DKB ETF Kosten: Lohnt sich der Handel bei dem Broker?

DKB ETF KostenEs ist gar nicht so einfach, sich für einen Depotanbieter zu entscheiden, der optimal zu den eigenen Anforderungen und Vorstellungen passt. Zu unterschiedlich sind die Kostenpunkte und zu vielseitig sind die angebotenen Leistungen. Um Ihnen die Auswahl ein wenig einfacher zu machen, wollen wir Ihnen nachfolgend das Handelsangebot der DKB Bank vorstellen, Ihnen alle DKB ETF Gebühren aufzeigen und Ihnen auch erklären, worauf es bei einem guten Broker überhaupt ankommt.

 

 

 

DKB ETF Kosten: Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Bei DKB sind mehr als 22.000 Fonds und ETFs zu finden
  • Der Handel kann börslich und außerbörslich erfolgen
  • Handelsgebühren beginnen bei 10 Euro
  • Kostenloses Depot und Handelsplattform
  • Eine Auswahl von mehr als 1.500 Fonds- und ETF-Sparplänen

Welche Vorteile bietet der ETF Handel für Anleger?

Es gibt unterschiedliche Gründe, die den ETF Handel sowohl für Einsteiger als auch für Profi-Trader so attraktiv machen, doch bevor wir uns mi diesen Vorteilen befassen, wollen wir ein wenig erklären, was ETFs überhaupt sind. Zunächst einmal steht die Abkürzung ETF für Exchange Traded Fund und bei diesen Anlageprodukten handelt es sich um börsennotierte Fonds, die einen bestimmten Index nachbilden. Das bedeutet, dass die Kursentwicklung eines ETFs immer parallel zum zugrundeliegenden Index verläuft.

ETFs lassen sich genauso handeln, wie beispielsweise Aktien, allerdings unterliegen ETFs ebenso wie klassische Fonds den Investmentgesetzen und bieten unter anderem durch die Diversifikation des Risikos besonderen Schutz für Anleger. Konkret bedeutet das Folgendes: Wenn ein Aktienkurs einbricht, erleiden die Investoren zwangsläufig Verluste. Bei einem Index ist aber nicht nur ein einziges Wertpapier vorhanden sondern mehrere. Fällt der Kurs eines Wertpapiers in einem Index, können die guten Kursentwicklungen der anderen Wertpapiere diesen Verlust auffangen. Mit ETFs sind in heutiger Zeit Anlagen in die unterschiedlichsten Anlageklassen möglich. So sind beispielsweise Immobilien ETFs, Rohstoff ETFs, Aktien ETFs, Anleihen ETFs und viele weitere ETF Varianten zu finden.

Kommen wir nun zu den Vorteilen. Einer der wichtigsten ist dabei die Tatsache, dass es sich bei ETFs um sehr präzise Anlageprodukte handelt. Das bedeutet, dass der zugrundeliegende Index im Gegensatz zu den klassischen Fonds ganz genau widergespiegelt wird. Auch erhalten diejenigen, die In ETFs investieren die vollen Dividendenerträge, falls diese anfallen. Wie bereits erwähnt, werden ETFs ebenso wie Aktien an den Börsenplätzen gehandelt. In der Regel werden dabei die Fonds alle 60 Sekunden aktualisiert und somit kann der Investor bei Bedarf die Anteile mehrmals am Tag kaufen und auch wieder verkaufen. Dies trägt zur Transparenz des Handels bei und die Anleger können viel schneller auf Marktbewegungen reagieren, als es beispielsweise bei traditionellen Fonds der Fall ist.

Weiterhin zeichnen sich ETFs durch eine sehr einfache Kostenstruktur aus. Ein Ausgabeaufschlag muss beim Erwerb an einer Börse nicht gezahlt werden und es fallen nur die Entgelte an, die auch für alle anderen Wertpapiere berechnet werden. Zudem besteht beim Handel mit diesen Anlageprodukten kein Emittentenrisiko, denn ETFs zählen zum sogenannten Sondervermögen, das als  getrennt vom Vermögen der Verwaltungsgesellschaft angesehen wird.

