HashFlare Erfahrungen: Hashpower mieten und Kryptowährungen schürfen

HashFlare Erfahrungen von ETFs.de

Wer sich für das Cloud Mining interessiert und diese Krypto Alternative ausprobieren möchte, muss sich vorher nach einem passenden Dienstleister umschauen. HashFlare ist einer solcher Dienstleister, die das Cloud Mining anbieten. Das Unternehmen, dessen Sitz in Estland liegt, wurde im Jahre 2015 gegründet. Hier ist es möglich, Bitcoins schon ab 10 GH/s zu minen, weshalb dieser Anbieter gerade auch für Neulinge einen Gedanken wert ist.

HashFlare bietet seinen Kunden die Möglichkeit, für eine gewisse Zeit Rechenleistung zu mieten, wobei Verträge ein Jahr laufen. Der um den Bitcoin entstandene Hype wird auch bei HashFlare deutlich, da entsprechende Mining-Verträge derzeit nur limitiert angeboten werden. Doch Kunden können nicht nur Bitcoins minen, sondern auch weitere digitale Währungen, wie zum Beispiel Ethereum oder Litecoin.

In diesem HashFlare Test möchten wir auf die Eigenschaften, Vor- und Nachteile von HashFlare eingehen und den Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Dabei wollen wir besonderes Augenmerk auf Sicherheit, Service, Konditionen und Auszahlungen legen. Außerdem gehen wir der wichtigen Frage nach, welche Rechenleistung Kunden mieten können. Allerdings können wir Interessierten nur eine Hilfestellung beim Vergleich der verschiedenen Anbieter geben, denn letztendlich muss jeder selber entscheiden, ob er das Cloud Mining ausprobieren möchte, und wenn ja, bei welchem Anbieter.

Zunächst möchten wir hier einen ersten Überblick über unsere HashFlare Erfahrungen geben.

Vorteile:

  • Bitcoin kann mit SHA-256 ab 10 GH/s geschürft werden
  • Mining beginnt sofort nach Vertragsabschluss
  • bei Dash, Ethereum und Zcash entfallen Wartungsgebühren
  • diverse ASIC-Miner-Geräte
  • tägliche Auszahlungen
  • Überwachung des Minings in Echtzeit

Nachteile:

  • Mining-Verträge für Bitcoin sind limitiert

Unser HashFlare Test hat ergeben, dass das Mining sofort nach dem Abschluss des Mining-Vertrages beginnt. Für Auszahlungen ist jedoch ein Mindestbetrag erforderlich. Außerdem müssen Nutzer, die per Kreditkarte zahlen, vor der ersten Zahlung einige Zeit warten. Alternativ stehen jedoch auch andere Zahlungsmittel und eine Zahlung mit Bitcoins zur Verfügung.

Dass eine Echtzeit-Überwachung des Minings möglich ist, haben wir in unserem Test positiv bewertet. Für das Mining von Bitcoins werden Wartungsgebühren erhoben und von den Auszahlungsbeträgen abgezogen. Das Rechenzentrum ist mit ASIC-Hardware ausgestattet und ermöglich das Mining der digitalen Währungen. Welche Kryptowährungen der Kunde schürfen möchte, sollte er sich schon vor dem Vertragsabschluss überlegen, da ein Vertrag ein ganzes Jahr läuft.

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Fakten übersichtlich zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis
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    1. Sicherungsumfeld: HashFlare genau betrachtet

    Einen wichtigen Teil unserer HashFlare Erfahrungen nimmt das Sicherungsumfeld ein, weshalb wir auch gleich damit beginnen möchten. Zuerst ist zu erwähnen, dass HashFlare keiner Regulierung einer entsprechenden Aufsichtsbehörde unterliegt. Besonders wichtig sind beim Cloud Mining neben möglichst niedrigen Energiekosten auch die Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf das Rechenzentrum. In diesem Punkt schneidet HashFlare gut ab, da das Rechenzentrum rund um die Uhr unter Kontrolle steht, wobei beispielsweise eine Videoüberwachung stattfindet.

    Auf der Website des Anbieters können sich Interessierte Innenaufnahmen der Anlage anschauen. Die Hardware wird nicht nur von Sicherheitssoftware gesichert, sondern zudem wird von internationalen Sicherheitsstandards Gebrauch gemacht. Darüber hinaus ist die Website mit einem SSL-Zertifikat verschlüsselt, sodass eine sichere Datenübertragung gewährleistet ist. Für die Anmeldung für den persönlichen Nutzerbereich muss der Kunde seine E-Mail-Adresse und ein Passwort angeben. Diese Daten sicher aufzubewahren, ist besonders wichtig, damit unbefugte Dritte keinen Zugriff auf den Account erlangen können.

