Coinbase Erfahrungen: Beliebtester Krypto Marktplatz in Europa

Coinbase Erfahrungen von ETFs.de
Die Krypto-Börse Coinbase konnte sich innerhalb von nur wenigen Jahren als bekannte und seriöse Plattform auf dem Markt etablieren und gilt auch heute noch als erste Anlaufstelle für Einsteiger und Wenig-Trader. Schon seit 2012 können Händler von Digitalwährungen positive Coinbase Krypto Erfahrungen verzeichnen. Anleger können dort die wichtigsten Kryptowährungen gegen Fiatgelder wie US-Dollar oder Euro handeln. Mehr als 10 Millionen Nutzer haben so inzwischen ein Handelsvolumen von insgesamt mehr als 1 Billiarde US-Dollar ertradet. So überrascht es nicht, dass Coinbase zahlreiche wichtige Investoren anziehen konnte, darunter große Namen wie BBVA.

Pro und Contra unserer Coinbase Erfahrungen

  • Einer der einsteigerfreundlichsten Anbieter für Kryptowährungen
  • Direkter Kauf ist möglich
  • Wichtigste Kryptowährungen wie Bitcoin im Angebot
  • Kompatibel zu GDAX
  • Hohe Liquidität
  • Sicherheit auch durch großen Bekanntheitsgrad gegeben
  • Zahlung mit Kreditkarte möglich

  • Relativ hohe Gebühren
  • Kunden aus Deutschland offiziell nicht zugelassen
  • Wenige der kleineren oder neueren Altcoins im Portfolio

DetailinformationenCoinbase
icon BörsennameCoinbase
icon Webseitecoinbase.com
icon HauptsitzUSA
icon Verfügbare WährungenBTC, BCH, ETH, LTX
icon Mindesteinlage-
icon Ordergebührab 1,49 % des Handelsvolumens
icon Weitere Kosten0,15 € für Überweisung, zusätzliche Kosten für andere Zahlungsmethoden
icon SupportKeine offiziellen Supportzeiten, Englisch
icon Demokontonein
icon SicherheitUnterschiedliche Verifizierungslevel
Inhaltsverzeichnis
    Weiter zu Coinbase: www.coinbase.com

    Bei Coinbase Bitcoin und Co. kaufen? Das hat unser Coinbase Test ergeben

    Coinbase ist zurecht einer der erfolgreichsten Anbieter auf dem Markt. Das Unternehmen ist optimal für Einsteiger geeignet und erfüllt seine Zielsetzung, den Handel mit Bitcoins und Co. so einfach wie möglich zu machen, mit Bravour. Der hohe Komfort hat allerdings auch einige Nachteile, wie recht hohe Gebühren und eine vergleichsweise geringe Auswahl. Für alle, die noch keine Erfahrung im Handel mit Kryptowährungen haben, ist Coinbase zurecht die erste Anlaufstelle in Europa. Um unseren Lesern eine klare Übersicht zu geben, wie die Bewertung von Coinbase in unserem Test zustande kommt, haben wir die unterschiedlichen Kategorien mit einer eigenen Punktewertung versehen. Auf diese Weise werden die Stärken und Schwächen deutlicher, die unser Coinbase Test ermitteln konnte.

    1. Handelsangebot: Klassiker: Ja, aufstrebende neue Altcoins: Nein

    Das Handelsangebot von Coinbase ist für Einsteiger optimal geeignet. Das Unternehmen ermöglicht den Kauf von Bitcoin, Litecoin und neuerdings auch von Bitcoin Cash. Das Angebot wird zudem durch Ethereum ergänzt. Damit konzentriert sich Coinbase immer noch vor allem auf Bitcoin und die Digitalwährungen, die der bekanntesten Kryptowährung am nächsten stehen. Ethereum stellt die einzige Währung dar, die die neue Generation von Kryptowährungen repräsentiert.

    Kritiker bemängeln, dass Coinbase hier nicht genügend mit der Zeit geht und viele der großen und vielversprechenden Kryptowährungen nicht anbietet. Ripple, Iota und viele andere Währungen würden sicherlich eine interessante Ergänzung darstellen, bislang sind allerdings keine Pläne für eine Erweiterung bekannt geworden. Anleger können Coinbase allerdings hervorragend als Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen nutzen. Sei es, weil die Coins zum Tausch bei Krypto- zu Krypto-Marktplätzen genutzt werden, oder weil sie eine vergleichsweise stabile Währung suchen. Litecoin, Bitcoin und Co. sind derzeit deutlich weniger volatil als viele andere Kryptowährungen, die auf dem Markt noch nicht entsprechend etabliert sind.

