Bitcoin Konto eröffnen 2018 – das Wallet für die Kryptowährung

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    Wie und wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Diese Fragen stellen sich natürlich alle Anleger, die am Kauf der Kryptowährung Bitcoin interessiert sind. Diese ist in den vergangenen Jahren dank teilweise extremer Wertsteigerungen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Mehr und mehr Anleger interessieren sich für eine Investition in die Digitalwährung und müssen hierfür ein Bitcoin Konto eröffnen. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Wallet, also ein virtuelle Geldbörse, über die das Kryptovermögen verwaltet wird. Dort können sie sicher vor dem Zugriff Dritter aufbewahrt werden.

    Inhaltsverzeichnis
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      Bitcoin Konto eröffnen: Ein Rückblick

      An Kryptowährungen, speziell Bitcoin, kommt man derzeit kaum noch vorbei. Wer Nachrichten aus der Finanzwelt verfolgt, stößt immer häufiger auch auf Berichte über Geschehnisse rund um die digitale Währung. Doch woher kommt diese überhaupt, schließlich kannte man digitales Geld vor etwas mehr als einem Jahrzehnt höchsten aus Science-Fiction-Filmen? Bitcoin ist eng verbunden mit dem Namen Satoshi Nakamoto. Interessanterweise weiß bis heute niemand, wer sich hinter diesem Pseudonym verbirgt. Diese Person (oder Personengruppe) ist für den Erfolgszug der Kryptowährung zuständig, da sie zunächst 2008 in einem von ihr veröffentlichten White Paper erwähnt wurde. Bereits ein Jahr später, zum Jahresbeginn 2009, startete Bitcoin dann mit der Schöpfung der ersten 50 Coins. Ab diesem Zeitpunkt konnten Interessierte ein Bitcoin Konto eröffnen und in BTC investieren.

      Mit unserem klassischen Währungssystem kann das Bitcoin Netzwerk indes nicht verglichen werden. Was kaum verwundert, schließlich steht es in direkter Konkurrenz und war von Anfang an als Alternative zur Bezahlung mit Fiatwährungen konzipiert. Am Netzwerk kann weltweit jeder teilnehmen, der einen Internetzugang und die entsprechende Bitcoin Referenzsoftware besitzt. Es handelt sich um ein Peer-to-Peer-Netzwerk und ist dadurch dezentral aufgebaut. Dieser Umstand sorgt dafür, dass es keine zentrale Institution gibt, der alle Teilnehmer vertrauen müssen und die für die Verteilung und Erschaffung der Währung zuständig ist. Stattdessen baut das Bitcoin Netzwerk auf der Blockchain-Technologie auf. Diese ermöglicht zum einen, dass jeder Teilnehmer sich an der Schöpfung neuer Coins beteiligen kann. Dieser Prozess wird Mining genannt, beteiligte User sind Miner. Da beim Mining kryptographische Vorgänge stattfinden, ist der Prozess mit einer erheblichen Rechenleistung verbunden. Wer dem Netzwerk dieser zur Verfügung stellt ist zum einen ein Miner und wird zum anderen mit einer bestimmten Menge Bitcoins für jeden Codeblock belohnt, den er zu entschlüsseln hilft.

      Da es keine zentrale Institution ähnlich einer Notenbank gibt, kann diese den Markt nicht unkontrolliert mit immer neuer Währung überschwemmen. Der Mining-Prozess ist nämlich nicht nur mit einer erheblichen Rechenleistung verbunden, auch der Zeitaufwand für das Entschlüsseln der Datenblöcke ist nicht zu unterschätzen. Weiterhin ist die maximale Menge Bitcoins begrenzt. Sobald dieser Wert erreicht wurde, wird kein weiteres Mining mehr möglich sein. Dies stellt sicher, dass es kaum zu einem Wertverlust kommen kann, da eine Nachfrage ständig gegeben ist. Daher wird Bitcoin regelmäßig auch mit der Ressource Gold verglichen, die als Wertanlage aufgrund dieser Eigenschaften ebenfalls geschätzt wird.

