ETF Definition 2019: Grundlagenwissen ETFs – Alles Wissenswerte auf einen Blick!

Grundlagenwissen ETFs

Börsengehandelte Investmentfonds und Besonderheiten verstehen lernen

Was genau sind ETFs? Wie kann man mit ihnen handeln? Was muss man beachten? Eine ETF Definition lautet: Bei Exchange Traded Funds oder kurz ETFs handelt es sich um Investmentfonds, die direkt über die Börse gehandelt werden. Erst seit dem Jahr 2000 werden ETFs in Deutschland angeboten und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit unter den Tradern. Man sollte allerdings optimal informiert sein, bevor man beginnt, mit ETFs zu handeln. Alles Wissenswerte und die Basics zu ETFs hier lesen!

  • ETFs sind Anlagefonds, die in eine Zusammenstellung von Wertpapieren investieren.
  • ETFs werden auch als passive oder passiv gemanagte Fonds bezeichnet.
  • ETF Gebühren sind niedriger als bei anderen Investmentfonds.
  • ETFs zielen darauf ab, einen Index 1 zu 1 nachzubilden.
  • Es gibt ETF-Anlageklassen wie Aktien, Zinswerte, Immobilien und Rohstoffe.
Inhaltsverzeichnis
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    1. ETF Definition: Was sind ETFs?

    Exchange Traded Funds oder kurz ETFs sind Wertpapiere, so eine erste Aussage im Rahmen der ETF Definition. Um mit ETFS richtig handeln lernen zu können, muss man natürlich die Funktionen der Anlage genau kennen. Wer in ETFs investiert, investiert in eine Zusammenstellung von Wertpapieren, die an der Börse gehandelt werden können. Der Kurs dieser Wertpapiere ändert sich über einen Handelstag hinweg. Wie bei Aktien gibt es also auch bei ETFs Orderzusätze wie Stopp Loss. ETFs werden oft als passive oder passiv gemanagte Fonds bezeichnet. Das Ziel ist es nicht, den Vergleichsindex zu schlagen, wie bei aktiven Fonds. Bei ETFs geht es vielmehr darum, den Vergleichsindex abzubilden. Klingt zunächst nicht ganz einfach zu verstehen? Gehen wir langsam vor, um der Sache auf die Spur zu kommen! Es handelt sich um ein Handelskonzept, bei dem die Wertentwicklung eines Börsenindexes nachgebildet wird. Nehmen wir ein Beispiel zum besseren Verständnis: Wenn der Dax um zwei Prozent zulegt, gewinnt der Indexfonds ebenfalls zwei Prozent. Genauso verhält es sich auch im gegenteiligen Fall: Wenn der Dax um zwei Prozent fällt, verliert der Indexfonds ebenfalls vier Prozent.

    ETFs steht für Exchange Traded Funds, das bedeutet, dass man in verschiedene Wertpapiere investiert, die an der Börse gehandelt werden können. ETFs sind passive Fonds: Der Vergleichsindex soll nicht geschlagen werden, sondern die Wertentwicklung eines Börsenindexes soll abgebildet werden.

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    2. Zur Geschichte der ETFs

    Neben der reinen ETF Definition, sollten Anleger sich auch ruhig ein wenig mit der Geschichte auseinandersetzen. Bei ETFs handelt es sich um eine vergleichsweise junge Anlagemöglichkeit. Erst seit dem Jahr 2000 werden ETFs in Deutschland in verschiedenen Anlageklassen angeboten, nachdem sie in den USA bereits seit langer Zeit erfolgreich gehandelt worden waren. Die Investoren in Deutschland sind ebenso schnell von ETFs überzeugt worden und heute verfügt der Markt über ein Volumen von mehr als 20 Milliarden Euro. Allein an einem Tag werden mit dem ETF-Handel 200 Millionen Euro umgesetzt. Die Geschichte der ETFs ist natürlich viel länger. Bereits in den 1970er Jahren kamen in den USA die ersten ETFs auf den Markt. Im Jahr 1970 konstruierte die Investmentgesellschaft State Street Global Advisors den ersten Indexfonds und kann als Pionier für den ETF-Handel gelten. Man hatte gerade die Erkenntnis gewonnen, dass auch professionelle Fondsmanager nicht fähig waren, den Marktdurchschnitt zu übertreffen. Die Idee des passiven Investierens war geboren: Mit ETFs investiert man in sogenannte Baskets, also eine Zusammenstellung verschiedener Wertpapiere. Die ersten tatsächlichen ETFs kamen 1996 auf den Markt. Der große internationale Durchbruch erfolgte 2000 mit der Einführung von ETFs in Deutschland, in der Schweiz, Schweden, Großbritannien und Israel. Innerhalb weniger Jahre verhundertfacht sich das Anlagevermögen in Indexfonds.

