Warburg Navigator ErfahrungenWarburg Navigator Erfahrungen 2019: Modernes Trading Konzept

Kunden können Warburg Navigator Erfahrungen bei der seit 1798 bestehenden Privatbank ab einer Investitionssumme von 20.000 Euro sammeln. Im Test haben wir gesehen, dass das Anlagekonzept die Expertise von Kapitalmarktexperten sowie ein modernes finanzmathematisches Konzept miteinander vereint. Angeboten werden sieben Anlagestrategien, welche auf Value Risk basieren. Die Warburg Navigator Gebühren betragen laut unseren Erfahrungen als All-in-Fee 1,20 Prozent p. a. damit gehört das Unternehmen nicht zu den teuersten, aber auch nicht zu den günstigsten Anbietern des Robo Advisors.

Pro und Contra unserer Warburg Navigator Erfahrungen

  • Sieben Strategien; davon eine ausgezeichnet
  • Vier Anlageklassen: Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe
  • Keine Depotgebühr und keine Kündigungsfristen
  • Servicegebühr: 1,20 Prozent All-in-Fee
  • Einlagensicherung durch die EU
  • BaFin Lizenz

  • Mindesteinzahlung von 20.000 Euro
  • Keine Sparpläne
  • Kein Bonusangebot

DetailinformationenWARBURG NAVIGATOR
icon BrokernameWarburg Navigator
icon Webseitewww.mmwarburg.de
icon HauptsitzHamburg
icon RegulierungBaFin
icon Handelbare ETFsAktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe
icon ETF-SparpläneNein
icon Emittentenk. A.
icon Mindesteinlage20.000 Euro
icon Gebühren1,20 Prozent/jährlich All-in-Fee
Inhaltsverzeichnis
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    Bei Warburg Navigator ETFs kaufen? Warburg Navigator Testergebnis im Detail

    Unsere Warburg Navigator Erfahrungen zeigen, dass verschiedene Anlageklassen für die ETFs zur Verfügung stehen: Aktien, Anleihen, Gold sowie Rohstoffe. Die Mindesteinlage beträgt 20.000 Euro. Im Warburg Navigator Test haben wir auch geschaut, ob es einen Sparplan gibt. Hier können wir mit Gewissheit sagen, dass mit dem Warburg Navigator Robo Advisor kein Sparen mit Sparplan möglich ist. Wir zeigen, wie die Warburg Navigator Anlagestrategie umgesetzt wird und wie sich der Value at Risk darauf basierend verändert.

    1. Anlageangebot: Strategie basierend auf Value at Risk

    Es stehen laut unseren Warburg Navigator Erfahrungen sieben angebotene Strategien und vier eingesetzte Anlageklasse (Anleihen, Gold, Rohstoffe sowie Aktien) zur Verfügung. Die eingesetzten Produkttypen umfassen nicht nur ETFs und aktive Fonds, sondern auch ETCs.

    Warburg Navigator Anlagestrategie umgesetzt

    Im Warburg Navigator Test haben wir gesehen, dass sieben Strategien zur Verfügung stehen. Sie variieren vor allem in der Risikobereitschaft der Investoren. Durch einen ausführlichen Fragebogen, der bereits bei der Anmeldung ausgefüllt werden muss, wird die Risikobereitschaft bewertet. Hierfür wird der Value at Risk (VaR) ermittelt und darauf basierend eine Warburg Navigator Anlagestrategie vorgeschlagen. Zum Vergleich: Die defensivste Warburg Navigator Anlagestrategie hat einen VaR von 4 Prozent, die offensivste Warburg Navigator Anlagestrategie hingegen einen VaR von 16 Prozent.

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    Anlageklassen im Warburg Navigator Test

    Im Zuge von unserem Warburg Navigator Test haben wir uns auch mit den möglichen Anlageklassen der ETFs und aktiven Fonds befasst. Die ETFs werden anhand der folgenden Kriterien ausgewählt:

    • volle Replizierbarkeit,
    • äußerst geringer Tracking Error zur Benchmark,
    • kostengünstig.