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      Ein zentraler Punkt fand nun noch keine Erwähnung: das Bitcoin Konto. Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Ein Bitcoin Konto wird auch als Wallet bezeichnet, aus der englischen Übersetzung heraus ergibt sich damit bereits der Verwendungszweck. Es handelt sich um eine Geldbörse, in der die digitale Währung gespeichert werden kann. Weiterhin findet auch die Verwaltung des Krypto-Vermögens über eine Wallet statt. Der Zugriff auf die Wallet erfolgt über einen kryptographischen Schlüssel, den Besitzer nie aus den Händen geben sollten. Denn wer im Besitz des Schlüssels ist, kann frei über die in der Wallet enthaltene Kryptowährung verfügen. Um eine Transaktion mit Bitcoin durchführen zu können, müssen beide Teilnehmer eine Wallet besitzen und Keys untereinander austauschen. Der Key des Absenders bestätigt dabei, dass sich die entsprechende Menge Bitcoins auch tatsächlich in dessen Besitz befindet, der Key des Empfängers öffnet seine Wallet. Dieser Vorgang kann somit stattfinden, ohne dass beide Parteien ihre persönlichen Daten oder Informationen zum Bankkonto austauschen müssen. Eng verbunden mit der Blockchain ist daher auch der Begriff „Anonymität“.

      Fazit: Bitcoin ist die erste Kryptowährung überhaupt und gilt in der Branche daher als Vorreiter. Herzstück ist die Blockchain, in der sämtliche Vorgänge die Kryptowährung betreffen stattfinden. Hierzu gehören das Mining, also das Schöpfen neuer Coins, und das Transferieren der Währung und die Verwaltung der digitalen Wallets.

      Im Überblick: die Bitcoin Vorteile

      Bitcoins sind für Anleger eine gern genutzte Möglichkeit zur Geldanlage. Dabei gilt: wer sein Kapital investiert, sollte sich zuvor eine Liste mit sämtlichen Vor- und Nachteilen aufstellen und so die Eigenschaften und Besonderheiten kennenlernen. Diese Vorgehensweise sollten Anleger stets befolgen, wenn Geld – noch dazu in der Größenordnung, wie es bei Bitcoin der Fall ist – investiert wird. Zu den Vorteilen der Kryptowährung Bitcoin gehören:

      • Geringes Inflationsrisiko: Das Bitcoin Netzwerk ist dezentral aufgebaut und auf das gleichzeitige Vorhandensein von maximal 21 Millionen Bitcoins begrenzt. Dadurch müssen sich Anleger nahezu keine Sorgen um einen Wertverlust der digitalen Währung aufgrund einer Inflation machen.
      • Kurze Transaktionszeiten: Da viele Anleger Bitcoin mittlerweile als Geldanlage sehen, rückt der Charakter eines Bezahlsystems momentan zwar etwas in den Hintergrund, dennoch muss dieser Punkt klar als Vorteil gewertet werden. Da Transaktionen direkt von Nutzer zu Nutzer stattfinden, entsteht eine Wartezeit nur durch eine systembedingte Bearbeitungszeit.
      • Keine Rücklastschrift möglich: Aus Sicht des Empfängers ist dies ein klarer Vorteil. Ist der erhaltenen Bitcoin Betrag erst einmal auf dem Konto angekommen, hat der Absender keine Möglichkeit mehr, diesen zurückzuholen. Betrügern wird damit mehr oder weniger der Nährboden genommen. Zu einem Problem kann sich dies jedoch für den Absender entwickeln. Transferiert er die Bitcoins nämlich zum falschen Empfänger und meldet dieser es nicht, so sind die Bitcoins für ihn verloren. Je nach Menge kann hieraus ein erheblicher Schaden entstehen.
      • Überschaubare Kosten: Prinzipiell ist jede Transaktion mit Gebühren verbunden. Diese wird an die Miner ausgeschüttet, die durch Einsatz von Rechenleistung neue Codeblöcke erstellen und so die Transaktionen bestätigen. Zu Spitzenzeiten ist es zwar sogar möglich, die Transaktionszeit durch die (freiwillige) Zahlung höherer Gebühren zu verkürzen, grundsätzlich bewegen sich diese aber in einem überschaubaren Rahmen.
      • Unabhängigkeit vom Bankensystem: Wer ein Bitcoin Konto eröffnen will, benötigt hierzu kein Bankkonto Das ganze System ist unabhängig von Banken, da Bitcoins nur innerhalb des Netzwerks existieren und dieses nicht verlassen können.