    Coinbase Wallet App

    Die Bitcoin Wallet von Coinbase ist auch als App verfügbar

    Coinbase bietet ein sehr solides Angebot an Kryptowährungen an. Mit vier unterschiedlichen Coins bietet Coinbase zwar nicht die größte Auswahl an, die wichtigsten Kryptowährungen können hier jedoch in jedem Fall gehandelt werden. Dabei darf auch Fiatgeld zum Einsatz kommen, sodass die Einsteigerfreundlichkeit hier in jedem Fall gegeben ist.

    Punkte 8/10

    2. Kauf- und Verkauf könnten einfacher kaum sein

    Coinbase Krypto Erfahrungen sind vor allem eines: Einfach. Der Verkauf und Kauf bei Coinbase zeigt, dass das Unternehmen Erfolg damit hat, den Handel mit Kryptowährungen deutlich zu vereinfachen. Anleger können Coinbase im Prinzip wie eine Wechselstube nutzen, es handelt sich also nicht um einen Krypto Marktplatz im engeren Sinnen. Dementsprechend könnten die ersten Coinbase Erfahrungen nicht unkomplizierter sein. Der Anleger entscheidet sich, welche Summe er investieren möchte oder wie viele Coins der Kryptowährung er erwerben möchte. Außerdem wählt er die Zahlungsmethode, die er für diesen Trade bevorzugt und bestätigt die Transaktion. Viel leichter ist es kaum möglich, den Handel mit Kryptowährungen abzuwickeln.

    Zugleich ist es allerdings auch möglich, die Orderabwicklung deutlich professioneller zu gestalten. Dank der problemlosen Komptabilität mit GDAX, das vom gleichen Unternehmen stammt, können Coinbase-Kunden auch dieses Angebot nutzen. Hier ist auch die Orderaufgabe mit Limits möglich, sodass Anleger, denen ihre Coinbase Krypto Erfahrungen nicht mehr ausreichen, auch die Möglichkeit besitzen, ihr Trading auf eine neue Ebene zu heben.

    Kauf und Verkauf sind bei Coinbase so leicht, wie Anleger es sich nur erträumen können. Das Wechselstuben-Prinzip macht den Kauf von Bitcoin unkompliziert. Anleger, die mehr Komplexität wünschen, können ihr Coinbase-Konto auch bei GDAX nutzen.

    Punkte: 8/10

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    3. Express-Handel als Standard

    Gerade für Einsteiger ist es oft wichtig, dass ein Anbieter den direkten Kauf ermöglicht. Auf diese Weise sind die Kosten kalkulierbar und eindeutig und der Kunde muss keine Angst vor weiteren Gebühren haben. Die Coinbase Kryptoerfahrungen sind in diesem Bereich optimal geeignet. Anleger können direkt und ohne Umschweife handeln. Sie müssen sich nur im Vorfeld für ein Limit in ihrer gewünschten Höhe verifizieren lassen und können direkt im Anschluss handeln.

    Lobenswert ist dabei zudem, dass diese Möglichkeit nicht nur nach einer vorherigen Überweisung besteht. Anleger können auch direkte Zahlungsmethoden wie die Kreditkarte nutzen, um so flexibel und schnell auf Kursveränderungen reagieren zu können. Wer ohne lange Vorlaufzeit Bitcoin handeln möchte, wird dementsprechend gute Erfahrungen mit Coinbase machen können.

    Der unkomplizierte Direkthandel ist nur bei wenigen Anbietern möglich. Coinbase ist hier eine angenehme Ausnahme. Der direkte Kauf kann hier auch dank Kreditkartenzahlung abgewickelt werden.

    Punkte: 10/10

    4. Kontoeröffnung in Minutenschnelle – Verifizierung dauert

    Die Kontoeröffnung bei Coinbase wirkt auf den ersten Blick vergleichsweise unkompliziert. Wer erste Coinbase Erfahrungen sammeln möchte, muss lediglich auf „Registrierung“ klicken und dort seinen Namen und E-Mail-Adresse angeben. Außerdem muss er die AGB lesen und bestätigen und angeben, dass er mindestens 18 Jahre alt ist. Neukunden erhalten im Anschluss die übliche Aktivierungs-E-Mail mit einem Bestätigungslink. Auf diesen müssen sie klicken, um die Echtheit der E-Mail-Adresse zu bestätigen.

