1822direkt ETF Kosten: Wir haben alle Infos die Sie brauchen!

Seit dem Jahr 2000 können auch in Deutschland ETFs an der Börse gehandelt werden. Die vielen Vorteile dieses Finanzprodukts überzeugen seit dem immer mehr Anleger. In unserem Ratgeber möchten wir Ihnen eine kleine Einführung in die spannende Welt der ETFs bieten. Zudem haben wir das Angebot der 1822direkt genau unter die Lupe genommen und zeigen Ihnen welche 18direkt Gebühren und Kosten auf Sie zukommen.

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Die wichtigsten Fakten rund um die 1822direkt ETF Kosten

  • 1680 ETFs zur Auswahl, davon 46 Sparplanfähig
  • Ordergebühren ab 4,95 Euro + 0,25 Prozent des Kurswertes
  • Ordergebühren für Neukunden die ersten sechs Monate 4,95 Euro
  • Kein Ausgabeaufschlag
  • Kostenlose Online-Auftragserteilung
  • Kostenlose Depotführung bei bestand oder einer Order im Quartal

Wir klären über ETFs auf!

Der Wertpapierhandel kann mitunter sehr lukrativ und spannend sein. Ob Aktien, Währungspaare oder auch Fonds, Anleger haben zahlreiche verschiedene Produkte zur Auswahl. Eine besonders interessante Art sein Geld anzulegen stellen sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) dar. Um die richtigen Handelsentscheidungen treffen zu können, ist ein Grundlagenwissen über ETFs von Vorteil. In diesem Abschnitt möchten wir unseren Lesern dieses vermitteln und die Vorteile dieses Produkts aufzeigen.

Bei ETFs handelt es sich um Investmentfonds, die direkt über die Börse gekauft und verkauft werden. Diese bilden einen bestimmten Index ab. Somit ist gewährleistet, dass sich die Performance des Fonds immer parallel zum Index entwickelt. Dieser Index kann der eines Landes, einer Branche oder auch ein globaler Index sein. Handelbar sind ETFs ebenso effizient und simpel wie normale Aktien, allerdings sind diese den geltenden Investmentgesetzen unterstellt und bieten den Anlegern somit besonderen Schutz. Bei ETFs kauft man nämlich nicht nur ein einziges Produkt, sondern gleich mehrere und kann dadurch das Risiko streuen. Verläuft die Entwicklung eines Wertpapiers nicht so wie man es sich erhofft hat, können die dadurch entstandenen Verluste durch die gute Kursentwicklung der anderen Wertpapiere wieder aufgefangen werden.

Das vergleichsweise geringe Risiko ist jedoch nur eines der Vorteile, die ETFs zu bieten haben. Die stetig ansteigende Produktauswahl ist ebenfalls als positiv zu bewerten. Mittlerweile ist es möglich in jegliche Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Devisen, zu investieren. Weiterhin kann man mit ETFs nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Märkte setzen.

Wie bereits erwähnt, werden ETFs, ebenso wie Aktien, an der Börse gehandelt. Diese werden sowohl auf Xetra, als auch im maklergeschützten Handel in der Regel alle 60 Sekunden aktualisiert. Somit können Anteile mehrmals täglich gekauft und verkauft werden. Traditionelle Fonds hingegen werden nur einmal täglich berechnet. Anleger die in ETFs investieren, haben somit mehr Transparenz und können schneller auf Marktbewegungen reagieren.

Auch Sparer kommen bei ETFs auf ihre Kosten. Bei vielen Brokern können Interessenten ihr Geld auch längerfristig in Sparpläne anlegen und so für das Alter vorsorgen oder ein finanzielles Polster für die Zukunft ihrer Kinder schaffen. Bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro kann ein ETF Sparplan eingerichtet werden.

