Robo Advisor Vergleich – Jetzt besten Anbieter wählen

Die Suche nach dem besten Anbieter im Bereich der automatisierten Vermögensverwaltung gestaltet sich oft schwierig, doch mit unserem Robo Advisor Vergleich können Sie sich einen aussagekräftigen Überblick verschaffen: Wir präsentieren Ihnen die wichtigsten Informationen, Daten und Fakten zu den verschiedenen Anbietern. Wir verraten Ihnen darüber hinaus, welche Unterschiede es bei den Dienstleistungen geben kann. Machen Sie sich unseren Robo Advisor Vergleich zu nutzen, um das passende Portfolio für Ihre Geldanlage zu finden!


TESTSIEGER: DER BESTE ANBIETER AUS DEM ROBO ADVISOR VERGLEICH

Robo Advisor VergleichIn unserem umfangreichen Test konnte der Robo Advisor Ginmon die beste Bewertung erzielen und ist somit unser Testsieger. Ginmon setzt auf einen kapitalmarkttheoretischen Ansatz. Durch das automatische Handelssystem können Kunden die Geldanlage in das passende ETF-Portfolio ohne großen Aufwand tätigen. Das ETF-Portfolio kann sich aus Aktien-, Anleihen-, und Immobilien-ETFs zusammensetzen. Die Anlageklassen Rohstoffe und Währungen kommen bei Ginmon nicht für das ETF-Portfolio in Betracht. Um die Zusammensetzung des Portfolios müssen sich Kunden ebenso wenig kümmern, wie um die Verwaltung. Das geeignete Portfolio wird anhand der persönlichen Risikoneigung ermittelt. Es wird eine Anpassung der Anlagestrategie an das Risikoprofil des jeweiligen Kunden vorgenommen, sodass das Verhältnis zwischen Risiko und Verlust entsprechend optimiert werden kann. Bei Ginmon finden sich in Sachen handelbare ETFs etwa 10.000 Vermögenswerte aus 47 Ländern.

Eine Investition bei Ginmon ist ab einer Mindestanlage von 1.000 Euro möglich, was sich gerade für Kleinanleger von Vorteil zeigt. Der Vermögensaufbau durch einen ETF-Sparplan ist beim Anbieter bereits ab einer monatlichen Sparrate von 50 Euro zu realisieren. Wer die Investition nur in ein ETF-Portfolio umsetzen möchte, und das ohne Sparplan, muss die Mindestanlage von 5.000 Euro beachten. Die Servicegebühr beläuft sich bei Ginmon auf 0,39 % p.a. der Anlagesumme und erweist sich als vergleichsweise günstig. Darüber hinaus ist eine Erfolgsbeteiligung von 1/10 der erzielten Gewinne aufgeführt. Derzeit führt der Anbieter einen Willkommensbonus von von 50 Euro für Neukunden auf.

RangAnbieterSparplanRisikoklassenGebührenMindesteinlageTestberichtZum Anbieter
ab 50 €100,39% + ETF-Kosten5.000 €Ginmon
Erfahrungen
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ab 1 €3ab 0,39% + ETF-Kosten0 €growney
Erfahrungen
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ab 5 €100,35% – 0,95% + Fondskosten5.000 €Whitebox
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4ab 50 €230,75% + ETF-Kosten10.000 €scalable
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5ab 10 €30,65% + ETF-Kosten0 €easyfolio
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6ab 10 €150,79% + Fondskosten 0 €Vaamo
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7ab 50 €50,45% – 0,95% + ETF-Kosten2.500 €fintego
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8-300,15% bis 0,90%100.000 €Liqid
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9-131,19%0 €Diversifikator
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10ab 25 €3Fondskosten + 10% Gewinnbeteiligung100 €Cashboard
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11ab 100 €110,48% + ETF-Kosten10.000 €quirion
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12ab 100 €40,7% + Fondskosten5.000 €Sutor Bank
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WELCHE KRITERIEN MUSS EIN ROBO ADVISOR ERFÜLLEN?