    Ganz so unkompliziert ist die Registrierung allerdings nicht. Bis ein Anleger vollwertiges Mitglied ist, muss es allerdings noch deutlich mehr Informationen über sich preisgeben. Das anschließende Registrierungsformular fordert noch deutlich mehr Daten und muss zudem, wenn der Anleger Coinbase auch tatsächlich nutzen können möchte, verifiziert werden.

    Coinbase Kontoeröffnung

    Die Coinbase Kontoeröffnung dauert nur wenige Minuten

    Die Bearbeitungsdauer kann einige Tage in Anspruch nehmen, auch wenn der Kunde direkt die erforderlichen Dokumente (Personalausweis und Adressnachweis) einreicht. Gerade in den letzten Monaten, in denen Kryptowährungen immer beliebter werden, kommen viele der Anbieter mit den Verifizierungen nicht so recht hinterher.

    Für Kunden aus Deutschland gibt es zudem ein großes Hindernis bei der Nutzung von Coinbase: Das Unternehmen unterstützt Deutschland offiziell nicht, sodass es sein kann, dass Neukunden nicht mehr zugelassen werden, wenn sie aus der Bundesrepublik stammen. Letztlich ist die Nicht-Akzeptanz ein Zeichen dafür, dass Coinbase seriös ist.

    Die Kontoeröffnung bei Coinbase ist nicht kompliziert, die Verifizierung kann allerdings durchaus Zeit in Anspruch nehmen. Ärgerlich ist zudem auch, dass die Anmeldung auf dem zweiten Blick dann doch deutlich komplizierter ist, als anfangs suggeriert wird. Ein Manko für Kunden aus Deutschland dürfte zudem sein, dass sie den Service laut AGB nicht nutzen dürfen.

    Punkte: 5/10

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    5. Ein- und Auszahlungen mit Mehrkosten verbunden

    Anleger können bei Coinbase am günstigsten Handeln, wenn sie per Banküberweisung Geld einzahlen. Andere Zahlungsarten wie beispielsweise die Zahlung per Kreditkarte gehen mit bedeutenden Mehrkosten einher. Kostet eine Transaktion mit Banküberweisung nur 1,49 %, so sind es beim Kauf mit Kreditkarte 3,99 Prozent. Banküberweisungen sind bei Einzahlungen kostenfrei, bei Auszahlungen fallen Kosten in Höhe von 0,15 Euro an. Allerdings können grundsätzlich natürlich auch zusätzliche Gebühren seitens der Bank hinzukommen. Anleger müssen allerdings keine Angst vor zu hohen Kosten haben. Im Rahmen des SEPA-Zahlungsverkehrs dürfen keine erhöhten Gebühren mehr seitens der Bank verlangt werden.

    Wer mit Kreditkarte zahlen möchte, muss zudem beachten, das Coinbase aktuell nur zwei Kreditkartenunternehmen unterstützt: Visa und Mastercard. Um die Kreditkarten tatsächlich nutzen zu können, müssen Anleger zudem zusätzliche Sicherheitsverfahren wie 3D Secure Code oder Visa verified nutzen. Auf diese Weise verhindert Coinbase Betrug durch einen Missbrauch von unberechtigten Dritten.

    Die Ein- und Auszahlung per Banküberweisung ist sehr günstig. Anleger, die schneller oder bequemer handeln möchten, müssen mit deutlichen Mehrkosten rechnen. Allerdings ist es jederzeit möglich, den Dienst gegen minimale Kosten in Anspruch zu nehmen, sodass Coinbase hier die volle Punktzahl sammelt.

    Punkte 8/10

    6. Internetauftritt weiß zu überzeugen

    Die Webseite von Coinbase begrüßt Kunden aus der DACH-Region im Gegensatz zu den meisten anderen Krypto-Marktplätzen in deutscher Sprache. Das Design weiß zu überzeugen und auch die Navigation ist stimmig und für Einsteiger gut geeignet. Anleger erfahren alles, was sie über die den Anbieter wissen müssen. Auch Charts werden sehr übersichtlich präsentiert und erlauben so einen guten Einblick in den aktuellen Kurs. Dafür ist allerdings vor allem GDAX verantwortlich, das Angebot ist unter den entsprechenden Informationen verlinkt und versorgt auch Coinbase-Interessenten mit aktuellen Kursen.

