Diversifikator Erfahrungen: Risikoarme Portfolios & günstige Anlagemöglichkeiten

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Die Diversifikator GmbH wurde erst 2016 gegründet. Das Besondere, Gründer ist Professor Dirk Söhnholz, der alleiniger Anteilseigner und Geschäftsführer ist und auch bleiben will. Als Honorarprofessor für Asset Management an der Universität Leipzig und lange Jahre in der Anlagebranche tätig, hat Prof. Söhnholz viel Erfahrung und Wissen sammeln können. Mit Diversifikator will Prof. Söhnholz Anlegern ein Online-Portal bieten, das sich deutlich von anderen unterscheidet. Statt kurzfristiger Gewinnerzielung an einem, an sich sehr schnellen Markt, bietet Diversifikator sehr viele verschiedene Portfolios, die alle auf Langfristigkeit aufgebaut sind. Zudem empfehlt Prof. Söhnholz seinen Anlegern die Zusammenarbeit mit Anlageberatern, die sich der Kunde selbst aussuchen muss. Über Diversifikator kann jeder Kunde fertige Portfolios auswählen und diese dann über sein eigenes Depot bei einer Bank seiner Wahl oder einem Online-Broker kaufen. Wir haben uns das Online-Portal für unseren Diversifikator Erfahrungsbericht genau angesehen und stellen es vor.

Pro und Contra unserer Diversifikator Erfahrungen

  • Sehr viele verschiedene Depots zur Auswahl
  • Portfolios können über jede Bank / jeden Broker gekauft werden
  • Langfristige Anlagemöglichkeiten
  • Im Vergleich zu anderen Anlagen relativ risikoarm
  • Kostengünstig, auch in Zusammenarbeit mit einem Anlageberater

  • Beratung nicht direkt beim Anbieter, lediglich Hinweise zu externen Ansprechpartnern
  • Nicht unbedingt für Kleinanleger geeignet, da die Anlagebeträge recht hoch ausfallen
  • Keine telefonische Anlageberatung bzw. Vermögensverwaltung

DetailinformationenDiversifikator
icon BrokernameDiversifikator
icon Webseitewww.diversifikator.com
icon HauptsitzFrankfurt
icon Regulierungkeine, Kunden müssen sich selbst über die Regulierung ihres Depot-Anbieters informieren.
icon Handelbare ETFsEST ETF-Portfolio, Islamic ETF-Portfolio, Alternatives ETF-Portfolio, Equity Income ETF-Portfolio
icon ETF-Sparpläne---
icon Emittenten---
icon Mindesteinlage---
icon Gebühren1,19 % des Anlagebetrages
icon SupportFormular, Postbrief, E-Mail
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Inhaltsverzeichnis

    Der Diversifikator Testbericht: Anlagemöglichkeiten für Kunden, die Sicherheit suchen

    1.    Anlagekonzept: Anlagestrategie mit festem Konzept und großer Sicherheit

    Icon_BoerseNicht jeder Anleger sucht maximale Gewinne bei schnellstmöglicher Umsetzung. Und genau an die Kunden, die gerne langfristig und ohne großes Risiko anlegen möchten, richtet sich das Angebot von Diversifikator. In unserem Diversifikator Testbericht hat sich schnell gezeigt, dass das noch junge Unternehmen mit einfachen Regeln und großer Sicherheit arbeitet. Sein Konzept bezeichnet Diversifikator selbst als „RTRO“. Die Buchstaben stehen für regelbasiert, transparent, robust und optimierungsfrei. Diversifikator selbst ist weder eine Bank, noch ein Broker. Jeder Kunde kann seine Portfolios downloaden und dann über Depots seiner selbst gewählten Bank oder bei einem Broker kaufen und verwalten. Das Konzept ist nicht auf schnellen und häufigen Verkauf ausgelegt, sondern basiert vielmehr auf Langlebigkeit und Sicherheit.

    Auf kurzlaufende Anleihen verzichtet Diversifikator komplett, da bei langanhaltendem Niedrigzins keine Gewinne zu erwarten sind. Stattdessen kann man unter anderem in Immobilien, Investitionen in Infrastruktur und Private Equity investieren und anlegen. Außerdem sind Weltmarktportfolios erhältlich. Aktuell sind es insgesamt 13 Stück, die einen recht hohen Anteil an Immobilien, Rohstoffe und Infrastrukturaktien enthalten. Hat der Kunde sich ein Profil oder mehrere Profile heruntergeladen, fällt eine Gebühr an, sofern dieses genauso oder abgewandelt genutzt wird. Die Gebühr behandeln wir in unserem Diversifikator Test später noch ausführlicher.

