wie n-tv, Focus Money oder der Euro am Sonntag möchten sich meist schnell selbst ein Bild vom Angebot des Unternehmens machen. Fällt dieses besonders kundenfreundlich aus, winken bald die ersten Auszeichnungen, auf die auch potenzielle Neukunden unbedingt achten sollten.

Da seriöse Anbieter die Fragen ihrer Kunden nicht scheuen, sondern stattdessen großen Wert darauf legen sollten, ihnen den Weg zu einer hohen Rendite zu ebnen, darf auch der Kundensupport nicht unbeachtet bleiben. Bereits als Interessent können Sie sich dabei ein gutes Bild von der Kompetenz und der Freundlichkeit des Kundensupports ihres Favoriten machen, indem Sie sich einfach mal telefonisch oder per Mail an die Mitarbeiter wenden.

Mit einem kundenfreundlichen Support sollte auch ein möglichst umfangreiches und besonders hilfreiches Serviceangebot einhergehen. Da die wenigsten Anleger als Finanzgenies geboren werden, sondern zunächst die gesamte Finanzwelt als recht verwirrend und undurchsichtig betrachten, ist ein umfangreiches Serviceangebot mit einem möglichst großen Bildungsangebot auf der Suche nach dem besten Anbieter mehr als wünschenswert.

Obwohl Änderungen am ETF Sparplan keinesfalls selbstverständlich sind, zeichnen kundenfreundliche Anbieter sich durch ein besonders hohes Maß an Flexibilität aus. Sie ermöglichen es ihren Kunden beispielsweise, die monatlichen Sparraten zu verringern oder zu erhöhen und die Laufzeit ihres Sparplans ihrer Lebenssituation und ihren persönlichen Plänen anzupassen.

Seriöse und kundenfreundliche (Direkt-)Banken wissen, wie wichtig ein umfangreiches Angebot für den Erfolg eines ETF Sparplans sein kann. Aus diesem Grund verfügen sie über zahlreiche ETFs aus unterschiedlichen Bereichen, die dem Sparplan des Kunden hinzugefügt werden können.

Seriöse Unternehmen müssen ihre Kunden nicht durch aufwendige und verworrene Beantragungsformulare verwirren oder ihre ETF Sparpläne an unzählige schwer zu erfüllende Voraussetzungen knüpfen. Stattdessen überzeugen sie durch Einfachheit: Die Sparplaneröffnung geht dabei ebenso einfach vonstatten wie auch die Verifizierung und die Verwaltung des Sparplans.

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DIE STANDARD-KONDITIONEN BEIM ETF SPARPLAN IM DETAIL

G_Sparplanfaehig_BildSelbstverständlich geht auch die Verwaltung eines ETF Sparplans nicht komplett kostenfrei vonstatten – stattdessen berechnen die Anbieter unterschiedlich hohe Gebühren, die vom Kunden getragen werden müssen. Zu diesen Gebühren gehören in erster Linie die Kaufgebühren, die den Löwenanteil der zu entrichtenden Kosten darstellen. Darüber hinaus müssen Kunden teilweise auch eine jährliche Verwaltungsgebühr an das Unternehmen weitergeben, die entweder dem Preis- und Leistungsverzeichnis entnommen oder beim Kundensupport erfragt werden kann. Gegebenenfalls kann es darüber hinaus sein, dass das mit dem ETF Sparplan verbundene Depot mit einer Depotführungsgebühr zu Buche schlägt – dies ist jedoch nicht die Regel und muss beim jeweiligen Anbieter erfragt werden.

Da sich die anfallenden Gebühren in der Regel auf die Kaufgebühren beschränken, gibt es hierbei im Allgemeinen nicht viel zu beachten. Die meisten Anbieter setzen dabei auf einen prozentualen Anteil der Sparrate – nur bei wenigen Unternehmen wird ein pauschaler Betrag festgelegt, der dabei in der Regel ebenfalls mit einer geringen prozentual ermittelten Gebühr einhergeht. So belaufen sich die Kosten bei einer Gebühr von 1,50 Prozent und einer Sparrate von 50 Euro beispielsweise auf 0,75 Euro. Beim eigentlichen Handel von ETFs abseits von Sparplänen sieht dies schon anders aus: Hier sind fixe Gebühren die Regel, die mit einem prozentualen Anteil des Handelsvolumens verbunden werden und sich dabei schnell auf 29,95 Euro belaufen können. In diesem Fall setzt sich die Gebühr aus einem fixen Part in Höhe von 4,95 Euro und einem variablen Part von 0,25 Prozent bei einem Ordervolumen von 10.000 ETFs zusammen. Bei einem Ordervolumen von nur 500 greift dabei in der Regel die Mindestgebühr, die sich meist auf etwa 9,90 Euro beläuft, während sich die Kosten bei einem Ordervolumen in unserem Beispiel schnell auf 54,90 Euro erhöhen können.

WAS GIBT ES BEIM PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS ZU BEACHTEN?