    Etwas bedauerlich ist allerdings, dass die Webseite teilweise in die englische Sprache wechselt, ohne dass der User vorausahnen könnte, wann dies passiert. Anleger, die sich für ein Engagement bei Coinbase interessieren, sollten also Englisch beherrschen, um alle Informationen zu erhalten und verstehen zu können.

    Coinbase Webseite

    Die Coinbase Internetseite auf einen Blick

    Die Webseite wirkt hochwertig und seriös und weiß auch auf dem zweiten Blick zu überzeugen. Etwas ärgerlich ist allerdings, dass die Sprache teilweise unvorhersehbar ins Englische wechselt und die Seite nicht vollständig auf Deutsch verfügbar ist.

    Punkte 7/10

    7. Kundensupport telefonisch nur mit Mehrkosten und auf Englisch

    Der Kundensupport ist bei den meisten Börsen oder Marktplätzen für Kryptowährungen im Vergleich zu herkömmlichen Brokern eher spartanisch. Coinbase ist in dieser Hinsicht sehr vielversprechend und bietet sogar schon eine Hotline an. Allerdings ist diese bislang nur in den USA verfügbar und somit für Anleger aus Deutschland kaum nutzbar. Kosten und Fremdsprache machen interessierten Nutzern einen Strich durch die Rechnung. Dennoch ist das Vorhandensein von Telefonsupport an sich schon ein wichtiger Schritt, der auch darauf hoffen lässt, dass ein ähnliches Angebot bald auch in Europa bestehen wird.

    Bis dies der Fall ist, müssen sich Anleger mit einem Kontaktformular zufriedengeben oder sich per Mail an den Support wenden. Englischkenntnisse sind allerdings auch hier in jedem Fall von Vorteil. Dies gilt auch für den sehr umfangreichen FAQ-Bereich, der die meisten Fragen verständlich und eindeutig behandelt und so einen großen Beitrag dazu leistet, dass Anleger erst gar keine Hotline benötigen. Ebenfalls interessant dürfte für viele der Blog sein, den Coinbase anbietet. Hier können Anleger aktuelle Änderungen in der Krypto-Branche oder bei Coinbase erfahren und sind so jederzeit gut informiert.

    Der Kundenservice ist für einen Anbieter von Kryptowährungen sehr gut ausgebaut, könnte allerdings natürlich auch in Europa mit einer Hotline vertreten sein. Die Erfahrungen mit dem Support sind allerdings überwiegend gut und Coinbase übertrifft den Branchenstandard sogar leicht.

    Punkte 9/10

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    8. Zusatzangebot – Mit GDAX kompatibel

    Das Zusatzangebot von Coinbase fällt wie bei den meisten Krypto-Börsen eher spärlich aus. Demokonten, Boni oder andere Prämien für Neukunden oder Vieltrader sind hier bislang Mangelware. Die meisten Anbieter konzentrieren sich aufs Wesentliche und können auch aufgrund ihrer Größe nicht unbedingt mit den großen Forex-Brokern mithalten. Für amerikanische User steht ein Steuerrechner zur Verfügung, der ihnen dabei helfen soll, die Vorschriften einzuhalten.

    Allerdings profitiert Coinbase erheblich davon, dass das Unternehmen mit GDAX noch eine zweite Kryptowährungsbörse betreibt, die für professionelle Trader wesentlich attraktiver ist. Die Gebühren sind deutlich geringer und es besteht die Möglichkeit, eine professionelle Chartanalyse durchzuführen und danach zu handeln. Während Coinbase also eher eine Wechselstube darstellt, ist GDAX ein vollwertiger Marktplatz, der sich auch für Trader eignet. Dank der Verknüpfung der beiden Dienste ist es problemlos möglich, dass ein Einsteiger erst bei Coinbase erste Erfahrungen sammelt, um dann auf GDAX zu wechseln, wenn er häufiger oder mehr Kryptowährungen handeln möchte und die Gebühren und Kurse stärker ins Gewicht fallen.

    Das Zusatzangebot fällt wie bei Krypto-Anbietern üblich nicht allzu üppig aus. Anleger können allerdings durch die Zusammenarbeit mit GDAX beim Kauf deutlich mehr Möglichkeiten nutzen, als bei anderen Wechselstuben.