    Pro und Contra:

    • Hohe Renditechancen und Gewinne bei steigenden Aktien sind möglich.
    • Langfristig sind höhere Renditen als bei anderen Anlageformen zu bekommen.
    • Jährliche Dividendenzahlungen sind ein Vorteil für Anleger.
    • Es gibt eine große Auswahl an den internationalen Märkten.

    • Verluste können bei fallenden Aktien hoch sein.
    • Es gibt keine feste Rendite wie bei Anleihen.
    • Man muss eine Abgeltungssteuer zahlen.

    ETFs gehören zu den jüngeren Anlagemöglichkeiten: Erst im Jahr 2000 wurden sie in  Deutschland, in der Schweiz, Schweden, Großbritannien und Israel, nachdem sie bereits Erfolgsgeschichte in den USA geschrieben hatten. Heute gehören sie zu den wichtigsten Anlageinstrumenten weltweit und zeigen starke Zuwächse auf.

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    Der rasante Erfolg von ETFs in Deutschland

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    3. Was sind die Vorteile oder Nachteile von ETFs?

    Eine ETF Definition hilft zwar, zu verstehen, um was es sich hier handelt. Doch die Vor- und Nachteile müssen sich Anleger meist separat erarbeiten. ETFs haben vor allem einen großen Vorteil: Sie bestehen aus sehr vielen verschiedenen Wertpapieren, so dass sie es dem Trader möglich machen, die Investments breit zu streuen. Wer ETFs auf verschiedene Indizes kauft, kann sogar eine noch breitere Streuung erreichen. Warum ist eine Streuung wichtig? Die Vorzüge einer Streuung liegen auf der Hand:

    • Man bekommt ein ausgewogenes ETF-Portfolio.
    • Man setzt auf verschiedene Indizes, Regionen und Anlageklassen.
    • So ist das Risiko geringer und die Anlage ist sicherer.

    Man muss wissen, dass eine Streuung die Sicherheit zwar erhöht, aber kein Garant dafür, dass die Anlage sich rentiert. Wer auf einzelne Aktien oder Zertifikate setzt, geht ein höheres Risiko ein. Aber auch bei ETFs ist man den Schwankungen der Finanzmärkt ausgeliefert und das Ergebnis ist natürlich offen. Niemand kann das Risiko vollständig ausschalten!

    Aber es gibt weitere Vorteile von ETFs:

    Indem man direkt in die im Index enthaltenen Wertpapiere anlegt, erreicht man, dass sich die Wertentwicklung nur wenig von der Entwicklung des Basisindexes unterscheidet. Ziel ist es bei ETFs, den Vergleichsindex abzubilden. Hinzu kommen bei ETFs erhebliche Kostenersparnisse: Berechnet werden nur die Handelsprovisionen, aber kein Ausgabeaufschlag. Die Verwaltungsgebühr liegt im Durchschnitt bei 0,5 Prozent und entspricht damit einem sehr günstigen Modell. Und weitere Vorteile sind, dass liquide ETFs fortlaufend gehandelt werden. Man kann also jederzeit ein- und aussteigen. Der Kurs ist vorher bekannt. Man kann auch Stopp-Orders geben und damit das Risiko verringern.

    Die wichtigsten Vorteile von ETFs liegen in der Streuung der Investments: Durch ein ausgewogenes Portfolio verringert man das Verlustrisiko. Ein weiterer Vorteil: Wenn man direkt in di im Index angelegten Wertpapiere investiert, unterscheidet sich die Wertentwicklung nur wenig von der Entwicklung des Basisindexes.