ETFs werden direkt über die Börse gehandelt und bilden immer einen bestimmten Index ab. Anleger investieren dabei nicht nur in ein Produkt, sondern gleich in mehrere und erreichen dadurch eine optimale Risikostreuung. Die steigende Produktvielfalt lässt Investitionen in verschiedene Anlageklassen, wie Aktien und Devisen zu. An der Börse werden ETFs alle 60 Sekunden aktualisiert und ermöglichen Anlegern mehrmals täglich den Verkauf und Kauf von Anlagen. Wer für die Zukunft sparen möchte, kann dies bei vielen Brokern mit ETF Sparplänen tun.

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Welche Kosten sind beim Handel mit ETFs zu erwarten?

Ein großer Vorteil beim Handel mit ETFs ist die übersichtliche und einfache Preisstruktur. Beim Erwerb über die Börse muss grundsätzlich kein Ausgabeaufschlag gezahlt werden. Die wichtigsten ETF Gebühren, die beim Traden mit diesem Produkt anfallen können, sind zum einen der Spread und zum anderen die Ordergebühren. Beim Spread handelt es sich um die Differenz zwischen dem Geld- und dem Briefkurs. Üblicherweise gilt: Je liquider der Handel mit dem jeweiligen Produkt, desto niedriger der Spread. Die Spreads bei ETFs liegen in der Regel in etwa so hoch wie bei Aktien.

Für jede Transaktion wird eine Ordergebühr fällig. Diese werden sowohl vom Broker, als auch von der Börse für ihre Dienstleistungen erhoben. Der Broker erhebt entweder eine pauschale Transaktionsgebühr oder es werden Kosten in Höhe eines prozentualen Anteils des Ordervolumens fällig. Die Börsengebühren sind handelsplatzabhängig. Wer beispielsweise ETFs über Xetra kauft, der muss mit Gebühren zwischen 0,95 Euro und 2,00 Euro rechnen. Der börsliche Handel hat, wie bereits erwähnt, den Vorteil, dass dabei kein Ausgabeaufschlag anfällt. Diesen gibt es nur beim direkten Kauf von Fondsanteilen über die entsprechenden Fondsgesellschaften.

Zu den weiteren Ausgaben beim Handel mit ETFs zählen Verwaltungsgebühren. Diese sind allerdings deutlich niedriger als bei klassischen Fonds. Je nach Branche fällt eine durchschnittliche Verwaltungsgebühr von 0 Prozent bis 1 Prozent an. So liegen diese beispielsweise beim DAX bei nahezu 0 Prozent. Exotischere Märkte können jedoch auch Verwaltungsgebühren in Höhe von bis zu 0,95 Prozent aufweisen.

Einen zusätzlichen Kostenfaktor können Depotgebühren darstellen. Diese zählen allerdings zu den allgemeinen Kosten und sind nicht speziell auf den ETF-Handel zurück zu führen. Dabei handelt es sich um einen Pauschalbetrag, der monatlich, vierteljährlich oder jährlich an den Broker entrichtet werden muss. Die Höhe der Führungsgebühren fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus. Häufig werden diese an die Höhe des verwalteten Geldbetrages angepasst. Manche Unternehmen stellen Wertpapierdepots komplett kostenlos zur Verfügung. Bei anderen hingegen müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden, damit das Depot kostenlos genutzt werden kann.

Den größten Kostenfaktor stellen Spreads und Ordergebühren dar. Der Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, beim Handel mit ETFs ist ähnlich dem bei Aktien. Ordergebühren fallen für die Dienstleistung der Broker und der Börse an. Verwaltungsgebühren fallen ebenfalls an, liegen jedoch häufig, je nach Markt, nahezu bei Null. Zu den allgemeinen Gebühren gehören Depotführungskosten, die in der Höhe von Broker zu Broker stark variieren können.

Lernen Sie 1822direkt kennen

1822direkt ist eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Das Unternehmen ist selbst kein Kreditinstitut, sondern tritt als Vertriebsgesellschaft für die Direktbanking-Produkte der Frankfurter Sparkasse auf. 1822direkt wurde bereits im Jahr 1996 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Im Jahr 2005 wurde die Frankfurter Sparkasse von der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen übernommen. Seitdem gehört auch die 1822direkt zum Konzern der Landesbank Hessen-Thüringen.