    Punkte 9/10

    9. Sicherheit – Keine bekannten Probleme bei Coinbase

    Viele Einsteiger, die noch keine Erfahrungen mit Coinbase machen konnten, trauen dem Anbieter nicht ganz über den Weg. Grund dafür ist vor allem, dass Kryptowährungen aufgrund der Neuheit und der bislang fehlenden Regulierung, zugleich aber auch wegen der Anonymität und Attraktivität für Hacker einen relativ schlechten Ruf haben. Interessenten müssen nach der aktuellen Datenlage allerdings keine Angst davor haben, dass Coinbase Betrug ist. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern der Branche und verfügt über ein funktionierendes und gewinnträchtiges Geschäftskonzept. Coinbase möchte grundsätzlich in Einklang mit den Gesetzen handeln.

    Coinbase Sicherheit

    Coinbase legt viel Wert auf Sicherheit

    Darüber hinaus hat Coinbase als seriöser Anbieter natürlich ausreichend Maßnahmen ergriffen, um die Coins der Kunden zu schützen. Der Großteil der dort lagernden Kryptowährungen wird offline (Cold Storage) aufbewahrt, nur der Teil, der tatsächlich zum Handeln notwendig ist, online. Anleger können sich selbst zudem durch eine 2-Faktoren-Authentifizierung vor Betrug schützen.

    Neuerdings hält das Unternehmen zudem eine E-Money-Lizenz durch die britische Aufsichtsbehörde FCA. Damit soll das Unternehmen Partnerschaften mit anderen Banken und Zahlungsdienstleistern eingehen können, darunter auch Barclay. Die Anti-Geldwäsche-Richtlinien müssen spielen damit eine noch wichtigere Rolle als zuvor.

    Coinbase bemüht sich in einem für die Finanzaufsichten komplett neuen Markt darum, seriös und im Einklang mit den Gesetzen zu arbeiten. Zuletzt konnte der Anbieter sogar eine Lizenz der FCA ergattern und ist somit legal auf dem EU-Markt tätig. Warum Deutschland hier ausgeklammert wird, verrät das Unternehmen leider nicht. Es ergreift sinnvolle Maßnahmen, Geld der Kunden zu schützen und ermöglicht auch ihnen, ihr Konto zusätzlich zu sichern.

    Punkte 9/10

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    10. Meinungen in der Fachpresse: Coinbase als feste Größe

    Coinbase ist in der Branche einer der wichtigsten Kryptowährungsanbieter. Das Unternehmen hat sich seit vielen Jahren als erste Anlaufstelle für Einsteiger etabliert und konnte so seine Beliebtheit und Bekanntheit immer weiter steigern. Meist sorgt Coinbase dabei für Positivschlagzeilen. So konnte das Unternehmen eine Lizenz der britischen FCA erwerben, es startet einen Indexfonds und die Geschäftsführer werden regelmäßig zu ihrer Meinung zur Kryptobranche befragt.

    Allerdings ist Coinbase durchaus auch schon negativ aufgefallen. So muss es sich einer Sammelklage wegen Verdacht auf Insidergeschäfte stellen. In Konflikte mit dem Recht geriet das Unternehmen außerdem auch, beim Versuch, die Privatsphäre seiner Kunden zu schützen. Es musste die Daten an die US-Steuerbehörde weitergeben.

    Coinbase Presse

    Coinbase in der Presse

    Coinbase ist einer der bekannteste Anbieter für den Handel mit Kryptowährungen und wird als wichtige Stimme wahrgenommen. Größtenteils sorgt das Unternehmen für positive Schlagzeilen, mit US-Gesetz ist es allerdings schon in Konflikt geraten.

    Punkte 8/10

    Fazit zu Coinbase: Optimal für Einsteiger geeignet

    Der große Trumpf von Coinbase ist das große Maß an Anfängerfreundlichkeit, das in dieser Form nur von wenig anderen Anbietern geboten wird. Zudem kann es fortgeschrittenen Anlegern mit GDAX ebenfalls ein hervorragendes Angebot bieten. Die Einfachheit von Coinbase weiß genauso zu überzeugen, wie die übersichtliche Navigation und fairen Gebühren, die allerdings natürlich auch Wechselstuben-Niveau liegen und nicht mit den Kosten vergleichbar sind, die der Anleger an Börsen zahlen muss.

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