    Im Rechenzentrum von HashFlare befindet sich die für das Schürfen erforderliche Hardware. Um das Rechenzentrum zu schützen, wird es rund um die Uhr von Mitarbeitern überwacht, wobei hohe Standards hinsichtlich der Sicherheit gelten. Darüber hinaus schützen Softwaresicherheitssysteme die wichtige Hardware. Es zeigt sich also, dass HashFlare der Sicherheit eine hohe Bedeutung beimisst.

    2. Konditionen: Welche Kosten erwarten die Kunden?

    Die Kosten, die beim Mining anfallen, sind von großer Bedeutung, wenn Interessierte den optimalen Anbieter auswählen möchten. Denn um einen Gewinn zu erzielen, müssen diese Kosten mit dem Mining zunächst gedeckt werden.

    Wie hoch die Kosten für die benötigte Rechenleistung bei HashFlare sind, hängt davon ab, für welches Paket sich der Kunde entscheidet. Für das Mining vom Bitcoins liegt die minimale Hashrate bei 10 GH/s. Die Gebühren belaufen sich dann auf einen Betrag von 2,20 USD pro 10 GH/s. Um Bitcoins zu schürfen, wird der SHA-256-Algorithmus genutzt, während der Scrypt-Algorithmus für das Schürfen von Litecoin verwendet wird. Eine Hashrate von 1 MH/s kostet dafür derzeit 7,50 USD. Außer den schon genannten digitalen Währungen bietet HashFlare unter anderem auch das Mining der folgenden Kryptowährungen an:

    • Dash
    • Ethereum
    • Zcash
    HashFlare Cloud Mining

    Der Anbieter HashFlare bietet das Bitcoin Cloud Mining an

    Für das Ethereum-Mining verwendet HashFlare den Algorithmus Ethash und für das Schürfen von Zcash den Algorithmus Equihash. Unser HashFlare Test hat gezeigt, dass das Mining von Dash aktuell nicht möglich ist. Auch für die aufgezählten Altcoins gilt eine minimale Hashrate, die bei Ethereum bei 100 KH/s liegt, während sie bei Zcash 1 H/s beträgt.

    Auch beim Cloud Mining ist es empfehlenswert, Preise zu vergleichen, da man so möglichweise aufgrund geringerer Kosten effektiver arbeiten kann. HashFlare bietet hier den Vorteil einer niedrigen minimalen Hashrate, sodass der Anbieter gerade für Neulinge interessant ist, da sie zunächst kleine Beträge einsetzen können.

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    3. Bitcoin schürfen: Wartungsgebühren

    Kunden müssen jedoch nicht nur für den Kauf von Rechenleistung bezahlen, sondern teilweise auch für die Wartung. In unserem HashFlare Test haben wir dabei festgestellt, dass nur beim Mining von Bitcoin und Litecoin Wartungsgebühren anfallen. Diese Gebühren werden der Einfachheit halber von den täglichen Auszahlungen abgezogen und belaufen sich beim Bitcoin auf 0,0035 USD pro 10 GH/s, während sie beim Litecoin 0,005 USD pro 1 MH/s betragen.

    Wie auch bei vielen anderen Anbietern sind die Verträge mit einer begrenzten Laufzeit ausgestattet, die bei HashFlare ein Jahr beträgt. Ob Kunden ihre erwirtschafteten Gewinne reinvestieren wollen, müssen sie selbst entscheiden, wobei sie besonderes Augenmerk auf die jeweilige Marktsituation richten sollten.

    HashFlare Anmeldung

    Die Anmeldung bei HashFlare dauert nur wenige Minuten

    Kunden sollten die Wartungsgebühren bei ihrer Kalkulation nicht außer Acht lassen, um Preise besser vergleichen zu können und so mögliche Gewinne präziser abzuschätzen. Allerdings muss bei HashFlare keine separate Rechnung beglichen werden, da die Gebühren von den Auszahlungen abgezogen werden.

    4. Altcoin-Mining: keine Wartungsgebühren bei Dash, Ethereum und Zcash

    Da die Kursentwicklung zahlreicher Altcoins ebenso beachtlich war wie die des Bitcoins, drängten sich auch die Altcoins vermehrt in die Aufmerksamkeit der Miner. Deshalb bietet HashFlare seinen Kunden auch eine im Vergleich zu anderen Dienstleistern gute Auswahl an Kryptowährungen an. Außerdem fällt nicht bei allen angebotenen digitalen Währungen eine Wartungsgebühr an. Konkret entfällt diese Gebühr bei Dash, Ethereum und Zcash. Ein Mining-Vertrag läuft bei diesen Kryptowährungen 12 Monate.