Der Web-Auftritt von 1822direkt

Das Wertpapierangebot bei 1822direkt ist vielfältig

Das Unternehmen verfügt über ein breites Angebot an Konten, Krediten und Sparanlagen. Auch das Brokerage von 1822direkt kann sich durchaus sehen lassen. Für den Handel stehen zahlreiche Finanzprodukte zur Verfügung:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Derivate
  • ETFs
  • Fonds
  • Rohstoffe

Es können beispielsweise rund 19.500 Fonds, und somit alle in Deutschland zugelassenen, gehandelt werden. Davon sind allein 5.600 gänzlich ohne Ausgabeaufschlag und mehr als 5.500 mit bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag verfügbar. Besonders interessant ist die Tatsache, dass knapp 1.700 Fonds sparplanfähig sind. Ab 50 Euro im Monat ist bei der 1822direkt flexibles Sparen möglich.

Wer sich in erster Linie für ETFs interessiert, kann aus einem vielfältigen Angebot wählen. 1680 ETFs mit verschiedenen Schwerpunkten, wie Aktienfonds, Immobilienfonds und Rentenfonds stehen Anlegern zur Verfügung- davon sind 46 sparplanfähig. Darunter finden sich:

  • 107 ComStage-ETFs
  • 234 db X-trackers-ETFs
  • 249 iShares-ETFs
  • 136 Lyxor-ETFs

Das tägliche Trading wird über eine webbasierte Handelsanwendung abgewickelt. Der Leistungs- und Funktionsumfang dieser Anwendung reicht zwar nicht an den einer komplexen Downloadplattform heran, aber es finden sich alle wichtigen Tools und Funktionen für die Erteilung von Kauf- und Verkaufsaufträgen. Dafür ist der Zugang aber von jedem beliebigen PC möglich und durch die unkomplizierte Bedienbarkeit findet sich auch der unerfahrene Anleger zurecht. Mobile Anwendungen fürs Brokerage werden seitens der 1822direkt nicht zur Verfügung gestellt, allerdings gibt es eine Banking-App für Smartphones und Tablets. Damit können Nutzer auch von unterwegs ihre Bankgeschäfte ganz bequem tätigen.

Für Fragen und Anliegen stehen für alle Kunden und Interessenten verschiedene Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Die Service-Hotline ist von Montag bis Samstag zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr erreichbar. Wer möchte, kann auch den Rückruf-Service der 1822direkt in Anspruch nehmen. Erfreulicherweise bietet das Unternehmen auch eine Live Chat Funktion an. Von Montag bis Samstag zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger sich mit einem Mitarbeiter in Verbindung setzen und sich kompetent beraten lassen.

Das Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse bietet eine Vielzahl verschiedener Finanzprodukte an. Das Wertpapierangebot ist reichhaltig und umfasst Produkte wie ETFs, Aktien, Fonds und Rohstoffe. Gehandelt wird über eine webbasierte Plattform, die über alle wichtigen Funktionen und Tools verfügt. Eine App für den mobilen Handel gibt es nicht, dafür jedoch eine Anwendung, die das Banking von unterwegs ermöglicht. Der Kunden-Support ist sowohl telefonisch, als auch per Live Chat zu erreichen.

1822direkt ETF Gebühren: Günstigere Orderkosten für alle Neukunden

Nachdem wir das Unternehmen 1822direkt ausführlich vorgestellt haben, möchten wir nun über die 1822direkt ETF Kosten informieren. Wie unsere umfassende Recherche ergab, muss beim Handel mit ETFs kein Ausgabeaufschlag entrichtet werden. Beim Ausgabeaufschlag handelt es sich um eine Gebühr, die dem Käufer eines Wertpapiers in Rechnung gestellt wird. Dieser wird in Prozent angegeben und auf die Gesamtsumme des angelegten Kapitals berechnet.