    Außerdem wird überprüft, ob die ETFs für deutsche Kunden steuerlich betrachtet vorteilhaft sind und auch in Stressphasen ausreichend Liquidität zeigen. Damit wird ein gewisses Maß an Sicherheit gewährleistet, sodass nur ETFs angeboten werden, die diese Kriterien erfüllen.

    Mithilfe vom Warburg Navigator Robo Advisor können Anleger in Aktien, Immobilien (wie Aktien-ETFs), Gold, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Rohstoffe sowie High-Yield-Anleihen investieren.

    Die große Auswahl der verschiedenen Anlageklassen und Strategien kann im Test überzeugen. Bestimmt werden die Anlagestrategien durch den VaR, der zwischen 4 Prozent und 16 Prozent liegt. Diese Vielfalt für die Investoren belohnen wir mit 9/10 Punkten.

    Punkte: 9/10

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    2. Gebühren und Konditionen: Mindesteinlage ab 20.000 Euro

    Wer sich für eine Warburg Navigator Anlagestrategie entscheidet, muss mindestens 20.000 Euro investieren. Gemessen an anderen Anbietern ist diese Summe vergleichsweise hoch, sodass nur ambitionierte Trader hier investieren können.

    Blick auf die Warburg Navigator Gebühren

    Die Warburg Navigator Gebühren werden pauschal berechnet und belaufen sich auf 1,20 Prozent. Dabei handelt es sich um eine All-in-Fee, mit der die folgenden Kosten und Leistungen abgedeckt werden:

    • Leistungen für Vermögensverwaltung
    • Depotführung
    • Kontoführung
    • Transaktionsgebühren

    Ein Teil der Warburg Navigator Gebühren wird an die Baader Bank als Partner abgeführt. Als Bezugsgröße für die Berechnung der Warburg Navigator Gebühren gelten der Depotwert und die Berücksichtigung des Kontoguthabens. Zusätzlich müssen Verwaltungsgebühren in Höhe von durchschnittlich 0,40 Prozent jährlich für aktive Fonds und ETFs einkalkuliert werden. Schauen wir uns die Kosten an, so ist der Warburg Navigator nicht das günstigste Angebot im Vergleich. Er zählt jedoch auch nicht zu den teuersten Anbietern, sondern platziert sich im moderaten Mittelfeld.

    Warburg Navigator Stärken

    Die Stärken von Warburg Navigator auf einen Blick

    Die Kosten belaufen sich pauschal auf 1,20 Prozent/jährlich. Hinzu kommen Verwaltungsgebühren von durchschnittlich 0,40 Prozent. Die Berechnung findet unter Berücksichtigung des Depotwertes und des Kontoguthabens statt. Im Vergleich zu anderen Robo Advisors gehört das Angebot eher zur Mittelklasse mit Tendenz zu einem teuren Anbieter. Deshalb gibt es hier 6/10 Punkten.

    Punkte: 6/10

    3. Sparplan-Angebot: keine Sparpläne im Angebot

    Wir wollten Warburg Navigator Erfahrungen mit dem Sparplan sammeln, wurden aber enttäuscht. Im Angebot befindet sich kein Sparplan, in den Anleger zum Vermögensaufbau in regelmäßigen Raten investieren können.

    Da es keinen Sparplan gibt, können wir hier auch keine Punkte vergeben. Deshalb bleibt es bei der Bewertung von 0/10 Punkten.

    Punkte: 0/10

    4. Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten: Kontokapitalisierung nur durch Überweisung

    Nachdem sich die Investoren bei der Baader Bank registriert haben, werden sämtliche Informationen zum Konto selbst per SMS und E-Mail mitgeteilt. Im Anschluss können die Kontoinhaber dann vergleichsweise schnell die benötigte Anlagesumme (von mindestens 20.000 Euro) auf das Konto überweisen.