    Nachteile von ETFs

    Neben den Vorzügen gibt es bei den ETFs auch Nachteile. Gegenüber den Indizes sind keine über Renditen möglich. Damit sind die Anleger auf ihre Gewinne limitiert. Außerdem müssen sich die Anleger selbst um das Investment kümmern, da ETFs nicht professionell von einem Manager verwaltet werden. Auf der anderen Seite spart dieses fehlende Management natürlich auch zusätzliche Kosten, sodass der Nachteil auch ein Vorteil sein kann. Wer mit ETFs handeln möchte, muss ihre Funktionalität auch verstehen. Gerade für weniger erfahrene Anleger immer ganz einfach, richtig in ETFs zu investieren, sodass es zu Fehlentscheidungen kommt, welche im schlimmsten Falle zu Verlusten führen.

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    4. Wo können ETFs gehandelt werden?

    ETFs können von privaten Anlegern nur über einem Broker gehandelt werden, da dafür inhaltlich dezent erforderlich ist. In Deutschland können die Trader über die elektronische Handelsplattform XETRA in ETFs investieren sowie auch an der Börse Stuttgart und anderen Regionalbörsen traden. Die Handelszeiten sind eingeschränkt:

    • XETRA: 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    • Börse Stuttgart: 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr
    • übrige Regionalbörsen: Handel endet um 20:00 Uhr

    Der Kauf oder Verkauf von ETFs welche nicht an den deutschen Börsenplätzen angeboten werden, ist an verschiedenen ausländischen Börsen möglich. Dazu gehören beispielsweise: London Stock Exchange (Londoner Börse), Euronext (Pariser Börse) und der Six Swiss Exchange (Schweizer Börse). Die Anleger sollten jedoch beachten, dass dem ausländischen Börsenhandel höhere Gebühren als beim Trading in Deutschland anfangen. Damit werden die ETF-Investments deutlich kostenintensiver.

    Außerbörslicher Handel von ETFs

    Der direkte Handel ist ebenfalls möglich, doch es gibt einiges zu beachten. Die Anleger können auf den Handelsplattformen TradeGate, Lang & Schwarz, der Commerzbank oder der Baader Bank ETFs verkaufen oder kaufen. Der Vorteil dabei liegt in den niedrigen Gebühren und den flexibleren Handelszeiten. Da die Anleger nicht an die gängigen Börsenöffnungszeiten gebunden sind, ist der Handel auch nach dem vermeintlichen Börsenschluss möglich. Beim außerbörslichen Handel müssen die Trader allerdings die Kosten im Fokus behalten. Zu den gängigen Handelszeiten werden erfahrungsgemäß vergleichbarer Spreads mit dem des Börsenhandels gestellt. Nach Schließung der Börsen gibt es deutlich weniger Marktteilnehmer, sodass folglich die Liquidität sinkt. Das hat zur Folge, dass der Handel teurer wird, da die Preise für den Kauf oder Verkauf eine größere Differenz haben. Deshalb sollten die Trader versuchen, vor allem während der gängigen Börsenhandelszeiten zu investieren.

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    5. Tipps für den ETF-Handel

    Der ETF-Handel bietet den Anlegern viele Möglichkeiten, aber das Angebot ist so groß, dass die Auswahl häufig schwerfällt. Vor allem für weniger erfahrene Anleger ist es nicht immer ganz einfach, geeignete ETFs für das Portfolio zu finden und dabei die Gesamtkosten und die Rendite im Blick zu behalten. Es gibt allerdings einige Tipps, die sich in der Praxis beim ETF-Handel bewährt haben.

    Kosten minimieren und ETFs vergleichen

    Um die Kosten beim ETF-Handel zu minimieren, sollten die Trader die Kosten beim Broker für die Order und die Handelsspanne der Börse im Blick behalten. Die Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass Broker deutlich günstiger ETFs anbieten als beispielsweise Banken. Gebühren werden in Abhängigkeit vom Auftragsvolumen erhoben. Wer viel handelt, kann mit einer prozentual abnehmenden Kostenbelastung rechnen. Es gibt auch eine Möglichkeit zur pauschalen Kostenberechnung. Dieses Gebührenprinzip wird aber nicht bei allen Brokern oder Banken angeboten. Der Vergleich kann sich dennoch lohnen, denn vor allem bei geringen Volumina sind die Pauschalen häufig die bessere Alternative als der prozentuale Kostenansatz.