Die Entscheidung für den passenden Robo Advisor kann sich mitunter für unerfahrene Anleger als nicht einfach erweisen. Im Vorfeld ist eine Informationseinholung zu den Leistungen und Konditionen der verschiedenen Anbieter erforderlich. Wer den langfristigen Vermögensaufbau umsetzen möchte, kann dazu einen ETF-Sparplan Vergleich zurate ziehen. Die meisten Anbieter beschränken sich auf passive ETFs, wobei sich hier auch Ausnahmen ergeben können. Doch worauf sollten interessierte Anleger genau achten? Im Folgenden führen wir eine Checkliste auf, die dieser Frage auf den Grund gehen soll.

Auch bei Robo Advisors spielt das Thema Regulierung eine Rolle. Der Umfang der Dienstleistung eines Robo Advisors ist auch abhängig von den vorliegenden Genehmigungen. Einige Robo Advisor verfügen über eine BaFin-Lizenz als Finanzportfolioverwalter. Diese Anbieter unterstehen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und können entsprechend als Finanzportfolioverwalter agieren. Des Weiteren gibt es Anbieter, deren Tätigkeit sich auf die des Finanzanlagenvermittlers gemäß § 34f Gewerbeordnung (GewO) beschränkt.

Was den Schutz der Kundengelder betrifft, ist sicherlich auch die Einlagensicherung ein relevanter Aspekt. Viele Robo Advisor arbeiten mit einer Partnerbank zusammen, die für die Depot- und Kontoführung zuständig ist. Daher kann sich ein Blick auf die jeweilige Partnerbank, was die Leistungen in Sachen Sicherheit betrifft, als sinnvoll erweisen. In Deutschland ist die gesetzliche Einlagensicherung vorgeschrieben. Dies bedeutet, dass die Kundengelder bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde abgesichert sind. Inwieweit freiwillige Mitgliedschaften der Partnerbank vorliegen, kann sich zudem als wichtig zeigen.

Nachdem sich die Sicherheitskriterien als überzeugend erwiesen haben, können sich Anleger den Konditionen zuwenden. Hier kommt es auf die Anforderungen des einzelnen Anlegers an. Einige Anleger möchten zunächst mit kleineren Anlagebeträgen einsteigen und sind daher auf der Suche nach einem Anbieter, der eine niedrige Mindestanlage aufzeigt. Anderen möchten mehr anlegen und empfinden die Höhe des Mindestanlagebetrags daher als weniger wichtig.

Bei den Gebühren sollten Anleger darauf achten, welche Leistungen enthalten sind, sodass sich das Preis- und Leistungsverhältnis tatsächlich als stimmig erweist.

Ein Unternehmen sollte die Konditionen für ein Angebot transparent darstellen. Dazu sollte das Preis- und Leistungsverzeichnis über alle Gebühren informieren und dabei auch über Sonderleistungen. Zudem sollte das Verzeichnis gut über den Internetauftritt auffindbar sein, sodass sich Anleger problemlos informieren können. Weiter sollte sich auch ein Risikohinweis auf der Webseite befinden, über den sich interessierte Anleger zu möglichen Risiken bei der Geldanlage erkundigen können. Es sollten nicht nur die Renditechancen einer Geldanlage dargestellt werden, sondern ebenso die Risiken.

Mit dem Marktstart eines Anbieters werden nicht nur interessierte Anleger auf das Angebot aufmerksam. Auch die Presse kann über das Angebot berichten und so für zusätzliche Bekanntheit sorgen. Darüber hinaus ist der Erhalt von Auszeichnungen ein wichtiger Aspekt. Dabei kann es sich um kundenbasierte Auszeichnungen handeln. Hier können Kunden das Angebot unter Betracht verschiedener Kriterien bewerten. Auch erfahrene Experten von Euro am Sonntag, Fokus Money und Co. können ein Unternehmen unter die Lupe nehmen. Errungene Auszeichnungen präsentieren sich auch für Neukunden als interessant, um sich einen Eindruck über das Unternehmen und das Leistungsspektrum zu machen.

Ein kundenorientierter Anbieter sollte einen kompetenten und gut erreichbaren Kundenservice anbieten. Dabei bevorzugen viele Anleger den direkten Kontakt zu einem Mitarbeiter des Kundenservice. Daher sollten sich die Servicezeiten als nicht zu kurz erweisen, sodass auch viel beschäftigte Anleger eine Möglichkeit haben den Kundenservice telefonisch zu erreichen. Es fällt auf, dass nur wenige Anbieter der automatisierten Vermögensverwaltung Servicezeiten für das Wochenende anbieten.