    Wir haben die Warburg Navigator Erfahrungen gemacht, dass es auch hier wieder ausschließlich die Überweisung als Methode zur Kontokapitalisierung gibt. Die Einzahlung erfolgt über die Partnerbank, die Baader Bank. Positiv finden wir jedoch, dass nach der Registrierung sofort die benötigten Informationen zur Einzahlung via SMS und E-Mail geschickt werden. Damit entsteht kaum ein Zeitverzug für die Kontokapitalisierung. Aufgrund der einseitigen Zahlungsmöglichkeit ziehen wir jedoch Punkte ab, sodass wir mit 6/10 Punkten bewerten.

    Punkte: 6/10

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    5. Usability der Plattform: informative und benutzerfreundliche Eindruck

    Wer sich die Website vom Warburg Navigator aufruft, wird positiv überrascht sein. Im Test zeigte sich, dass die Website benutzerfreundlich und mit allen benötigten Informationen konzipiert ist. Dabei hilft eine klare Menüstruktur, die bereits im oberen Bereich der Website zu finden ist. Hier finden Interessenten die folgenden Punkte:

    • Navigator
    • Konditionen
    • über uns
    • Sicherheit
    • Magazin
    • Kontakt

    Jede einzelne Rubrik ist mit den entsprechenden Informationen versehen. Gemessen am Informationsgehalt können wir ein positives Fazit zu unseren Warburg Navigator Erfahrungen ziehen.

    Mobile Anwendung für digitale Vermögensverwaltung

    Zusätzlich steht auch eine mobile Anwendung für die digitale Verwaltung bereit. Es gibt zwar keine anbietereigene App für iOS- oder Android-Geräte, aber eine mobile angepasste Website. Sie lässt sich problemlos auf Smartphone oder Tablet anzeigen, sodass die Depot-Inhaber jederzeit bequem von überall aus auf die Programmübersicht zugreifen können.

    Warburg Navigator Homepage

    Auf einen Blick – die Homepage des Robo Advisors Warburg Navigator

    Das Fazit hinsichtlich der Usability fällt positiv aus. Wir haben die Warburg Navigator Erfahrungen gemacht, dass die Website mit qualitativen Content versehen und benutzerfreundlich gestaltet wurde. Außerdem ist sie für die mobile Anwendung mittels Smartphone oder Tablet optimiert. Deshalb vergeben wir 7/10 Punkten.

    Punkte: 7/10

    6. Support im Warburg Navigator Test: eingeschränkte Supportzeiten

    Der Kundensupport steht über verschiedene Kontaktkanäle zur Verfügung. Neben einem Formular auf der Website gehört auch eine deutsche Telefonnummer dazu. Außerdem kann der Support über eine zentrale E-Mail-Adresse kontaktiert werden. Im Test haben wir gesehen, dass die Supportzeiten deutlich eingeschränkt sind: montags bis freitags zwischen 9:00 Uhr und 18:00 Uhr. Am Wochenende steht kein Kundensupport-Mitarbeiter für die Fragen der Kunden und Interessenten zur Verfügung.

    Kostenloser Newsletter informiert über Neuigkeiten

    Kunden und Interessenten haben die Möglichkeit, sich kostenlos für den Newsletter einzutragen. Hier werden in regelmäßigen Abständen neueste Finanznachrichten veröffentlicht und Neuerungen bei Warburg Navigation bekannt gegeben.

    Umfangreicher FAQ-Bereich unterstützt Serviceoption

    Der Warburg Navigator FAQ-Bereich kann sich sehen lassen. Hier wurden in verschiedenen Themengebiete kategorisiert bereits im Vorfeld die wichtigsten Fragen detailliert beantwortet. Oftmals helfen sie so gut weiter, dass der Kontakt zu einem Mitarbeiter am Telefon oder via Kontaktformular gar nicht mehr notwendig ist.