      Allerdings sind Bitcoins nicht ausschließlich mit Vorteilen verbunden, es gibt auch Nachteile. Zum einen besteht ein Problem darin, dass es sich bei virtuellem Geld um keinen physischen Gegenstand handelt. Wer sein digitales Vermögen beispielsweise durch einen Hackerangriff verliert, hat keine Aussicht auf Erstattung. Nutzer sollten daher besonders sensibel mit den Zugangsdaten ihrer Wallet umgehen. Weiterhin ist die Zukunft von Kryptowährungen nach wie vor ungewiss, jede Negativmeldung führt umgehend zu einem Kursverlust. So können Anleger in kurzer Zeit einen großen Teil ihres Vermögens verlieren.

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      Fazit: Die vielen Vorteile sind für zahlreiche Menschen ein Grund, sich für eine Investition in Bitcoins zu interessieren. Durch die gebotene Anonymität entsteht eine vollständige Unabhängigkeit vom Bankensystem, Transaktionen können noch dazu schnell und verhältnismäßig günstig abgewickelt werden. Dem gegenüber stehen einige Nachteile, die sich vor allem aus der Eigenschaft als digitale Währung heraus ergeben.

      Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen?

      Da beide im Grunde genommen den gleichen Nutzen erfüllen, kann eine virtuelle Wallet problemlos mit einer gewöhnlichen Geldbörse verglichen werden. Beide werden benötigt, um das eigene Vermögen aufzubewahren und Bezahlvorgänge durchzuführen. Mit dem Unterschied, dass dies einmal in der realen und einmal in der virtuellen Welt stattfindet. Eine Wallet ist dabei lediglich eine zufällige Aneinanderreihung vieler Zeichen. Da dabei kein strikter Plan befolgt wird, ist es für Dritte nicht möglich, unbefugt Zugriff auf die Wallet zu erhalten – es sei denn, sie sind durch Unachtsamkeit des Besitzers in deren Kenntnis gekommen. Die Verwaltung der Schlüssel, die für Transaktionen notwendig sind, findet ebenfalls über die Wallet statt. Bei diesem Schlüsseln handelt es sich um einzigartige Adresse, die einer Wallet zugeordnet und für das Senden und Empfangen von Bitcoins notwendig sind.

      Die Bitcoin Referenzsoftware Bitcoin Core stellt eine Wallet bereits von Haus aus zur Verfügung, allerdings ist dies bei weitem nicht die einzige Wallet, die existiert. Interessierte haben die Auswahl zwischen einer ganzen Bandbreite von Lösungen. Diese bieten jeweils unterschiedliche Eigenschaften und damit verbundene Vor- und Nachteile. Zu beachten ist, dass viele Wallets die gesamte Blockchain herunterladen, um darauf zugreifen können. Bei Lösungen, die auf dem PC installiert werden, ist dies beispielsweise der Fall. Da die Bitcoin Blockchain mittlerweile weit über 100 Gigabyte groß ist, müssen Nutzer vor der Installation für ausreichend Speicherplatz sorgen. Mobile Lösungen setzen oft nur den Download kleiner Teile der Blockchain voraus, da deren Einsatz ansonsten nicht praktikabel wäre.

      Um einen besseren Überblick über die verschiedenen Wallet-Arten bieten zu können, werden diese nun im Einzelnen vorgestellt.

      Desktop Wallets

      Desktop-Lösungen, wie sie beispielsweise Bitcoin Core bietet, können auf jedem handelsüblichen PC installiert werden. Anschließend wird keine Internetverbindung benötigt, um Zugriff auf die eigenen Coins sowie deren Verwaltung zu erhalten. Der große Vorteil: wenn die Wallet nicht mit dem Internet verbunden ist, können Hacker von einem anderen Gerät nicht darauf zugreifen. Der Sicherheitsaspekt ist also hoch einzustufen. Ein Nachteil ergibt sich bisweilen daraus, dass die Verwaltung der Coins eben nur von dem PC aus erfolgen kann, auf dem sich die Wallet befindet. Auch der Besitzer selbst hat keine Möglichkeit, von einem anderen PC hinter einer Firewall darauf zuzugreifen.