Zu den Vorteilen von ETFs zählen viele Faktoren. So sind diese Produkte kostengünstig und ermöglichen eine Risikodiversifizierung. Der zugrundeliegende Index wird exakt widergespiegelt und durch die regelmäßige Aktualisierung der ETFs können Anteile im Laufe eines Handelstages mehrfach gekauft und wieder verkauft werden. Ein Ausgabeaufschlag entfällt und es besteht auch kein Emittentenrisiko.

Weiter zu DKB: www.dkb.de

Wir stellen die DKB Bank vor

Gegründet wurde die DKB (Deutsche Kreditbank AG) im Jahr 1990 und der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Das Augenmerk des Angebots der DKB liegt auf der Vergabe von unterschiedlichen Krediten, aber auch unterschiedliche Konten und Karten sowie diverse Sparprodukte sind neben dem Wertpapierdepot zu finden. Der Kundensupport der Bank ist rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche verfügbar und es wird eine individuelle und kompetente Beratung gewährleistet.

Der internetauftritt der DKB Bank

So stellt sich die DKB Bank auf der eigenen Homepage vor

Das Wertpapierdepot der Direktbank ist kostenfrei und zwar unabhängig davon, ob es aktiv genutzt wird. Dabei sind zwei Depotvarianten vorhanden. Zum einen handelt es sich um ein klassisches Wertpapierdepot und zum anderen wird ein sogenanntes U18-Depot angeboten. Beim letztgenannten Depot können Eltern oder Großeltern für ihre minderjährigen Kinder und Enkel langfristige Anlagen in Fonds und ETFs tätigen und auf diese Weise einen effektiven vermögensaufbau zu realisieren.

Was den Handel angeht, so ist vor allem eine große Auswahl an Fonds, ETFs zu finden und zwar insgesamt mehr als 22.000 Produkte. Was die Sparpläne angeht, so kann der Sparer aus mehr als 1.500 Produkten wählen. Auch außerbörslicher Handel wird angeboten. Zu den weiteren Handelsprodukten gehören Aktien, Anleihen, Währungen sowie Rohstoffe.

Das Trading erfolgt über eine webbasierte Anwendung, die mit den wichtigsten Orderfunktionen ausgestattet ist, aber nicht über eine sehr große Auswahl an Analysetools und Chart-Funktionen verfügt. Mobile Anwendungen werden nicht angeboten, dafür aber der Zugang zum Onlinebanking, über das zumindest der Zahlungsverkehr ortsunabhängig erfolgen kann.

Neben dem Wertpapierdepot sind bei der DKB Bank zahlreiche weitere Finanzprodukte zu finden. Dazu zählen Kreditkarten und Girokonten, Sparprodukte sowie diverse Kredite und Finanzierungen. Das Wertpapierdepot ist kostenlos und es ist eine große Auswahl an börslich und außerbörslich handelbaren Fonds und ETFs.

DKB ETF Kosten: Diese Gebühren sollten Sie kennen

Kommen wir nun zu den DKB ETF Kosten. Was die Ordergebühren angeht, so sind bei DKB ganz konkrete und transparente Regelungen zu finden. Die Orderkosten sind dabei unabhängig von Börsenplatz und Art des Instrumentes. Für Positionen mit einem Volumen von weniger als 10.000 Euro wird pro Ausführung eine Gebühr von 10 Euro berechnet. Bei Größen über diesem Betrag fällt eine Pauschale in Höhe von 25 Euro an. Diese Preise gelten für alle deutschen Börsenplätze. Im Auslandshandel fällt pro Order ein Entgelt in Höhe von 75 Euro an.

Was den außerbörslichen Direkthandel angeht, so wird beim Kauf und Verkauf von Fondsanteilen eine feste Gebühr in Höhe von 25 Euro berechnet. Bei anderen Wertpapieren gelten die gleichen Regelungen wie im inländischen Börsenhandel. Die Änderung oder Streichung von Orders oder Limits ist kostenlos ebenso wie die Depotführung und der Zahlungsverkehr. Die Handelsanwendung kann ebenfalls völlig gebührenfrei genutzt werden.