    Die Mitarbeiter des Kundensupports sind über verschiedene Kontaktkanäle erreichbar. Neben der E-Mail-Adresse und einem Kontaktformular auf der Website gehört auch eine deutsche Rufnummer dazu. Im Test haben wir jedoch festgestellt, dass der Kundensupport nur zeitlich eingeschränkt von Montag bis Freitag erreichbar ist. An den Wochenenden gibt es keinen Kundensupport. Auch den Live-Chat vermissen wir. Dennoch möchten wir positiv den umfangreichen FAQ-Bereich hervorheben, der bereits viele gängige Fragen detailliert beantwortet. Unsere Bewertung in dieser Kategorie: 6/10 Punkten.

    Punkte: 6/10

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    7. Sicherheit: Hohes Maß an Sicherheit durch Vermögensverwalter

    Wer Warburg Navigator sein Vermögen anvertraut möchte natürlich, dass es äußerst sicher ist. Dafür hat der Anbieter mit langjähriger Erfahrung viele Maßnahmen ergriffen. So wird das Depot beispielsweise bei der renommierten Partnerbank, der Baader Bank, geführt. Die Wertpapiere im Depot gelten nach deutschem Recht als Sondervermögen und werden getrennt vom restlichen Bankvermögen geführt. Im Falle einer Insolvenz wären die Wertpapiere daher noch immer im Besitz der Depot-Inhaber und würden nicht in die Insolvenzmasse übergehen.

    Verrechnungskonto mit Einlagensicherung

    Das Verrechnungskonto des Depots wird bei der Baader Bank geführt. Dieses Kontos ist mit der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro (maximal) geschützt. Außerdem ist die Baader Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Demnach erhöht sich der Schutzumfang um ein Vielfaches.

    Technische Sicherheit und Datensicherheit im Fokus

    In unserem Test haben wir auch die technische Sicherheit näher betrachtet. Hier haben wir festgestellt, dass die Übertragungen über eine verschlüsselte SSL-Verbindung mit AES-265-Verschlüsselung stattfinden. Auch die Schnittstelle zur Baader Bank ist verschlüsselt. Sämtliche Übertragungswege sind durch HTTPS und VPN gesichert.

    Ebenfalls die Datensicherheit steht im Fokus. Die Daten werden durch AWS EBS encryption verschlüsselt und befinden sich in einer Virtual-Private-Cloud-Umgebung, welche nicht von außen erreichbar ist.

    Warburg Navigator Sicherheit

    Bei Warburg Navigator wird großer Wert auf die Sicherheit gelegt

    Unsere Warburg Navigator Erfahrungen hinsichtlich der Sicherheit fallen äußerst positiv aus. Der Anbieter stellt nicht nur einen umfangreichen Schutz der Einlagen, sondern auch die Datensicherheit zur Verfügung. Dazu werden beispielsweise eine kryptische Verschlüsselung und eine Datenspeicherung in einer Virtual-Private-Cloud-Umgebung genutzt. Auch hinsichtlich der technischen Sicherheit schneidet Warburg Navigator positiv ab. Hier wurden sämtliche Übertragungswege über VPN und HTTPS gesichert. Das ist uns eine Honorierung von 9/10 Punkten wert.

    Punkte: 9/10

    8. Regulierung: Regulierung durch die BaFin

    Warburg Navigator ist als Finanzportfolioverwalter durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert. Damit unterliegt das Unternehmen sämtlichen in der Branche anwendbaren rechtlichen Regelungen und Anforderungen. Wichtig: Warburg Navigator hat zu keinem Zeitpunkt Eigentum oder Besitz an den Vermögenswerten der Depot-Inhaber. Außerdem ist auch kein Zugang auf das investierte Kapital möglich.

    Als Finanzportfolioverwalter unterliegt der Anbieter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Diese rechtliche Regulierung kennen wir bereits von anderen Anbietern. Deshalb vergeben wir hier die volle Punktzahl: 10/10 Punkte.