    Den richtigen Broker für ETFs finden

    Wesentlicher Bestandteil vom Erfolg des ETF-Handels ist der geeignete Partner. Die Trader sollten deshalb bei der Auswahl einer geeigneten Bank oder eines entsprechenden Brokers besonders viel Umsicht walten lassen. Einige Broker haben sich auf ETFs spezialisiert, sodass die Konditionen hier erfahrungsgemäß besser sind. Auch das Weiterbildungsangebot zum ETF-Handel ist bei diesen Anbietern oftmals deutlich umfangreicher. Für weniger erfahrene Anleger ist dies von Vorteil, denn auf diese Weise können sie noch mehr zum ETF-Handel lernen.

    ETFs mit niedrigen Spreads suchen

    Einige ETFs haben besonders niedrige Spreads. Die Höhe wird vor allem durch die Handel Zeit und Liquidität bestimmt. Die Liquidität der ETFs hängt vor allem von dem zu Grunde liegenden Markt ab. ETFs auf S&P-500-, japanischen Nikkei- oder Euro-Stoxx-50-Index sind deshalb besonders liquide. Suchen die ETF-Anleger gezielt nach niedrigen Spreads, sollten sie deshalb beispielsweise ETFs auf Segmente des Renten Markus oder kleinere europäische Märkte meiden.

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    6. Die besten ETFs finden – das ist zu beachten

    Wir haben bereits gesehen, was beim Handel mit ETFs zu beachten ist. Aber wie finden die Anleger bei der Vielzahl der Möglichkeiten überhaupt geeignete ETFs? Die Auswahl basiert zwar auf den Preisen und der Performance, zu Beginn geht es aber um etwas ganz anderes: die passende Anlagestrategie.

    Anlagestrategie auswählen

    Eine Anlagestrategie ist hilfreich, um die geeigneten ETFs zu finden. Die Anleger sollten sich vor ihrem Investment fragen, was sie damit überhaupt erreichen wollen. Sollen die ETFs eine bestimmte Rendite abwerfen oder sollen sie vielmehr längerfristig als Altersvorsorge dienen? Mit der Anlagestrategie erfolgt auch die eigene Risikobewertung. Wie viel bin ich bereit zu riskieren und welchen Verlust des Kapitals ganz realistisch hinnehmen? Es gibt risikoarme ETFs und risikoreichere ETFs. Natürlich können die Anleger mit mehr Risiko auf vermeintlich höhere Gewinne erzielen, aber es droht in diesem Falle auch der Totalverlust. Bei der strategischen Ausrichtung sollten die Anleger deshalb immer genau überlegen, welches Risiko sie bereit sind einzugehen oder eingehen können.

    Gewinne wieder anlegen oder auszahlen lassen?

    Erzielen die ETF Gewinne, können diese unterschiedlich genutzt werden. Einige Fonds schütten die erzielten Dividenden regelmäßig aus, andere nutzen sie automatisch für ein neues Investment. Welche Methode ist die bessere? Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Die ausschüttenden Fonds sind für Anleger empfehlenswert, welche regelmäßig eine Gewinnauszahlung bevorzugen. Dabei ist zu beachten, dass die Abgeltungssteuer für die Gewinnauszahlung an das Finanzamt abgeführt werden muss. Bei ausländischen Fonds müssen die Anleger dies selber über Steuererklärung machen, bei deutschen Fonds erfolgt die automatische Abführung der Steuer an das zuständige Finanzamt.

    Thesaurierende Fonds haben höheren Ertrag

    Lassen sich die Anleger ihre ETF Gewinne nicht auszahlen, sondern werden sie automatisch wieder angelegt, erhöht das automatisch den Antrag. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte und die Gewinnauszahlung nicht kurzfristig benötigt, der sollte diese Variante wählen. Auf diese Weise können die Anleger auch mit geringem Investment durch den Zinseszinseffekt höhere Renditen erzielen.