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      Web oder Online Wallets

      Deutlich flexibler gestaltet sich in der Hinsicht die Nutzung einer browserbasierten Wallet. Auf diese haben Bitcoin Besitzer stets Zugriff, sobald sie über einen internetfähigen Rechner mit modernem Browser verfügen. Das eigene Krypto-Vermögen kann so von jedem Ort der Welt aus verwaltet werden. Diese Vorgehensweise ist allerdings deutlich unsicherer, bei der Nutzung eines öffentlichen PCs sollten sich Bitcoin Besitzer nicht bei der Eingabe ihrer Zugangsdaten beobachten lassen und nicht vergessen, sich im Anschluss wieder auszuloggen.

      Mobile oder Smartphone Wallets

      Größtmögliche Flexibilität bieten natürlich Wallets, auf die über das eigene Smartphone zugegriffen werden kann. Hierzu muss meist nur eine App installiert werden, anschließend steht das digitale Vermögen an jedem Ort der Welt zur Verfügung. Aber Achtung! Kommt es zu einem Verlust oder Diebstahl des Smartphones, geht damit auch der Verlust der Kryptowährung einher. Wer zuvor keine Sicherungskopie erstellt hat, hat möglicherweise keine Chance mehr, den Zugang anderweitig herzustellen.

      Offline Wallets

      Diese Variante bietet natürlich größtmöglichen Schutz vor unbefugtem Zugriff, auch bei dieser Lösung haben Angreifer keine Chance, über das Internet auf die Bitcoins zuzugreifen. Offline Wallets gibt es beispielsweise in Form von USB-Sticks, die überall hin mitgenommen werden können, so dass die Bitcoins stets zum Transfer bereits stehen. Zur sicheren Aufbewahrung können sie natürlich auch in einem Safe oder Bankschließfach deponiert werden.

      Paper Wallets

      Dabei handelt es sich um eine Variante der Offline Wallets, die – wie es der Name vermuten lässt – in Papierform vorliegt. Die Daten werden also nicht auf elektronischem Wege gespeichert, sondern in Form von QR-Codes, die mittels eines speziellen Programmes auf ein Papier gedruckt werden. In der Regel handelt es sich dabei um zwei Codes, einer zum Empfangen von Bitcoins, einer zum Versenden. Auch hier bietet sich die Aufbewahrung an einem sicheren Ort an, so dass Unbefugte garantiert keinen Zugriff darauf erhalten können. Nutzer von Paper Wallets müssen allerdings Abstriche hinsichtlich der Flexibilität in Kauf nehmen.

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      Fazit: Die Frage „Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen?“ kann vielfältig beantwortet werden. Oft kommt es auf die Vorlieben des Anlegers an, eine Kombination einzelner Lösungen kann ebenfalls sinnvoll sein, um größtmögliche Sicherheit und Flexibilität zu erhalten. Beim Bitcoin Konto eröffnen sollten Anleger unbedingt darauf achten, ob der Anbieter Sicherungskopien erstellt oder diese selbst angelegt werden müssen. So können Nutzer die Sicherheit ihrer Wallet nochmals um ein gutes Stück erhöhen.

      Bitcoin Konto eröffnen: überhaupt notwendig?

      Für Anleger wird eine Investition in Bitcoins immer interessanter. Doch oft muss nicht die Frage gestellt werden: „Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen?“, denn bei einigen Anlageformen wird keines benötigt. Immer dann nämlich, wenn sie nicht in direkten Besitz von Bitcoins kommen. Daraus resultiert ein erheblicher Zeitvorteil für Anleger, denn sie müssen sich weder mit der technischen Seite der Wallets auseinandersetzen noch die einzelnen Anbieter miteinander vergleichen.