Um die Verwaltung eines ETF Sparplans so simpel wie möglich zu gestalten, werden hierbei in der Regel nur sehr wenige Gebühren erhoben, die sich meist aus ein bis zwei Posten zusammensetzen. Dabei bildet die Kaufgebühr den Löwenanteil der anfallenden Kosten, indem sie beim Kauf von neuen ETFs berechnet wird. Einige Unternehmen erheben darüber hinaus auch zusätzliche Verwaltungsgebühren oder auch Depotführungsgebühren, die mit dem verknüpften Wertpapierdepot des Kunden einhergehen können. Damit man sich selbst nicht plötzlich mit negativen Überraschungen konfrontiert sieht, sollte man im Vorfeld das Preis- und Leistungsverzeichnis des Favoriten genau unter die Lupe nehmen und sich hier über anfallende Gebühren und Kosten erkundigen. Dieses Preis- und Leistungsverzeichnis sollte dabei sowohl Interessenten als auch Kunden offen zugängig sein – so ist es bei seriösen Anbietern zumindest die Regel. Damit Sie sich lange Suchen nach den Preis- und Leistungsverzeichnissen Ihrer Favoriten ersparen, haben wir hier für Sie sämtliche verfügbare Verzeichnisse übersichtlich nach ETF Anbieter aufgelistet.

Preis- und Leistungsverzeichnisse von A-Z (Klicken zum PDF)

UNSER MARKTÜBERBLICK UND -AUSBLICK FÜR IHR INVESTMENT

ETF MarktentwicklungAnleger, die auf der Suche nach der besten Kapitalanlageform sind und dabei auf ETF Sparpläne gestoßen sind, sollten sich nicht nur mit einem ETFs Anbieter auseinandersetzen, sondern sich darüber hinaus einen genauen Überblick über den aktuellen und den künftigen ETF-Markt machen, um die zu erwartende Rendite genauer definieren zu können.

Während ETF Sparpläne bislang eher ein Nischendasein führten und insbesondere für unerfahrene Anleger eher ein rotes Tuch waren, scheinen sie sich zurzeit einer steigenden Beliebtheit erfreuen zu können. Der Grund dafür ist simpel: Das sinkende Zinstief macht herkömmliche Anlageformen wie Sparkonten, Festgeld- oder Tagesgeldkonten für die meisten Anleger unattraktiv – ETF Sparpläne sind von diesem Zinstief jedoch nicht betroffen. Das macht sie aktuell zu einem aufsteigenden Stern am Anlegerhimmel und auch künftig scheint sich dies nicht so schnell ändern zu wollen – zumindest nicht, solange die Zinsen für die übrigen Anlageformen weiter sinken.

TIPPS UND TRICKS: DIE 7 WICHTIGSTEN VERBRAUCHERTIPPS

Damit Sie das Beste aus Ihrem ETF Sparplan herausholen können, haben wir hier die 7 wichtigsten Verbrauchertipps im Umgang mit diesem Anlageprodukt für Sie zusammengefasst und hoffen, dass Sie daraus einen Nutzen ziehen können.

Tagtäglich merken wir, wie wichtig es heutzutage ist, Vergleiche anzustellen: Wir vergleichen die Preise für unsere Urlaubsreisen, vergleichen die Hardware unseres neuen Computers mit der des alten und wir vergleichen unsere favorisierten Autos, bevor wir zuschlagen. Vergessen Sie deshalb nicht, auch in Finanzfragen Vergleiche anzustellen: Nutzen Sie unseren ETF Anbieter Vergleich und unternehmen Sie darüber hinaus am besten noch einen Broker Vergleich, den Sie nach eigenen Maßstäben vornehmen.

Mindestens genauso wichtig wie das Vergleichen ist das Rechnen: Ermitteln Sie, wie viel Geld Sie in Ihre monatliche Sparrate investieren können und vergessen Sie dabei nicht, die anfallenden Gebühren von dem Ergebnis abzuziehen. Bei all Ihren Berechnungen kann Ihnen dabei unser ETF Kostenrechner von Nutzen sein, der Sie mit allen nötigen Informationen und Ergebnissen versorgt.

Wie sehen die aktuellen Trends auf dem Finanzmarkt aus? Sollten Sie Ihrem Sparplan neue ETFs hinzufügen? Welche ETFs könnten im Laufe der nächsten Zeit sinkende Kurse verzeichnen? Beantworten Sie sich selbst all diese Fragen, indem Sie stets auf dem neusten Stand bleiben. Informieren Sie sich im Fernsehen, im Internet, in Fachzeitschriften und bleiben Sie mithilfe unserer News-Sektion stets up-to-date!

Ein ausreichendes Finanzwissen ist auf dem Weg zum perfekten ETF Sparplan bereits von großem Nutzen – noch besser ist dafür jedoch ein noch umfangreicheres Wissen! Durchstöbern Sie deshalb Fachliteratur, setzen Sie sich mit ETF-Experten in Verbindung und machen Sie sich unseren Education-Bereich zunutze!

Nachdem Sie herausgefunden haben, aus welchen ETFs sich Ihr Sparplan zusammensetzen soll, können Sie schließlich in Ihrem persönlichen Broker Vergleich auch auf Sonderkonditionen achten. Viele Anbieter ermöglichen es ihren Kunden, kostenfreie ETFs zu handeln und sie ihrem Sparplan hinzuzufügen, was sich im Alltag als vorteilhaft erweisen kann.

Zögern Sie bei Ihrem ETF Anbieter Vergleich nicht, sich mit eventuell vorhandenen Fragen und Problemen an den Kundensupport des Unternehmens zu wenden und sich dort genau über Konditionen, Angebot und Services zu erkundigen.

Obwohl Sie bereits umfassende Berechnungen vorgenommen haben, kann es im Leben trotzdem hin und wieder vorkommen, dass Pläne sich verändern – und ihr Sparplan muss darauf reagieren können. Stellen Sie deshalb im Vorfeld sicher, dass Sparraten angepasst werden können und dass auch Ratenpausen oder eine Veränderung der Laufzeit möglich sind.


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