Weiter stellen Kanäle wie E-Mail und Kontaktformular bei den meisten Anbietern ein Möglichkeit zur Kontaktaufnahme dar. Weiter kann sich ein Live Chat bei Fragen als praktisch erweisen. Dieser kann, falls verfügbar, über die Webseite aufgerufen werden. Auch einen Rückruf anzufordern, gehört bei einigen Anbietern zu den Kontaktmöglichkeiten.

Die Webseite sollte sich durch eine übersichtliche Gestaltung auszeichnen, sodass die gesuchten Informationen schnell gefunden werden können. Zudem erweist sich ein umfangreicher und gut zu überblickender FAQ-Bereich als nützlich. Weiter können sich auch Videos, die den Ablauf der Kontoeröffnung aufzeigen, hilfreich erweisen und das gerade für unerfahrene Nutzer.

Verschiedene Unternehmen stellen auf der Webseite Tabellen und Grafiken zur Verfügung, um die Informationen verständlicher darzubieten. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Kreisdiagramm handeln, dass die Gewichtung der Anlageklassen innerhalb des Portfolios wiedergibt. Auch kann eine Tabelle über die Gebührenstufen informieren.

Besonders kundenfreundliche Anbieter zeichnen sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Dazu zählt auch, dass Kunden eine gewählte Anlagestrategie wechseln können. Hierbei können zusätzliche Kosten entstehen, über die sich Anleger im Vorfeld informieren sollten. Darüber hinaus wird Kunden ermöglicht, Ratenpausen beim ETF-Sparplan einzulegen. Die finanziellen Verhältnisse können sich im Laufe der Zeit ändern, sodass auch in diesem Punkt flexibles handeln wichtig ist.

Das mobile Endgerät ist heutzutage meist immer mit dabei, sodass sich auch eine kostenlose App nützlich erweisen kann. So kann beispielsweise die Wertentwicklung des Portfolios über die App von unterwegs aus eingesehen werden.

Um die Geldanlage in ein breit gestreutes ETF-Portfolio zu ermöglichen, ist auch die Auswahl an Vermögenswerten relevant. Dabei erweist sich die Liste an Einzeltitel oftmals lang und global aufgestellt. Aus welchen Anlageklassen sich das Portfolio zusammensetzt, hängt vom Anbieter ab. Es gibt dabei ETF-Musterportfolios, die sich auf Aktien-, Anleihen- und Immobilien-ETFs beschränken.

Andere können sich aus noch weiteren Anlageklassen zusammensetzen. Beim Risiko eines ETF-Portfolios spielt die Gewichtung der enthaltenen Anlageklassen eine ausschlaggebende Rolle. Mit einer hohen Anleihenquote kann ein ETF-Portfolio abgesichert werden, wobei sicherlich auch Anleihen-ETFs mit einem gewissen Risiko einhergehen. Ein ETF-Portfolio mit einer hohen Aktienquote erweist sich hingegen als risikoreicher.

Bei einer Kontoeröffnung ist die Volljährigkeit Voraussetzung. Wie sich die weiteren Bedingungen gestalten, sollte in Erfahrung gebracht werden. Gibt es nur ein Einzelkonto oder werden auch Gemeinschaftskonten angeboten? Können auch Konten für Kinder eröffnet werden? Die Registrierung sollte sich als einfach und ohne großen Aufwand erweisen. Die Legitimation online über das Video-Ident-Verfahren durchführen zu können, zeigt sich zeitsparend.

Bevor die passende Anlagestrategie vorgeschlagen wird, ist zunächst ein Fragebogen zu beantworten, der Fragen zu Anlagehorizont, Anlagebetrag und der persönlichen Risikoneigung beinhalten kann. Für Kunden sollte sich die Benutzung des persönlichen Kunden-Bereichs als verständlich und unkompliziert erweisen.

DIE KONDITIONEN BEI DER AUTOMATISIERTEN VERMÖGENSVERWALTUNG

Die Konditionen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. So kann sich die Mindesteinlage bei einigen Anbietern für weniger kapitalstarke Anleger als gut geeignet erweisen, wohingegen andere die Einstiegshürde deutlich höher ansetzen. Auch die monatlichen Sparraten für einen ETF-Sparplan können je nach Anbieter zwischen 25 Euro und 100 Euro liegen. Was die Gebühren betrifft, arbeiten viele Anbieter mit einer prozentualen volumenabhängigen Verwaltungsgebühren pro Jahr. Die Verwaltungsgebühr bezieht sich zumeist auf das Gesamtanlagevolumen des Anlegers. Beim einem Robo Advisor Vergleich sollte auch darauf geachtet werden, welche Leistungen in der Servicegebühr enthalten sind und welche womöglich für zusätzliche Kosten sorgen.