Für Neukunden beginnen die Ordergebühren bei 4,95 Euro und das für volle sechs Monate nach Kontoeröffnung. Anschließend werden Orderkosten in Höhe von 4,95 + 0,25 Prozent vom Kurswert und dabei mindestens 9,90 Euro erhoben. Der Maximalpreis liegt dann bei 59,90 Euro. Dieses gilt jedoch nur für den An- und Verkauf von Wertpapieren an den inländischen Börsen. Beim Handel an ausländischen Handelsplätzen sieht die Sache schon wieder etwas anders aus. Dort beginnen die Ordergebühren bei mindestens 54,95 Euro. Weiterhin können Börsenplatzabhängige Gebühren hinzukommen. Je nach Börse fallen diese unterschiedlich aus.

Die Erteilung der Aufträge kann sowohl online, als auch telefonisch oder schriftlich erfolgen. Hier sollten sich Anleger im Vorfeld genau über die möglichen Kosten informieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Auftragserteilungen über das Internet sind bei 1822direkt kostenlos möglich. Für telefonische Auftragserteilungen wird eine 1822direkt ETF Gebühr in Höhe von 5,00 Euro pro Auftrag fällig. Ein schriftlicher Auftrag kostet sogar 8,00 Euro.

Ein Depot ist die Basis für jeden Wertpapierhandel. 1822direkt wirbt zwar mit einer kostenlosen Depotführung, diese bleibt allerdings nur dann gebührenfrei, wenn mindestens eine Order pro Quartal getätigt wird oder sich Bestand auf dem Depot befindet. Ist dieses nicht der Fall, wird eine monatliche Gebühr von 2,50 Euro erhoben. Neukunden können sich aktuell übrigens eine Aktivierungsprämie von 100 Euro sichern. Hierfür müssen bis zum 31. 12. 2015  mindestens zwei Wertpapierkäufe mit einem Gegenwert von jeweils 500 Euro ausgeführt werden.

Besonders hoch fallen die 1822direkt ETF Kosten und Gebühren beim Handel mit ETFs wirklich nicht aus. Generell beginnen die Ordergebühren bei 4,95 Euro zuzüglich 0,25 Prozent des Nennwertes, mindestens jedoch 9,90. Damit liegt das Unternehmen deutlich im Marktüblichen Bereich. Für alle Neukunden gilt in den ersten sechs Monaten sogar eine Ordergebühr von lediglich 4,95 Euro. Hinzu kommen noch börsenplatzabhängige Gebühren. Aufträge sollten im Idealfall online erteilt werden, da diese kostenlos sind. Die Depotführung ist ebenfalls gebührenfrei, solange dieses einen bestand vorweist oder mindestens eine Order pro Quartal getätigt wird.

Unser Fazit: ETF-Handel zu marktüblichen Preisen

ETFs gehören wohl zu den risikoärmsten und interessantesten Finanzprodukten, die der Börsenhandel aktuell zu bieten hat. Durch die Investition in mehrere Produkte gleichzeitig, wird das Risiko gestreut. Zudem überzeugen ETFs mit einer simplen und transparenten Preisstruktur. Wer seine ersten ETF Erfahrungen bei der 1822direkt noch vor sich hat, kann nicht nur von einer Neukundenprämie profitieren, sondern auch gleich die ersten sechs Monaten von günstigeren Ordergebühren. Grundsätzlich sind die 1822direkt Kosten im marktüblichen Bereich. Für Bestandskunden beginnt die Ordergebühr ebenfalls ab 4,95, jedoch zuzüglich 0,25 Prozent des Nennwertes. Ausgabeaufschläge fallen beim Handel mit ETFs nicht an. Pluspunkte gibt es für das wirklich vielfältige Wertpapierangebot des Unternehmens. Rund 19.500 Fonds und 1680 ETFs sind beispielsweise verfügbar und können gehandelt werden.

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