    Um die Altcoins und Bitcoins mithilfe von HashFlare zu minen, kann auf die entsprechende Hardware oder Software verzichtet werden, da dies alles im Leistungsumfang von HashFlare enthalten ist. So spart sich der Miner nicht nur die hohen Anschaffungskosten, sondern auch die Kosten für Elektrizität und Kühlung. Unsere HashFlare Erfahrungen zeigen zudem, dass dem Anbieter niedrige Energiekosten wichtig sind.

    Wer Dash, Ethereum oder Zcash schürfen möchte, muss keine Gebühren für die Wartung entrichten. Wie auch bei anderen großen Anbietern für Cloud Mining bietet HashFlare seinen Kunden neben Bitcoin auch mehrere Altcoins an und es ist nicht ausgeschlossen, dass sich diese Auswahl in Zukunft noch vergrößern wird.

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    5. Auszahlungen sind vom Mindestbetrag abhängig

    Wer sich seine Gewinne auszahlen lassen möchte, hat bei HashFlare den Vorteil, dass man den Status der Auszahlungen verfolgen kann. Um eine Auszahlung durchzuführen, benötigt der Kunde zunächst eine Wallet-Adresse, um die entsprechende Kryptowährungen zu überweisen. Diese Wallet-Adresse kann im persönlichen Konto des Nutzers hinterlegt werden. Wichtig ist zudem, Sicherheitsvorkehrungen für die Wallet zu ergreifen, wozu beispielsweise eine Sicherheitskopie zählt. Wer noch keine Wallet hat und auf der Suche nach einem passenden Anbieter ist, sollte sich Zeit nehmen, um einige Vergleiche anzustellen, da die Vielfalt der Wallet-Anbieter groß ist.

    HashFlare Paketen

    Bei HashFlare können Kunden aus insgesamt fünf verschiedenen Paketen wählen

    Um eine Auszahlung bei HashFlare durchführen zu können, ist ein Mindestbetrag erforderlich, die sich bei Bitcoins auf 0,0004 BTC beläuft. Außerdem werden bei den Auszahlungen gewisse Gebühren berechnet. Alternativ zur Auszahlung besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Betrag zu reinvestieren, was die Rechenleistung steigert. Die Option der Reinvestition lässt sich ohne Probleme in den Einstellungen auswählen, sodass sie fortan automatisch erfolgt.

    Vor der ersten Auszahlung ist es erforderlich, eine Wallet-Adresse zu hinterlegen. Auszahlungen werden beim Mining von Bitcoins auch in dieser digitalen Währung abgerechnet, wobei allerdings Gebühren fällig werden. Alternativ haben Kunden die Option, die Gewinne zu reinvestieren, wenn sie die Hashpower erhöhen möchten.

    6. Zahlungsmethoden: Welche werden von HashFlare akzeptiert?

    Hat sich ein Kunde erst einmal für einen bestimmten Vertrag und für den Umfang der Hashpower entscheiden, stellt sich noch die Frage, wie die entstehenden Kosten beglichen werden können. HashFlare akzeptiert Zahlungen per Kreditkarte, was allerdings auf die Anbieter MasterCard und VISA beschränkt ist. Wird diese Zahlungsmethode gewählt, muss am Ende des Zahlungsvorganges ein Bestätigungscode eingetragen werden. Eine weitere Zahlungsmethode stellt bei HashFlare die Überweisung dar. Bei der Entscheidung für diese Methode sollten Kunde allerdings die Bearbeitungszeiten berücksichtigen, die durchaus mehrere Tage umfassen können. Die dritte Möglichkeit ist, mit Bitcoins zu zahlen, was durch die Schnelligkeit besonders praktisch ist. Dazu muss der ausgewiesene Betrag lediglich an die angegebene Bitcoin-Adresse gesendet werden. Nach dem Zahlungseingang kann unverzüglich mit dem Schürfen begonnen werden.

    Die mit dem Mining erwirtschafteten Gewinne des jeweiligen Vortages können die Kunden leicht verfolgen. Mithilfe des Benutzerkontos können sie außerdem die Auszahlungen und Wartungsgebühren im Überblick behalten. Darüber hinaus stellt der Anbieter eine Umsatzprognose zur Verfügung, die auch den aktuellen Wechselkurs berücksichtigt. Diese Prognosen sind aufgrund der hohen Volatilität der Kryptowährungen jedoch mit Vorsicht zu genießen.