    Zudem bietet Diversifikator seinen Kunden Aktienportfolios. Diese sind konzentrierter als die ETF-Portfolios, aber dadurch, dass die Kosten für die ETFs entfallen, noch günstiger. Anleger können sich zudem für ESG-Portfolios entscheiden – von diesen stehen bei Diversifikator gleich fünf zur Verfügung:

    • ESG ETF
    • Islamic ETF
    • Deutsche Aktien ESG
    • Immobilienaktien ESG
    • Infrastrukturaktien ESG
    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Diversifikator unterscheidet sich mit seinem Konzept deutlich von Banken und Brokern. Statt schneller Käufe und Verkäufe setzt man hier auf Langfristigkeit und Sicherheit. Die Portfolios können über jede Bank oder jeden Broker gekauft und verwaltet werden. Diversifikator selbst bietet keine eigenen Depots. Die Portfolios aus ETFs sind breit gefächert, auf kurzlaufende Anleihen verzichtet Diversifikator.

    Punkte: 9 von 10

    Der Webauftritt von Diversifikator

    Der Webauftritt von Diversifikator

    2.    Handelsdepot: Diversifikator bietet eine große Auswahl mit 13 Portfolios

    Icon_Gebuehren

    In unserem Diversifikator Erfahrungsbericht haben wir positiv festgestellt, dass Diversifikator seinen Kunden eine große Auswahl mit 13 Portfolios bietet. Ein eigenes Depot bietet Diversifikator nicht an. Dem Kunden ist es freigestellt eine Bank oder einen Broker zu suchen, der das heruntergeladene Portfolio kauft und verwaltet. Eine Mindestanlagesumme gibt es nicht. Allerdings sind die empfohlenen Summen relativ hoch, so dass Anfänger entweder einen Berater hinzuziehen oder Diversifikator eher für erfahrene Anleger geeignet ist. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Berater erhalten bei Diversifikator deutlich bessere Konditionen, so dass der Berater daraus seinen Verdienst schöpfen kann und nicht gesondert vom Kunden bezahlt werden müsste. Den Berater muss der Kunde selbst suchen. Hierfür können Kunden beispielsweise das BaFin Honoraranlageberaterregister nutzen oder sich an Verbraucherzentralen wenden.

    Neben den bereits genannten 13 Portfolios bietet Diversifikator außerdem ein ESG-ETF Portfolio und ein islamisches Portfolio, das mehr als 800 Aktien enthält. Diversifikator hat bei seiner Auswahl streng darauf geachtet, dass sich unter den Unternehmen keine Finanzdienstleister und stark verschuldete Unternehmen befinden. Diversifikator selbst arbeitet optimierungsfrei. Für die Risikoeinschätzung, die Finanzplanung und die Depotwahl empfiehlt das Unternehmen externe kostenlose und überwiegend wissenschaftlich basierte Tools, auf die auch hingewiesen wird.

    Interessant ist, dass Diversifikator als Sicherheit keine ETFs einsetzt, sondern Cash, das der Kunde in veränderlichen Anteilen selbst einbringt.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Die drei Hauptthemen passive, verantwortliche und alternative Anlagen werden konsequent umgesetzt. Der Diversifikator Test zeigt ein gut überlegtes Konzept, dass keine kurzlaufenden Anleihen enthält, sondern vielmehr Kunden anspricht, die langfristig und sicher anlegen wollen. Mit insgesamt 13 Portfolios bietet Diversifikator ein gutes Angebot.

    Punkte: 8 von 10

    Diversifikator im Überblick

    Diversifikator im Überblick

    3.    Handelskonditionen: Keine Garantie auf Gewinne. Logisch, oder?

    icon_lupeDie Handelskonditionen sind fair und übersichtlich. Logisch, dass es auch bei Diversifikator keine Garantie auf Gewinne gibt, selbst wenn sich das Angebot klar an kritische Anleger und Berater richtet. Diversifikator arbeitet nicht optimiert, sondern ist der Meinung, dass eine breite Anlagevariante die höhere Sicherheit bietet. Das Portfolio besteht zum großen Teil aus Weltmarkt-Kapitalanlagen, die sich bisher als relativ resistent gegen kleine Krisen gezeigt haben.