Die DKB ETF Kosten liegen im inländischen Börsenhandel bei 10 Euro bzw. bei 25 Euro. Der genaue Preis richtet sich nach der Positionsgröße. Im Ausland wird pro Order eine feste Gebühr von 75 Euro erhoben. Was den außerbörslichen Handel angeht, so wird bei Fonds und ETFs eine Gebühr von pauschal 25 Euro erhoben. Die Depotführung sowie die Nutzung der Handelsanwendung sind kostenlos.

So eröffnen Sie ein Wertpapierdepot bei der DKB Bank

Die DKB ETF Kosten kennen wir nun, aber wie eröffnet man eigentlich ein Wertpapierdepot bei der Bank? Eine Depoteröffnung wird hauptsächlich im Rahmen einer Online-Registrierung realisiert, die in fünf Schritten abläuft:

Schritt 1: Zu Beginn der Depoteröffnung nimmt der Antragsteller Angaben zu seiner Person vor. Dabei werden unter anderem Name und Anschrift sowie die Art der Beschäftigung samt Monatseinkommen eingetragen. Auch erteilt man Auskünfte darin, mit welchen Anlageklassen man Erfahrungen vorweisen kann und wie viel Erfahrung es ist.

Schritt 2: Hier geht es darum, sich alle Bedingungen und Datenschutzerklärungen durchzulesen und sich damit einverstanden zu erklären. Es sind gar nicht so wenige Einverständniserklärungen, mit denen sich der Neukunde auseinandersetzen muss, aber es empfiehlt sich, sich mit den Regelungen und Bedingungen ausführlich auseinanderzusetzen, um immer auf der sicheren Seite zu sein.

Schritt 3: Hier gelangt man in die Antragsübersicht und prüft die bisher getätigten Angaben. An dieser Stelle ist es noch einmal möglich, eine Änderung der Daten vorzunehmen.

Schritt 4: Hier gilt es, den Antrag auszudrucken und zu unterschreiben. Dann noch der Gang zur nächsten Postfiliale zwecks Legitimation und dabei nicht den Personalausweis vergessen. Nach der Durchführung des PostIdent Verfahrens werden alle Unterlagen kostenfrei an die DKB Bank geschickt, wo sie bearbeitet werden.

Schritt 5: Nach der Bearbeitung des Antrags erhält der Depotinhaber die Willkommensunterlagen per Post und kann eine Einzahlung vornehmen, um in den Handel einsteigen zu können.

Der Depoteröffnungsantrag der DKB Bank

In fünf Schritten zum Wertpapierdepot der DKB Bank

Der gesamte Kontoeröffnungsprozess kann einige Tage in Anspruch nehmen und da Einzahlungen auf das Depotkonto nur per Banküberweisung erfolgen können, muss der Kunde der DKB Bank sich schon ein wenig gedulden, bis er die ersten Wertpapiere erwerben kann. Aber bei anderen Wertpapierdepotanbietern geht es nicht schneller und so heißt es, sich zurücklehnen und abwarten oder sich schon im Vorfeld auf die Suche nach vielversprechenden Anlagemöglichkeiten begeben.

Die Depoteröffnung bei der DKB Bank läuft auf die Bei Depotanbietern übliche Weise ab. Online-Antrag sorgfältig ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und sich mit Antrag und Personalausweis zur nächsten Postfiliale begeben. Nach Durchführung des PostIdent-Verfahrens werden alle Unterlagen eingeschickt und nach Eingang des Willkommenspakets kann das neue Wertpapierdepot kapitalisiert werden. Für den Depotinhaber entstehen keinerlei Kosten.

Was macht einen guten Depotanbieter aus?