    Punkte: 10/10

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    9. Warburg Navigator Erfahrungen in der Fachpresse

    Einige Fachzeitschriften haben bereits Warburg Navigator Erfahrungen sammeln können und dies publiziert. Veröffentlichungen gab es beispielsweise im Private Banking Magazin oder auf FOCUS online. Außerdem berichtete auch die FAZ, die Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Angebote und Konditionen. Die digitale Vermögensverwaltung wurde bereits vor der Einführung 2017 auf dem Portal „das Investment“ thematisiert. Bereits damals war der Robo Advisor von Warburg Navigator in der Branche ein Thema. Auch die Welt titelte im März 2018 über die neuen Ambitionen, die Robo-Beratung auch für Firmen zugänglich zu machen.

    Im April 2018 gab es die erste Auszeichnung für Warburg Navigator. Das Verbraucherschutzmagazin ÖKO-Test hatte 24 Robo Advisor am deutschen Markt näher unter die Lupe genommen. Von den 29 Anlagestrategien wurden fünf als beste bewertet. Auch eine Strategie von Warburg Navigator gehört dazu.

    Es gab bereits unzählige Erwähnungen in Fachmagazinen und sogar eine Zeichnung. Im April 2018 erhielt Warburg Navigator durch das Verbraucherschutzmagazin ÖKO-Test eine Auszeichnung für eine ausgezeichnete Handelsstrategie. In unserem Test ergibt das 9/10 Punkten.

    Warburg Navigator Partner

    Die Partner von Warburg Navigator im Überblick

    Punkte: 9/10

    10. Bonus bei Depotwechsel: keine Bonusangebote für Kunden

    Unsere bisherigen Warburg Navigator Erfahrungen fielen durchschnittlich positiv aus. Aus diesem Grund haben wir auch mit Zuversicht auf diese Kategorie geschaut. Solch ein renommiertes Unternehmen hat bestimmt Bonusangebote für seine Kunden – so dachten wir. Allerdings zeigt uns der Test ein anderes Ergebnis. Hier werden keine Boni für neue oder treue Kunden zur Verfügung gestellt. Auch die Wechselprämie, wie wir sie von vielen anderen Anbietern kennen, gibt es hier nicht. Wer mit den Leistungen zufrieden ist und Freunde werben will, bekommt dafür ebenfalls keinen Bonus. Deshalb können wir in dieser Kategorie keine Punkte vergeben.

    Punkte: 0/10

    Das Fazit zu unserem Warburg Navigator Test: Testergebnis durchwachsen

    Im Test zeigt sich, dass es in mehreren Kategorien 0/10 Punkten gibt. Damit wird deutlich, dass einige Kategorien besonders gut abschneiden, andere hingegen Verbesserungspotenzial bergen. Besonders positiv sind die verschiedenen Anlagestrategien, von denen eine sogar mit dem Preis von ÖKO-Test im April 2018 ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen hat sich mit einer Mindesteinzahlung von 20.000 Euro auf ambitionierte Anleger fokussiert. Ein Sparplan wird nicht angeboten, sodass der Vermögensaufbau durch regelmäßige Sparraten nicht möglich ist. Der Blick auf die Servicegebühr zeigt, dass sich Warburg Navigator mit 1,20 All-in-Fee im unteren Mittelfeld befindet. Überzeugen kann das Unternehmen mit seinen verschiedenen Anlageklassen und Produkttypen. Investoren haben vier Assetklassen zur Auswahl: Aktien, Anleihen, Gold sowie Rohstoffe. Dabei zählen nicht nur ETFs, sondern noch aktive Fonds und ETCs zu den Investmentmöglichkeiten. Verbesserungspotenzial gibt es hingegen beim Kundensupport, der zeitlich eingeschränkt und am Wochenende gar nicht erreichbar ist. Außerdem werden auch keine Bonusangebote zur Verfügung gestellt. Alles im allem haben wir einen Anbieter, der ein solides Angebot zur Verfügung stellt, welches jedoch primär auf ambitionierte Investoren ausgerichtet ist.

    Punkte: 6/10

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