    Eine Mindestanlage ist nicht vorgesehen. Zu beachten ist aber, dass Diversifikator relativ hohe Mindestanlagen empfiehlt. Aber jedem Anleger steht es frei, die Portfolios auch mit kleineren Summen umzusetzen. Man sollte diesbezüglich allerdings vorher mit seinem Berater sprechen, ob dieser auch mit kleineren Summen arbeitet.

    Im Diversifikation Testbericht können wir festhalten, dass Anleger sich den Berater selbst suchen müssen. Hierfür können sie etwa das BaFin Honoraranlageberaterregister nutzen oder sich an Verbraucherzentralen wenden. Da Diversifikator selbst nicht vermittelt, bleibt der Anbieter-Vergleich beim Kunden. Dieser kann dann ohne jede Beeinflussung selbst entscheiden, welche Bank oder welchen Broker er für geeignet hält.

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    Kommen wir in unserem Diversifikator Test noch zur Bezahlung des Anbieters. Natürlich muss auch Diversifikator sein Angebot finanzieren und will daran verdienen. Nutzt der Kunde einen Berater, muss er nur diesen bezahlen. Der Berater selbst erhält über Diversifikator reduzierte Konditionen und kann diese direkt über Diversifikator abrechnen. Ohne Berater werden 1,19 % des Anlagebetrages vom Kunden an Diversifikator gezahlt. Allerdings nur, wenn die höchste Risikoklasse gewählt und das Portfolio vollständig oder in Teilen umgesetzt wird. Niedrigere Risikoklassen werden durch Ergänzung um „Cash“ gebildet, für den keine Gebühren anfallen. Risikoarme Portfolios sind daher mit z. B. 50% Cash sehr günstig.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Die Handelskonditionen haben sich in unseren Diversifikator Erfahrungen als fair und transparent erwiesen. Mit 1,19 % des Anlagebetrages bei der höchsten Risikoklasse fallen die Konditionen günstig aus. Die Kosten für den Berater müssen mit diesem extern vereinbart werden.

    Punkte: 8 von 10

    4.    Depoteröffnung: Bank oder Broker eigener Wahl

    Icon_Gebuehren

    Über Diversifikator selbst kann kein Depot eröffnet werden. Diversifikator bietet seine Portfolios kostenlos zum Download. Anschließend sucht der Kunde eine Bank oder einen Broker seiner Wahl und kann das Portfolio komplett oder in Teilen umsetzen lassen. Der Anleger sollte sich aber vorher erkundigen, ob die von ihm gewählte Bank / der Broker die enthaltenen Papiere auch problemlos erwirbt und verwaltet. Ob dies ein Vor- oder Nachteil ist, kann jeder Kunde selbst entscheiden. Nach unseren Diversifikator Erfahrungen bleiben wir diesbezüglich neutral und überlassen es jedem Kunden selbst, ob er mit diesem Modell zurechtkommt. Diversifikator verfährt nach dem Prinzip „Small Data“ und will selbst keine Kundendaten sammeln. Da das Unternehmen selbst keine Depots anbietet, fällt es auch unter keine Regulierung. Die Sicherheit der Anlagen obliegt der jeweils ausgesuchten Bank oder dem Broker.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Die Depoteröffnung übernimmt der Kunde selbst bei einer Bank oder einem Broker seiner Wahl. Über Diversifikator selbst werden nur die Portfolios heruntergeladen. Für die Bereitstellung der Portfolios wird Diversifikator vom Kunden in der höchsten Risikoklasse mit 1,19 % der Anlagesumme bezahlt oder vom Berater, der die Abwicklung übernimmt.

    Punkte: 8 von 10

    Diversifikator - die "Beliefs"

    Diversifikator – die „Beliefs" des Anbieters

    5.    Voraussetzungen: Diversifikator Test im Download der Portfolios

    Icon_WebplattformDie Voraussetzungen sind denkbar einfach. Wie Diversifikator im Test bewiesen hat, ist der Download der Portfolios komplett kostenlos. Der Kunde muss zuvor lediglich den AGB von Diversifikator zustimmen, in denen festgehalten ist, dass eine entsprechende Gebühr bei Nutzung der Portfolios anfällt und zu entrichten ist. Diese muss aber nur bezahlt werden, wenn das Portfolio in Teilen oder im Ganzen tatsächlich genutzt wird. Für die Eröffnung des Depots gelten die Voraussetzungen des jeweiligen Anbieters. Diversifikator versteht sich rein als Anbieter der Portfolios und ist für Depots nicht zuständig.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Diversifikator bietet keine eigenen Depots an. Der Download ist komplett kostenlos. Gebühren werden berechnet, wenn das Portfolio in Teilen oder im Ganzen genutzt wird.

