ETF Sparplan

ETF des Monats: ComStage DAX UCITS ETF

Die Zeit rennt, je älter jemand wird je schneller. Irgendwann muss man sich entscheiden, wie man sich seinen Ruhestand vorstellt. Mit einer bescheidenen Rente einfach gerade mal so über die Runden kommen, oder wirklich genissen können. Ein nettes Häuschen in einem Land in dem es nie kalt wird. Oder doch lieber eine Berghütte irgendwo in den Alpen?

Mit der heutigen Geldpolitik der EZB ist sparen eine denkbar schlechte Option sein Geld zu vermehren. Wer Glück hat, kann bestenfalls die Kaufkraft der Einlagen erhalten. So gut wie keine Zinsen, Kontoführung und eine kleine Inflation fressen die Erträge auf.

Inhaltsverzeichnis
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    Gute Renditen mit einem ETF Sparplan

    ETF ist der englische Kürzel von Exchange Traded Fund. Die Rede ist von einem Indexfond wie etwa der DAX.

    ETFs beinhalten sämtliche Vorteile von Aktien wie auch Fonds.

    • Liquide
    • Kostengünstig
    • Diversifiziert
    • Transparent

    Ein weiterer Vorteil:

    Im Gensatz zu Aktien oder Fonds brauch beim ETF Sparplan man kein Startkapital, um mitmischen zu können. Grundsätzlich ist ein ETF Sparplan für jedermann eine Option sein Geld zu vermehren. Es lassen sich Träume verwirklichen oder auch ein beachtliches Polster für den Lebensabend anlegen.

    Es müssen also nicht gleich hunderte oder gar tausende von Euros in Wertpapiere wie etwa Aktien angelegt werden. Bekanntlich sind Aktien nicht ganz ohne Risiko. Je nach Spekulationsfreudigkeit kann mit Aktien schnell viel Geld verdient, aber auch verloren werden.

    Ohne sehr gute Kenntnisse im Aktienhandel sind Aktien reine Zockerei. Mit einem ETF Sparplan wird nach den ganz persönlichen finanziellen Möglichkeiten in einen börsengehandelten Investmentfond investiert.

    Beim ETF Sparplan kann der Anleger mitbestimmen in welchen Fond er einsteigen möchte. Er kann es aber auch dem Broker überlassen in den Fond zu investieren, der am erfolgversprechendsten ist. Die Wahl des Brokers ist eine Sache des Vertrauens.

    Gute Broker können ihre Erfolge ausweisen. Reale Zahlen schaffen Vertrauen. Der Broker führt eine Liste der ETFs die bei über ihn gehandelt werden können. Die Angebote können je nach Broker unterschiedlich sein.

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    ETF Sparplan im Vergleich zum herkömmlichen Fond

    Der Anleger kann, wenn er denn möchte die Geschicke über seine Anlage selbst bestimmen. Über seinen Online Broker erhält der Anleger einen direkten Zugriff zum Börsenhandel.

    Dazu muss beim Broker allerdings erst ein Handelsdepot eingerichtet werden. Dazu gehört auch ein Verrechnungskonto. Mit der Einzahlung der Mindestkapitalsumme kann mit dem Börsenhandel begonnen werden.

    Der Anleger kann nun selber entscheiden und ausführen, wie er mit seinen Fondsanteilen vorgehen möchte.
    Er kann entscheiden wann verkauft oder auch aufgestockt werden soll. Der Anleger kann so jederzeit, unabhängig von der Tageszeit ins Geschehen eingreifen und Veränderungen eingeben.

    So können Kosten für den Broker vermieden werden und ist relativ einfach und für jedermann erlernbar. ETFs werden in Echtzeit gehandelt. Die Kurse werden laufend dem Index des entsprechenden Basiswertes angepasst.

    Auf Marktveränderungen kann innert Sekunden reagiert werden. Wer seine Fondsanteile selber managen möchte, ist gut beraten sich anfänglich an „Experten“ zu orientieren. Auch hier kann natürlich mit Risikobereitschaft extrem gewonnen, aber auch verloren werden. Konsequente Marktbeobachtungen sind Voraussetzung im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu treffen.

    Nach wie vor kann man seine ETFs durch einen Fondsmanager verwalten lassen, was allerdings mit Kosten verbunden ist. Professionelle Fondsmanager werden keine hochspekulative Entscheidungen treffen. So sind auch keine überdurchschnittliche Gewinne zu erwarten, aber mit Sicherheit immer noch mehr wie wenn man sein Geld einfach auf einem Bankkonto deponiert.