    Bevor Kunden mit dem Schürfen beginnen können, müssen sie die benötigte Hashpower erwerben, wozu entweder per Kreditkarte oder Überweisung oder mit Bitcoins gezahlt werden kann. Nach dem Zahlungseingang können Kunden ihre ersten Gewinne meist bereits am folgenden Tag einsehen.

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    7. Benutzerkonto eröffnen

    Um über HashFlare Bitcoins oder Altcoins zu minen, muss ein Benutzerkonto eröffnet werden. Dazu müssen Neukunden ein Onlineformular ausfüllen, das auf der Website über den Button „Registrieren“ aufgerufen werden kann. Die Registrierung ist nicht besonders kompliziert, sodass sie niemanden vor Probleme stellen sollte. Zunächst müssen einige persönlich Daten preisgegeben werden, und zwar:

    • E-Mail-Adresse
    • Passwort
    • Land
    • Geburtstag
    HashFlare Echtzeit Mining Überwachung

    Das Mining lässt sich bequem in Echtzeit überwachen

    Danach schickt HashFlare eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, der anzuklicken ist, um die Registrierung abzuschließen. Nun ist es empfehlenswert, die 2-Faktor-Authentifizierung, die von Google bereitgestellt wird, zu nutzen. Außerdem kann der neue Kunde nun ganz leicht die gewünschte Rechenleistung einstellen, wobei die übersichtliche Oberfläche zur einfachen Bedienbarkeit maßgeblich beiträgt und es ermöglicht, Einstellungsmöglichkeiten rasch zu finden und umzusetzen. Bevor Kunden ein Benutzerkonto eröffnen, sollten sie sich allerdings die Nutzungsbedingungen durchlesen, die jedoch nur in Englisch verfügbar sind, sodass gute Englischkenntnisse hier von Vorteil sind.

    Sich bei HashFlare zu registrieren, macht wenig Mühe, da nur wenige Daten angegeben werden müssen. Außerdem ist die Oberfläche übersichtlich, sodass sich neue Kunden leicht zurechtfinden und die wichtigen Punkte nicht lange suchen müssen. Für eine erhöhte Sicherheit ist es durchaus ratsam, die 2-Faktor-Authentifizierung zu nutzen.

    8. Service und Support: die Leistungen

    Für Kunden ist es wichtig, Informationen zum Mining zu bekommen und Fragen klären zu können, weshalb die Qualität des Kundenservices bei der Bewertung eines Anbieters von größerer Bedeutung ist. Kunden von HashFlare haben vor allem die Möglichkeit, Informationen auf der detaillierten Website des Anbieters einzuholen. Dabei stehen verschiedene Sprachen zur Auswahl, wozu auch Deutsch zählt, sodass Kunden ohne ausreichende Englisch-Kenntnisse nicht vor Schwierigkeiten gestellt werden. Auf der Website bieten sich auch die FAQs an, um Fragen zu klären, doch diese werden ausschließlich auf Englisch zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist HashFlare in den sozialen Netzwerken vertreten, sodass auch hier weiterführende Informationen geboten werden. Außerdem bietet HashFlare seinen Kunden an, sie über besondere Angebote zu informieren, wozu eine E-Mail-Adresse angegeben werden muss.

    Sind trotz all dieser Möglichkeiten immer noch Fragen oder Unklarheiten verblieben, können Nutzer den Kundenservice kontaktieren, wozu ein Kontaktformular zur Verfügung steht. Laut unseren HashFlare Erfahrungen ist dieser Kundenservice jedoch nicht deutschsprachig, sodass gute Englisch-Kenntnisse von Vorteil sind. Ähnlich verhält es sich mit der Telefon-Hotline, die in Deutschland nicht zu existieren scheint. Zu guter Letzt können Kunden den Support auch via E-Mail erreichen.

    Insgesamt kann der Kundenservice aufgrund der verschiedenen Kontaktmöglichkeiten als ausreichend bezeichnet werden. Dennoch wäre er ausbaufähig, da weder ein Live-Chat noch ein Rückruf-Service zur Verfügung stehen. Außerdem konnten wir die Servicezeiten nicht genau in Erfahrung bringen. Doch dafür ist HashFlare wenigstens in den sozialen Netzwerken vertreten.

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    9. Rabatt dank Promo-Code

    HashFlare bietet seinen Kunden gewisse Vergünstigungen, die selbstverständlich für jeden Nutzer interessant sind. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, vor dem Abschluss einer Zahlung auf gültige Promo-Codes zu achten, denn während der Bestellung können Kunden einen Promo-Code eingeben, wodurch sie einen gewissen Rabatt erhalten, der mehr oder weniger hoch ausfallen kann. Dies ist vor allem deshalb lukrativ, da Kunden zunächst ihre Kosten decken müssen, um mit dem Mining Gewinne zu erwirtschaften, sodass niedrigere Kosten diesen Prozess beschleunigen.