Wer sich auf die Suche nach einem neuen Depotanbieter begibt, wird schnell feststellen, dass die Broker zahlreich sind und allesamt nur die besten Konditionen versprechen. Ohne einen umfangreichen Vergleich kommt man als Anleger nicht herum, wenn man sicher gehen will, einen Depotanbieter zu finden, mit dem man auch auf lange Sicht zufrieden sein kann. Auch wenn die Geschmäcker und Präferenzen auch beim Trading individuell sind, so gibt es doch einige allgemeingültige Merkmale, die für eine gute Qualität eines Angebots stehen und die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.

Produktauswahl: Jeder Trader hat bestimmte Handelsprodukte, die er präferiert und so sollte man sich bei der Suche zunächst einmal das vorhandene Produktangebot anschauen und herausfinden, was an welchen Börsen gehandelt werden kann. Wer keine bestimmten Trading-Produkte vorzieht, sollte in erster Linie auf eine vielseitige Palette achten.

Kosten und Transparenz: Die Gebühren im Zusammenhang mit dem ETF Handel gehören zu den wichtigsten Merkmalen für die Auswahl eines Anbieters. Dabei sind nicht nur die Ordergebühren wichtig sondern auch die sonstigen Kosten des Brokers. Ist die Nutzung der Handelsplattform kostenlos und wie sieht es mit den Echtzeitkursen aus? Werden bei Überweisungen Gebühren berechnet und werden Kosten bei Limit-oder Orderänderungen erhoben? Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Transparenz aller Kosten und Konditionen. Es sollte auf einen Blick möglich sein, sich über die wichtigsten Regelungen und Gebühren zu informieren und am besten verzichtet der Broker vollständig auf Sternchentexte.

Handelsanwendung: Je nach Broker werden die unterschiedlichsten Handelsplattformen offeriert und sie alle unterscheiden sich in puncto Design, Leistungsumfang und Komplexität. Die meisten Broker bieten eine kostenlose Demoversion ihrer Handelsanwendung an und  es lohnt sich, die unterschiedlichen Anwendungen auszutesten, um herauszufinden, welche am besten zu der eigenen handelsweise passt.

Support und Bildung: Zu einem guten Angebot gehört auch immer ein hochwertiger Kundensupport. Nicht immer kommt man als Anleger allein zurecht und dann ist es gut zu wissen, dass kompetente Supportmitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein guter Brokerkümmert sich zudem um die Bildung der Kunden und stellt kostenlose Wissens- und Schulungsangebote im Form von Webinaren, Ratgebern oder Tutorials zur Verfügung.

Einlagensicherung und Regulierung: Zu einem guten Anbieter gehören auch eine Regulierungsbehörde und zumindest eine gesetzliche Einlagensicherung. Für diejenigen, die besonders hohe Beträge handeln wollen, ist zudem auch eine freiwillige Einlagensicherung interessant.

Es gibt ganz bestimmte Merkmale und Faktoren, an denen man einen guten Wertpapierdepotanbieter erkennen kann und zwar unabhängig von individuellen Präferenzen. Zu diesen Merkmalen gehört eine vielseitige Produktauswahl, transparente und niedrige Kosten, ein hochwertiges Beratungs- und Bildungsangebot, eine gute Handelsanwendung sowie bestimmte Vorkehrungen zum Schutz der Kundengelder.

Fazit: Lohnenswerte Handelskonditionen

Die DKB ETF Gebühren sind simpel und transparent. Pro Order mit einem Volumen von weniger als 10.000 Euro wird im Inlandshandel eine pauschale Gebühr in Höhe von 10 Euro pro Ausführung erhoben. Ab 10.000,01 Euro sind es 25 Euro, die pro Order fällig werden. Im außerbörslichen Handel entstehen Kosten in Höhe von 10 Euro. Die Depotführung und die Inanspruchnahme der handelsplattform sind gebührenfrei und ebenso ist es die Streichung oder Änderung von Limits und Orders. Insgesamt sind bei DKB mehr als 22.000 Fonds und ETFs zu finden, von denen sich mehr als 1.500 Produkte für Sparpläne eignen.

Teasergrafik_Content_Sparplan_v1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.