    ETF Sparplan: Wie ist die Vorgangsweise

    Am einfachsten bedient man sich des Internets. Über Google kann man sich ganz bequem von zu Hause zu jeder Tageszeit Broker anzeigen lassen. Broker haben in aller Regel eine eigene Webseite. Aus diesen Webseiten kann der zukünftige Anleger ersehen, mit welchen Fonds der Broker arbeitet. Es werden auch Umsätze und die zu erwartenden Gewinne gezeigt. Das Ganze scheint dem Anfänger erst recht verwirrend. Ist es aber nicht.

    Jeder Broker bietet auch eine Anleitung zur Vorgangsweise. Der schrittweise Einstieg ist bei allen Brokern nahezu identisch. Welcher Broker dass Vertrauen des zukünftigen Anlegers gewinnen kann hängt von den Kriterien des Anlegers ab. Zuerst sollte man sich natürlich erst mal informieren was sind ETFs im Detail genau. Auf was lässt man sich ein. Je mehr Infos man hat je leichter fällt es Entscheidungen zu fällen.

    Mehr Grundkenntnisse erleichtern eine Strategie festzulegen. Soll in spezifische Länder, Regionen, Branchen oder doch besser in Rohstoffe wie etwa Gold und andere Edelmetalle, aber auch Kaffee, Zucker, Erdöl, Gas, Getreide etc. angelegt werden. Hier empfiehlt es sich ein Anlagekonzept zurechtzulegen und sich nicht in zu viele Aktienkörbe zu verzetteln.

    Rohstoffe können gute Renditen bringen sind aber etwas unberechenbar. Schlechte Ernten durch widrige Wetterbedingungen, Naturkatastrophen können ganz schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Auch politische Ereignisse in Schwellenländern können Werte beeinflussen.

    Als relativ sicher gelten Staatsanleihen wie auch Anleihen aus der Privatindustrie. Grundsätzlich entscheidet immer der Markt über die Fonds-Performance.

    Eine Streuung des eingesetzten Kapitals in unterschiedliche Anlagenklassen ist allerdings empfehlenswert. Dass gleichzeitig mehrere Anlageklassen einbrechen ist eher unwahrscheinlich. Bricht ein Markt etwas ein kann ein anderer Markt im Aufwärtstrend sein.

    Wer auf Nummer „relativ sicher“ gehen möchte ist mit einer Streuung in Anleihen, Aktien und Immobilien sicher gut beraten. Bei den Rohstoffen sind Edelmetalle als recht sicher zu bezeichnen. Mit einem ETF Sparplan kann kein schnelles Geld verdient werden.

    Die Vermögensbildung dauert Jahre. Mit monatlichen Einzahlungen, die schon ab 25 Euro pro Wertpapier möglich sind, wird kontinuierlich aufgebaut. So versteht es sich von alleine, dass mit monatlichen Einzahlungen von 100 Euro die Vermögensbildung vier mal schneller möglich ist., vorausgesetzt man wählt die richtigen Anlagemöglichkeiten.

    Besonders jüngeren Leuten wir so die Möglichkeit geboten den finanziellen Möglichkeiten entsprechend Geld für sich arbeiten zu lassen. Dividenden können klugerweise immer wieder reinvestiert werden. So bildet sich im Laufe der Zeit Kapital.

    Ein ETF Sparplan ist vergleichbar mit einem Banksparplan. Jeden Monat wird ein selbst zu bestimmender Betrag auf ein Wertpapierdepot eingezahlt. Damit werden Anteile von Indexfonds erworben. Also Fonds die an der Börse gehandelt werden. Die Performance des Fonds bestimmt den Wert.

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    Was man beim ETF Sparplan berücksichtigen sollte

    ETF Sparpläne sind Börsengeschäfte. Auf der Bank deponierte Bargeldbeträge werden (fast) immer den Einlagenbetrag aufweisen. Leider wird sich das Geld kaum vermehren obwohl die Banken mit diesen Geldern arbeiten.

    Bei kleinen Beträgen kann die Kontoführung schnell einmal höher ausfallen wie der Zinsertrag. Rechnet man noch die Inflationsrate auf werden Ersparnisse sogar geringfügig kleiner. Bei Banken sind Gelder gegen eine Bankenpleite versichert. Gelder die an der Börse eingesetzt werden können nicht versichert werden.

    So ist es durch unvorhersehbare Umstände durchaus möglich, dass an der Börse angesparte Gelder vorübergehend weniger werden. Wie die Erfahrung zeigt, erholen sich seriöse Papiere generell sehr bald wieder. So richtig gefährlich wird es erst, wenn in Risikopapiere investiert wird. Beispielsweise in reine Internetfirmen. Hier ist kein realer Gegenwert vorhanden wie beispielsweise bei intraindustriellen Unternehmen.

    Internetfirmen bestehen aus ein paar Serverräumen ein paar Hochleistungsrechner und allenfalls noch ein paar Büros. Mehr nicht. Bei einer Firmenpleite ist kaum etwas zu verwerten und zu Geld zu machen.