    Punkte: 9 von 10

    6.    Boni & Extras: Diversifikator Erfahrungen zeigen- vergleichen lohnt sich

    Icon_GebuehrenDa Diversifikator selbst keine Depots anbietet, sind hier keine Boni und Extras zu erwarten. Und genau das trifft auch zu. Die Kostenstruktur ist einfach und transparent. Allerdings können sich Kunden bei ihrer Bank oder bei ihrem Broker einen Boni oder Extras für die Depoteröffnung sichern. Und genau hier zeigen die Diversifikator Erfahrungen, vergleichen lohnt sich. Das gilt nicht nur für einen Bonus, sondern auch für die Konditionen der Banken und Broker. Der mögliche Bonus oder die gewährten Extras sollten immer mit den Gesamtkosten verglichen werden, sonst kann es passieren, dass sich der Bonus zu den Gesamtkosten aufhebt.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Boni oder Extras bietet Diversifikator im Test nicht an. Stattdessen sollte der Kunde Banken und Broker miteinander vergleichen und hier neben den Boni oder Extras auch die Gesamtkosten im Auge behalten.

    Punkte: 8 von 10

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    7.    Support: Weniger ist mehr? Nicht immer!

    icon_BeantragungWir haben den Diversifikator Support getestet und sind zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen. Auch wenn es sich bei dem Unternehmen um ein kleines und noch sehr junges Unternehmen handelt, wäre doch ein telefonischer Support angebracht. Man kann Diversifikator lediglich über das Kontaktformular, E-Mail oder postalisch per Brief erreichen. Aber vielleicht wird ein Live-Chat noch folgen. Wünschenswert wäre es in jedem Fall. Zwar ist im Impressum eine Telefonnummer angegeben, über diese ist jedoch keine Anlageberatung bzw. Vermögensverwaltung möglich. Die Hotline steht für technische Fragen zur Verfügung. Bei Fragen oder Problemen werden Kunden jedoch gegebenenfalls im umfangreichen FAQ-Bereich des Anbieters fündig oder finden nützliche Informationen im Archiv. Damit bietet Diversifikator zwar eine Hilfestellung, dies ersetzt allerdings nicht den persönlichen Kontakt zum Service. unsere Diversifikator Bewertung gibt es für den Support daher leider nur sechs von zehn Punkten. Nachbesserung in jedem Fall erwünscht.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Auch wenn Nachrichten über das Kontaktformular schnell und freundlich beantwortet werden, eine Hotline oder ein Live-Chat wären wirklich wünschenswert.

    Punkte: 6 von 10

    Informationsvideo zu ETFs auf der Website von Diversifikator

    Informationsvideo zu ETFs auf der Website von Diversifikator

    8.    Einlagensicherung: Zuständig sind die jeweiligen Banken oder Broker

    icon_lupeDa Diversifikator selbst kein Depot eröffnet, sind die jeweiligen Banken oder Broker für die Einlagensicherung zuständig. Sofern sich der Kunde für eine deutsche Bank entscheidet, sind die Einlagen bis maximal 100.000 € gesichert, so wie es gesetzlich vorgeschrieben und über die staatliche Einlagensicherung vorgeschrieben ist. Kunden, die mit hohen Einlagen arbeiten, sollten zusätzlich darauf achten, ob die von ihnen ausgewählte Bank die private Einlagensicherung anbieten.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Diversifikator ist selbst keine Bank und bietet auch kein Depot an. Damit entfällt die Einlagensicherung für das Unternehmen. Kunden müssen sich bei ihrer Bank oder ihrem Broker selbst über die Einlagensicherung informieren.