    Zusammenstellung der ETFs ist entscheidend

    Sind physische oder synthetische ETFs beim Investment von Vorteil? Eine pauschale Antwort ist darauf nicht möglich, denn beide haben ihre Vorzüge, aber auch Nachteile. Wer auf physische ETFs setzt, kann diese besser nachvollziehen, denn es ist bekannt, welche Märkte, Rohstoffe oder Branchen im ETF abgebildet sind. In der Praxis sind die physischen Replikationen jedoch erfahrungsgemäß kostenintensiver und deutlich schwieriger zu verstehen. Der Nachteil bei den physischen ETFs besteht in dem Tracking Error, davon betroffen ist beispielsweise auch der MSCI World aufgrund seiner breiten Aufstellung. Da es nicht zu einer 100-prozentigen Nachbildung des Index kommt, sind Abweichungen möglich.

    Synthetische ETFs ermöglichen bessere Index Replikation

    Die synthetischen ETFs bilden den Index besser nach und sind kostengünstiger. Die Anleger können mit ihnen auch in Nischenmärkte (beispielsweise Schwellenländer) investieren. Gibt es einen Nachteil: das Kontrahentenrisiko. Geht der SWAP-Partner insolvent, singt der Kurs des ETFs. Allerdings ist das Risiko limitiert und beträgt 10 Prozent des Fondsvermögens.

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    7. ETF-Handel üben empfehlenswert

    Der ETF-Handel ist zwar vergleichsweise einfach möglich, allerdings birgt er auch zahlreiche Risiken. Deshalb sollten vor allem weniger erfahrene Anleger zunächst mit virtuellem Guthaben investieren, um ein Gefühl für den ETF-Handel zu erhalten, ohne dabei ein Risiko mit eigenem Kapital eingehen zu müssen. Viele Broker stellen deshalb ein kostenloses Demokonto zur, über das die Anleger ETFs oder andere Finanzinstrumente handeln können. Natürlich sind ETFs vor allem für einen längerfristigen Anlagehorizont geeignet, sodass wir die Auswahl eines Demokontos empfehlen, welches eine unlimitierte Laufzeit hat. Auf diese Weise können die Trader die Performance der der Zeit vom verfolgen und sich zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls für eigenes Investment mit echtem Kapital entscheiden.

    Musterkonto für Weiterbildung nutzen

    Mithilfe des Musterkontos haben die Anleger häufig auch direkten Zugang zu den Weiterbildungsangeboten und können mit virtuellem Guthaben das theoretische Wissen in der Praxis anwenden. Gerade der ETF-Handel erfordert eine gewisse Grundkenntnis und strategisches Vorgehen, denn die ETF-Auswahl ist aufgrund der vielen Investitionsmöglichkeiten nicht immer ganz einfach.

    8. Fazit: ETFs sind börsengehandelte Fonds mit eingeschränktem Risiko.

    ETFs sind börsengehandelte Investmentfonds mit einem geringeren Risiko als von aktiven Fonds, wie unsere ETF Definition zeigt. ETFs sind passiv gemanagte Fonds und verfolgen das Ziel, den zugrundeliegenden Index nachzubilden. Durch eine breite Streuung in verschiedene Anlagen, bzw. Wertpapiere erreicht man mit ETFs ein ausgewogenes Portfolio und erhöht die Sicherheit. ETFs werden an der Börse gehandelt. Man kann sie jederzeit kaufen oder verkaufen und damit schnell auf Kursschwankungen reagieren. Um die geeigneten ETFs passen zur Anlagestrategie auszuwählen, sollten sich die Anleger Zeit nehmen. Auch die Berücksichtigung der Kosten und die Performance sind entscheidend. Anleger, die ein vergleichsweise geringes Risiko eingehen möchten, sollten aus ETFs von Schwellenländern verzichten und auf etablierte ETFs setzen. Zusätzlich bietet ein erhöhtes Fondsvolumen deutlich mehr Sicherheit. Möchten Sie in ETFs investieren? Schauen Sie sich im Broker Vergleich nach einem geeigneten Anbieter um, der Ihre Anlageziele realisieren kann und bei dem Sie bestenfalls zunächst mit einem Demokonto das ETF-Investment testen können.Teasergrafik_Content_Sparplan_v1

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