    Bei realen Unternehmungen sind in der Regel Ländereien, Immobilien, Produktionsstätten, Maschinen, Fuhrparks etc. ein realer Wert. Bei einem Konkurs können die Einlagen der Anlieger wenigstens teilweise gerettet werden.

    Selbsteinschätzung zum ETF Sparplan

    • Als Erstes sollte man sich seine Ziele setzen. Was will man erreichen, wo will man in ein paar Jahren sein.
    • Habe ich die Geduld auf Jahre hinaus kontinuierlich meine Ziele zu verfolgen.
    • Habe ich einen guten sicheren Job, der es mir ermöglicht problemlos monatlich einen gewissen Betrag einzusetzen, ohne dass ich meinen Lebensstiel ändern muss.
    • Bin ich eher der konservative Typ?
    • Bin ich bereit ein kalkulierbares Risiko einzugehen?

    Erst wenn man sich diese Frage selbst beantwortet hat, ist der Punkt gekommen ernsthaft über einen ETF Sparplan nachzudenken.

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    Es ist eine Tatsache: ETFs zählen seit Jahren zu den besten Anlageprodukten überhaupt.

    • Langfristiger Kapitalaufbau
    • Kein Kapital erforderlich.
    • Auch für Kleinanleger bestens geeignet.
    • Überschaubare Risiken.
    • Die Möglichkeit direkt online einzugreifen.
    • Lediglich Depotgebühren.
    • Unzählige Anlagemöglichkeiten.

    Experten errechnen, dass in den nächsten Jahren etwa 2.5 Billionen Euro in ETF angelegt sind. Ein unglaubliches Vermögen. Auch die Stiftung Warentest ist der Überzeugung dass Zitat: Das sparen mit einem Indexfonds ist der Königsweg des Fondssparen.

    Geld muss arbeiten

    Nur Geld dass arbeitet vermehrt sich. Je mehr man hat, je einfacher ist es bekanntlich sein Geld zu vermehren. Das bekannteste Beispiel von cleveren Investitionen ist sicherlich der US Amerikaner Waren Buffet. Dieser Mann hat sein gigantisches Vermögen von aktuell etwa 80 Milliarden Dollar mit Börsengeschäften erwirtschaftet. Sein Portfolio seiner eigenen Investmentholding wird auf sagenhafte 148 Mia. Dollar geschätzt.

    Kaum zu glauben, die Investments von Waren Buffet vergrößern sein Vermögen täglich um gegen 10 Millionen Dollar oder pro Minute 6700 Dollar. Dieser Mann hat mit so gut wie Nichts angefangen. Zuerst verkaufte er Colabüchsen. Schnell hat er gemerkt, dass es so nicht weitergehen konnte. Schon im Alter von nur 11 Jahren ist er in den Börsenhandel eingestiegen. Er kaufte drei Aktien im Wert von jeweils 38 USD. Diese verkaufte er später für 40 USD. Was er auch anfasste, hat Profit abgeworfen.

    Später studierte er an verschiedenen Universitäten und machte seinen Master in Economics. Seinen Reichtum machte Waren Buffet nicht durch Zufall. Er hatte und hat die einmalige Gabe Marktentwicklungen richtig zu deuten und immer „aufs richtige Pferd“ zu setzen. Er versteht es wie kein anderer unnötige Risiken zu vermeiden. Hochspekulative Aktien waren immer tabu für ihn. Es ist kein Zufall dass seine geschäftlichen Unternehmungen immer eine Rendite von mindestens 20 % Rendite beschert haben.

    Natürlich ist ein ETF Sparplan kein Garant eines Tages genau so enorm reich zu werden. Wer die Gnade hat den jeweils richtigen Zeitpunkt für einen Kauf oder Verkauf abzuwarten kann sich über die Jahre durchaus ein ansehnliches, zumindest kleines Vermögen ansparen.

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    Auf den Punkt gebracht

    Ein ETF Sparplan dürfte zur Zeit die beste Anlagemöglichkeit sein ohne große Risiken nebenbei einen Teil seines Einkommens für sich arbeiten zu lassen. Die Risiken sind kalkulierbar. Mit Totalverlusten ist nicht zu rechnen wenn man die Ruhe behält und sich nicht zu hochriskanten Käufen verleiten lässt.

    Bedingung ist natürlich auch, dass man die eingesetzten Gelder wirklich über hat und nicht abziehen muss um irgendwelche Löcher zu stopfen. Nur wer warten kann zu verkaufen wenn dass Wertpapier in der Gewinnzone ist verdient wirklich Geld.

    Man muss sich bewusst sein, dass es sich hier um eine langfristige Anlage handelt. Schnelle, große Gewinne sind nicht das Ziel und auch nicht möglich.

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