    Punkte: 8 von 10

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    9.    Regulierung: Keine Bank = keine Regulierung

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    Auch hier gilt das gleiche wie bei der Einlagensicherung. Da Diversifikator keine Bank ist, ist auch keine Regulierung notwendig. Der Kunde sollte wiederum darauf achten, welcher Regulierung seine Bank unterliegt, die er sich für die Depotführung ausgesucht hat. In der Regel unterliegen deutsche Banken der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Bei Banken und Brokern, die ihren Sitz im Ausland haben, lohnt es sich genau hinzuschauen und die jeweils zuständige Regulierungsbehörde, sofern vorhanden, genau unter die Lupe zu nehmen. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Diversifikator selbst nach dem Small Data Prinzip arbeitet und keine Kundendaten erhebt. Die Nutzung des Anbieters ist somit absolut sicher. Zieht der Kunden einen Berater hinzu, obliegt es ihm, sich über diesen zu informieren.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Für die Regulierung ist Diversifikator nicht zuständig, da es sich nicht um eine Bank handelt. Der Kunde muss bei seiner Bank in Erfahrung bringen, wie diese reguliert wird.

    Punkte: 8 von 10

    10. Fachpresse: Ein junges Unternehmen mit (noch) wenig Feedback

    Wir haben mal nachgeschaut, wie die sich die Fachpresse über Diversifikator äußert. Da es sich um ein sehr junges Unternehmen handelt, Anfang 2016 gestartet, ist wenig in Erfahrung zu bringen. Das hat Diversifikator mit anderen Robo Advisor gemeinsam, denn alle Anbieter, die als Fintech gestartet sind, sind noch relativ jung auf dem Markt.

    Kritisiert wird jedoch, dass Diversifikator auf die Optimierung verzichtet und stattdessen auf andere Strategien setzt. Im Unklaren lässt Diversifikator seine Kunden deswegen nicht, denn sowohl auf der Webseite Diversifikator selbst, als auch auf der persönlichen Seite von Prof. Söhnholz sind Erklärungen dazu zu finden. Prof. Söhnholz belegt ganz klar, dass Optimierungen nicht der einzige Weg zum Gewinn sind. Weitere Meinungen werden sicher zukünftig noch in der Fachpresse zu finden sein.

    Zwischenfazit
    Zwischenfazit: Noch ist wenig über Diversifikator in der Fachpresse zu lesen. Kritik wird an der fehlenden Optimierung geäußert. Prof. Söhnholz belegt aber sehr wissenschaftlich, dass es auch andere Wege zum Erfolg gibt.

    Punkte: 8 von 10

    Das Fazit zu unserem Diversifikator Test: Überzeugend und einfach

    Das Fazit zu unserem Diversifikator Test fällt durchweg positiv aus. Diversifikator ist einfach und auch für Anfänger geeignet, die vielleicht einen Berater hinzuziehen sollten. Der Fokus liegt ganz klar auf sicheren Anlagen, die langfristig orientiert sind. Spekulative Anlagen sucht man vergeblich und das ist ganz klar ein Pluspunkt. Diversifikator stellt unter Beweis, dass man auch ohne Optimierungen und mit wissenschaftlichen Ansätzen Gewinne erzielen kann. Eine Mindesteinlage ist nicht notwendig. Allerdings empfiehlt Diversifikator für die einzelnen Portfolios einen Mindestbetrag. Dieser ist auch empfohlen, wenn ein Berater hinzugezogen wird, da die meisten nicht für Kleinanleger arbeiten. Das Handelsangebot ist ausgereift. Über die Weltmarktportfolios wird der globale Kapitalstock nachgebildet und mit Cashs ergänzt. Rendite garantiert Diversifikator nicht und auch das ist ein Pluspunkt, denn garantierte Rendite sind schwierig. Ein eigenes Depot bietet der Robo Advisor nicht an. Kunden müssen sich selbst eine Bank oder einen Broker suchen. Damit ist auch die Einlagensicherung und die Regulierung von der jeweiligen Bank abhängig. Da Diversifikator selbst keine Bank ist, entfällt die Einlagensicherung und die Regulierung. Die Gebühren in Höhe von 1 % auf die genutzte Anlage ist fair. Berater zahlen weniger. Insgesamt ist Diversifikator einfach gestaltet und bietet vor allem kritischen und sicherheitsbewussten Anlegern interessante Möglichkeiten. Da Diversifikator noch sehr jung ist, wird sich erst in nächster Zeit zeigen, ob sich das Unternehmen auf dem Markt der Fintechs behaupten kann. Von uns gibt es in allen Bereichen eine recht hohe Punktzahl, da wir, bis auf den Support, keine wirklichen Nachteile oder Kritikpunkte entdecken konnten.

    Punkte insgesamt: 80 von 100

    Note: 8,0 von 10

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