Weiter sollten die Kosten für die ETFs mit einkalkuliert werden, um sich einen vollständigen Überblick über die Kosten zu verschaffen. Darüber hinaus können Gebühren für Sonderleistungen berechnet werden. Ob Depot- und Kontoführung in den Verwaltungsgebühren enthalten sind, ist zudem zu beachten. Die Renditechancen, die mit einem vorgefertigten ETF-Portfolio einhergehen, sind auch vom jeweiligen Risiko abhängig. Niedrigere Renditechancen können mit einer defensiv ausgerichteten Anlagestrategie erzielt werden. Mit hohen Renditechancen können Anleger rechnen, die bereit sind ein hohes Risiko einzugehen. Wobei mit einer risikoreichen Geldanlage auch ein höheres Verlustrisiko einhergeht.

WAS GIBT ES BEIM PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS ZU BEACHTEN?

Die Gebührenstruktur eines Angebots zu kennen, ist ein wichtiger Punkt. Zur umfassenden Informationseinholung für interessierte Anleger sollten Anbieter das Preis- und Leistungsverzeichnis gut ersichtlich auf der Webseite bereitstellen. Unter Umständen ist das Preis- und Leistungsverzeichnis auch in der Rubrik Dokumente zu finden. Bei verschiedenen Robo Advisors fallen prozentuale Service- oder Verwaltungsgebühren pro Jahr an. Dabei können sich die Gebühren als volumenabhängig erweisen, sodass mehrere Gebührenstufen vorliegen.

Bei der Geldanlage in ETFs zeigen sich die Kosten im Vergleich zu manchen anderen Anlageprodukten als günstig. Dennoch sollten sich Anleger über die Kosten, die mit einer Anlage in ETFs einhergehen, informieren. Dabei erweist sich die Gesamtkostenquote (TER) als relevant. Um die gesamten Kosten einer ETF-Anlage zu überblicken, sollten sowohl interne als auch externe Kosten betrachtet werden. Im Preis- und Leistungsverzeichnis sind auch Kosten für Sonderleistungen aufgezeigt. Darunter können beispielsweise Gebühren für die Express-Auszahlung fallen. Um Ihnen die Suche nach den Preis- und Leistungsverzeichnissen der einzelnen Anbieter zu ersparen, stellen wir Ihnen hier die verfügbaren Verzeichnisse übersichtlich nach Anbieter aufgelistet zur Verfügung.

UNSER MARKTÜBERBLICK UND –AUSBLICK

ETF MarktentwicklungDie Geldanlage in ETFs bringt attraktive Vorteile mit sich, die sich nicht nur durch eine günstige Kostenstruktur darstellen, sondern auch durch die Transparenz dieses passiven Anlageprodukts. Wer sich selbst um die Zusammenstellung des ETF-Portfolios kümmert und dieses auch über den Anlagehorizont selbst verwaltet, sollte sich über die Geschehnisse auf dem Markt auf dem Laufenden halten. Wer hingegen in ein vorgefertigtes ETF-Portfolio investiert, muss sich nicht um die Zusammenstellung und die Verwaltung bemühen.

Gerade für Anleger mit wenig freier Zeit hält die automatisierte Vermögensverwaltung interessante Vorteile bereit. Zudem können auch Anleger von den Konzepten der verschiedenen Robo Advisor profitieren, die nur über wenig Kenntnisse im Handel verfügen. Das Thema Robo Advisor rückt mehr und mehr ins Interesse verschiedener Anlegertypen. Die Branche wächst und verzeichnet neue Anbieter, was die Auswahl für interessierte Anleger ansprechend gestaltet. Aufgrund der aktuellen Niedrigzins-Phase kann sich die Geldanlage in ein ETF-Portfolio als Alternative erweisen.