      Beim Handel mit Kryptowährungen ist der Besitz einer Wallet natürlich alternativlos. Bei dieser Handelsform spekulieren Anleger darauf, dass die gekaufte Währung anschließend im Wert steigt und mit Gewinn verkauft werden kann. Ein Bitcoin Konto erstellen ist hierfür natürlich notwendig, denn Händler kommen in unmittelbaren Besitz der Kryptowährung – wenn auch manchmal nur für sehr kurze Zeit. Der Direkthandel ist beispielsweise über Krypto-Börsen und –Marktplätze möglich, größter deutschsprachiger Anbieter ist in diesem Bereich Bitcoin.de.

      Nun kommen wir zu den Varianten, die das Vorhandensein einer Krypto-Wallet nicht zwingend voraussetzen. Hierzu gehört unter anderem der Handel über CFDs, also Differenzkontrakte. Diese Handelsform ist auch bei deutschen Anlegern sehr beliebt, da hier der Handel mit Hebeln möglich ist und auf den Verlauf des BTC-Kurses spekuliert wird. Dadurch haben sie zusätzlich die Möglichkeit, von fallenden Kursen zu profitieren. Mit dem Handel von CFDs kann durch den Einsatz eines relativ geringen Startkapitals („Margin“) bereits ein hohes Handelsvolumen bewegt werden. Der fehlende Anteil wird seitens des Brokers zur Verfügung gestellt. Trotz der Chance auf hohe Renditen handelt es sich dabei um eine äußerst risikobehaftete Handelsform, denn im worst case übersteigt der Verlust den Einsatz.

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      Eine Handelsform mit weniger Risiko für das Handelsguthaben sind Binäre Optionen. Auch hier können Anleger auf fallende Kurse setzen und damit einen Gewinn für sich generieren. Der Handel findet ebenfalls bei einem Broker statt, so dass Interessenten nur dort ein Konto benötigen, jedoch kein eigenes Bitcoin Konto. Ein Hebel mit Handel ist hier nicht möglich, wodurch die Rendite im Gewinnfall deutlich geringer ausfällt als beim CFD Handel. Allerdings ist damit auch der potenzielle Verlust kleiner.

      Fazit: Einige Handelsmöglichkeiten wurden nun vorgestellt. Der Direkthandel mit Kryptowährungen setzt eine Wallet voraus, der Handel von Bitcoins über CFDs und Binäre Optionen hingegen nicht. Anleger, die von dieser Handelsform profitieren wollen, benötigen lediglich ein Konto bei einem entsprechenden Broker. Anschließend haben sie sogar die Möglichkeit auf fallende Kurse zu setzen. Dadurch ergeben sich zusätzliche Gelegenheiten für Trader, in Bitcoins zu investieren.

      Fazit: Bitcoin Konto eröffnen auf mehreren Wegen möglich

      Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Diese Frage stellen sich zahlreiche Anleger, aber eine eindeutige Antwort darauf gibt es erstmal nicht. Dies resultiert allerdings allein aus der Tatsache, dass es diverse Möglichkeiten zur Kontoeröffnung gibt: Smartphone Wallet, Desktop Wallet, Web Wallet, Hardware Wallet oder Paper Wallet. Welche für den Anleger die richtige ist, entscheidet sich oft auch nach dessen persönlichen Vorlieben. Jede Lösung bietet dabei eigene Vor- und Nachteile, eine Kombination mehrerer Varianten kann daher eine gute Herangehensweise sein.

      Eine Handelsform, die kein Bitcoin Konto verlangt, ist der Handel über Broker. Hierzu werden Anlageformen wie CFDs und Binäre Optionen genutzt, die über Broker gehandelt werden können. Der Handlungsspielraum für Anleger vergrößert sich dabei aus einem einfachen Grund: sie haben zusätzlich die Chance, auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Beim Handel über Broker wird lediglich ein Konto dort benötigt, jedoch kein zusätzliches Bitcoin Konto. Daraus ergibt sich automatisch eine Zeitersparnis für Interessenten, denn sie müssen die einzelnen Eigenschaften der verschiedenen Wallets nicht miteinander vergleichen und einen Anbieter suchen, der zu ihnen passt.

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