    Abgesehen vom Promo-Code bietet HashFlare seinen Kunden noch einen weiteren Bonus in Form eines Partnerprogramms. Auf diese Weise können Nutzer, die neue Kunden werben, Geld verdienen. Erwirbt der Neukunde Hashrate, bekommt der Werbende 10 % des Kaufbetrags. Vorab sollten sich Interessierte jedoch genau die Teilnahmebedingungen durchlesen, damit es keine unliebsamen Überraschungen gibt.

    HashFlare Funktionsübersicht

    Übersicht der Funktionen von HashFlare

    HashFlare zählt zu jenen Anbietern, die Promo-Codes anbieten, wobei die Höhe des jeweiligen Rabatts vom genauen Promo-Code abhängt. Darüber hinaus bietet HashFlare ein Partnerprogramm an, sodass auch mit dem Werben von Neukunden Gewinn erwirtschaftet werden kann.

    10. Bewertungen: das sagt die Fachpresse

    Über den Anbieter HashFlare wurden bereits zahlreiche Artikel verfasst und im Internet veröffentlicht, was recht interessante Einblicke gewährt. Viele dieser Artikel sind zugegebenermaßen auf Englisch, da HashFlare Kunden in vielen verschiedenen Ländern hat.

    Doch auch in der einschlägigen Presse finden sich Berichte über den Dienstleister, der eine Marke der HashCoins LP darstellt, deren Sitz sich in Schottland befindet. HashCoins wurde bereits im Jahre 2013 gegründet, sodass man dem Dienstleiter die nötige Erfahrung nicht absprechen kann. Allerdings wurde das Unternehmen laut unserem HashFlare Test noch nicht von einer unabhängigen Institution ausgezeichnet, was uns etwas verwundert.

    Eine interessante Informationsquelle über den Anbieter HashFlare stellen die verschiedenen Presseberichte dar, die in der Fachpresse zu finden sind. Außerdem finden Kunden weitere Informationen auf der Website des Dienstleisters, wobei das deutsche Angebot in dieser Hinsicht zu wünschen übrig lässt. Vielleicht ist dies auch der Grund, weshalb HashFlare noch keine Auszeichnungen erhalten hat.

    11. Fazit: unsere Erfahrungen mit HashFlare

    Was uns bei unserem HashFlare Test besonders positiv aufgefallen ist, ist der einfache Bestellprozess, wobei Nutzer die benötigte Hashrate ohne Schwierigkeiten selbst wählen und bezahlen können. Während des Bestellvorganges besteht gegebenenfalls die Möglichkeit, einen Promo-Code einzulösen, wodurch den Kunden ein mehr oder weniger hoher Rabatt gewährt wird. Für die Zahlungen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, und zwar Kreditkarte, Überweisung oder Bitcoins. Dabei halten sich die Gebühren im Vergleich zur Konkurrenz durchaus im Rahmen, jedoch entfällt nicht bei allen Verträgen die Wartungsgebühr, die bei der Gewinnschätzung daher ebenfalls berücksichtigt werden sollte.

    HashFlare zahlt die erzielten Gewinne täglich aus, wobei jedoch das Erreichen eines Mindestbetrags notwendig ist, der jeweils von der digitalen Währung abhängt. Bei Auszahlungen werden ebenfalls Gebühren erhoben, was jedoch durch die Vorteile des Cloud Minigs wettgemacht wird. So müssen sich Nutzer des Cloud Minings beispielsweise keine teure Hardware anschaffen. Einen weiteren Vorteil von HashFlare stellt die Tatsache dar, dass der Anbieter gerade auch für kleinere Miner sehr gut geeignet ist. Die Verträge laufen dabei jeweils über ein Jahr.

    Der Kundenservice lässt sich grundsätzlich als ausreichend bezeichnen, wobei er durchaus ausbaufähig wäre. So fehlt beispielsweise eine detaillierte Einführung, die aufgrund der Einfachheit von Registrierung und Bestellung jedoch auch nicht zwingend notwendig ist. Das Benutzerkonto bietet außerdem die hilfreiche Möglichkeit, die Wartungsgebühren und andere Zahlen im Überblick zu behalten. Die Entscheidung, ob man versuchen möchte, mit dem Mining Geld zu verdienen, muss letztendlich jedoch jeder Interessierte selber entscheiden, denn wir können mit unserem Test nur bei der Entscheidungsfindung ein wenig behilflich sein.

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