TIPPS UND TRICKS: DIE 7 WICHTIGSTEN VERBRAUCHERTIPPS

Wir geben Ihnen im Folgenden 7 wichtige Verbrauchertipps an die Hand, mit denen Sie den Robo Advisor ausfindig machen können, der zu Ihren Anforderungen passt. Wir hoffen Ihnen dadurch nützliche Hinweise liefern zu können, die die Anlageentscheidung erleichtern.

Buchen Sie gleich die erste Urlaubsreise, die Ihnen von einem Reisebüro angeboten wird, oder vergleichen Sie zunächst mehrere Angebote miteinander? Insbesondere bei Finanzfragen sollte ein gewisser Zeitaufwand in Kauf genommen werden, um die Leistungen und Konditionen der verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen. Nutzen Sie dazu unseren Robo Advisor Vergleich. Darüber hinaus können sich natürlich auch noch einen Anbieter Vergleich nach Ihren eigenen Maßstäben anstreben.

Die Geldanlage sollte entsprechend der finanziellen Situation vorgenommen werden. Mit einer Investition in ein vorgefertigtes ETF-Portfolio geht auch ein Verlustrisiko einher. Es sollten nur Anlagebeträge investiert werden, die bei einem Verlust auch zu verschmerzen sind. Beim Vermögensaufbau durch ein ETF-Portfolio besteht häufig die Möglichkeit, die Sparrate flexibel anpassen zu können. Jedoch sollte dabei natürlich die festgelegte Mindestsparrate nicht außer Acht gelassen werden.

Die Branche der Robo Advisor wächst, sodass verschiedene neue Anbieter den Marktstart erst kürzlich angegangen sind. Es ist sicherlich nicht von Nachteil sich von Zeit zu Zeit über die neusten Angebote zu informieren. Wir haben die Branche im Blick und stellen Ihnen neben den Vergleichen auch eine News-Sektion zur Verfügung, die wissenswerte Themen beinhaltet. Zudem können auch aktuelle Informationen über Fachzeitschriften und Online-Magazine eingeholt werden.

Bei verschiedenen Anbietern der automatisierten Vermögensverwaltung finden sich vorgefertigte ETF-Portfolios, die mit einer Risikoklasse ausgestattet sind. Um die Anlagestrategie zu ermitteln, die zum jeweiligen Anleger passt, werden nicht nur Fragen bezüglich des Anlageziels gestellt, sondern auch zur individuellen Risikoneigung. Hier sollten sich Anleger genaue Gedanken machen, bevor die Fragen beantwortet werden. Die Risikoklasse des ETF-Portfolios soll schließlich zur persönlichen Risikobereitschaft passen. Sie sollten daher nicht über- oder untertreiben. Es können sowohl Anleger mit einer defensiv ausgerichteten Anlagestrategie, als auch risikobereite Anleger eine passende Anlagestrategie finden.

Wer sich noch nicht für einen Anbieter entschieden hat, sollte sich auch über Aktionen für Neukunden informieren. Dabei finden sich bei einigen Anbietern Vergünstigungen, die sich vorteilig auf die Service- bzw. Verwaltungsgebühren auswirken. Weiter führen einige Anbieter Aktionen wie „Freunde werben Freunde“ auf, durch die sich Bestandskunden weitere Vorteile sichern können. Auch für Einzahlungen in bestimmter Höhe können sich mitunter Aktionen finden – auch hier kann sich ein Robo Advisor Vergleich lohnen.

Bei offenen Fragen können sich die FAQs auf der Webseite als praktische Informationsquelle erweisen. Darüber hinaus sollten Anleger nicht zögern und den Kundensupport des Anbieters bei Fragen kontaktieren. Dabei stehen zumeist verschiedene Kanäle wie Telefon, Kontaktformular oder E-Mail-Kontakt zur Verfügung. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme sollten sicherlich die Servicezeiten des Unternehmens beachtet werden. Auch der Live Chat ist eine gern genutzte Kontaktmöglichkeit, die bei verschiedenen Anbietern nutzbar ist.

Durch die Möglichkeit von Ratenpausen und anpassbaren Sparraten können Anleger die Geldanlage in einen ETF-Sparplan der finanziellen Situation anpassen. Bei einer Investition in ein ETF-Portfolio kann sich auch eine kostenlose App als hilfreich erweisen, über die über Smartphone oder Tablet von unterwegs aus, auf den persönlichen Konto-Bereich zugegriffen werden kann.