ETF Sparplan Vergleich – wählen Sie den passenden Sparplan

ETF Sparplan Vergleich

Klassische Sparprodukte werfen kaum noch Zinsen ab. Alternative Geldanlagen wie Aktien, Fonds oder Zertifikate werden daher immer interessanter. Nicht jeder möchte einen größeren Betrag in Aktien oder andere Anlagemöglichkeiten investieren. Eine gute Alternative ist ein Sparplan. Monatlich kann ein bestimmter Betrag eingezahlt werden. Ein Sparplan eignet sich auch für Sparer mit einem niedrigen Budget zum langfristigen Vermögensaufbau. Zu empfehlen sind ETF Sparpläne, bei denen in börsengehandelte Fonds investiert wird. Der ETF Sparplan Vergleich hilft bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters. Zumeist sind es die Direktbanken, die solche Sparpläne zu günstigen Konditionen anbieten.

  • ETF-Sparpläne sind für den mittel- und langfristigen Vermögensaufbau geeignet.
  • ETF-Sparpläne können bereits mit niedrigen monatlichen Beträgen bespart werden.
  • Der Sparplan-Vergleich hilft bei der Auswahl des geeigneten Anbieters.
  • ETF-Sparpläne können abhängig von der Risikobereitschaft gewählt werden.
Inhaltsverzeichnis
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    1. ETFs – eine Anlageform mit vielen Vorteilen

    ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Fund, also für börsengehandelter Fonds. Diese Fonds können jedoch auch außerbörslich gehandelt werden. Sie bilden die Wertentwicklung eines Indizes ab und enthalten alle Wertpapiere dieses Indizes. Das können Aktien, Anleihen oder Rohstoffe sein. Bei den ETFs werden Varianten mit physischer und mit synthetischer Replikation unterschieden. Bei den ETFs mit physischer Replikation werden alle im Index enthaltenen Wertpapiere gekauft. Im Gegensatz dazu werden bei den ETFs mit synthetischer Replikation Wertpapiere nicht tatsächlich gekauft, sondern diese Fonds bilden lediglich die Entwicklung des zugrundeliegenden Indizes nach. ETFs sind auch für private Anleger mit einem geringeren Budget attraktiv, da sie einige Vorteile bieten:

    • breite Risikostreuung
    • kein Verlustrisiko bei Insolvenz
    • attraktive Rendite
    • geringe Gebühren

    Da in ETFs eine größere Anzahl an Wertpapieren enthalten ist, gewährleisten diese Fonds eine gute Streuung des Risikos. Kursverluste bei einem oder mehreren Wertpapieren können von den anderen enthaltenen Wertpapieren aufgefangen werden. Kommt es zu einer Insolvenz einer im Index gelisteten Aktiengesellschaft, erleidet der Anleger keinen Totalverlust.

    Die Rendite liegt abhängig vom gewählten ETF im Schnitt bei jährlich 6 bis 8 Prozent. Die Gebühren fallen beim Handel mit ETFs vergleichsweise niedrig aus. Für den Handel mit ETFs fallen lediglich Orderentgelte und Börsengebühren an. Der Verwaltungsaufwand ist bei den ETFs geringer als bei gemanagten Fonds, was sich günstig auf die Kosten auswirkt. Wie hoch die Gebühren beim Handel mit ETFs sind, hängt auch vom Ordervolumen und vom jeweiligen Online-Broker ab.

    2. ETF-Sparpläne als mittel- und längerfristige Geldanlage

    ETFs eignen sich als Einmalanlage und als Sparplan. Eine Einmalanlage ist mit einem hohen Anlagebetrag verbunden und daher für Sparer mit einem geringen Budget nicht immer geeignet. Ein Sparplan eignet sich für den mittel- und langfristigen Vermögensaufbau. Er kann für die Altersvorsorge, zum Sparen für eine längerfristig geplante Anschaffung wie ein Auto, aber auch zum Sparen für die Zukunft eines Kindes genutzt werden. ETF-Sparpläne können, abhängig vom Anbieter, mit monatlichen, vierteljährlichen, halbjährlichen oder jährlichen Einzahlungen bespart werden. Wie hoch der Mindestbetrag pro Einzahlung ist, hängt vom Anbieter ab.

    ETF-Sparpläne versprechen gute Gewinne. Verluste durch marktbedingte Schwankungen können nicht ausgeschlossen werden. Da es sich jedoch bei den Sparplänen um eine längerfristige Anlagemöglichkeit handelt, können solche Verluste während des Anlagezeitraums ausgeglichen werden. Am Ende eines Anlagezeitraums kann der Sparer ein attraktives Vermögen verzeichnen. Wie hoch dieses Vermögen ausfällt, hängt von den eingezahlten Beträgen, vom Anlagezeitraum, von den gewählten ETFs und von der Entwicklung am Markt ab.

    Da der Sparer bei einem ETF-Sparplan auswählt, von welchen ETFs er Anteile erwerben möchte, ist ein solcher Sparplan mit wenig Aufwand verbunden. Anders als bei der Einmalanlage in ETFs muss der Anleger nicht die Kurse beobachten, um im entscheidenden Moment zu kaufen oder zu verkaufen. Der Anleger ist bei einem ETF-Sparplan nicht an eine lange Anlagezeit gebunden, auch wenn längere Anlagezeiträume zu empfehlen sind. Wird das Geld dringend benötigt, kann der Anleger den Sparplan kündigen.

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    3. Kosten von ETF-Sparplänen

    ETF-Sparpläne versprechen als mittel- oder langfristige Geldanlage nicht nur eine gute Rendite, sondern sie sind auch eine preiswerte Anlagemöglichkeit. Anleger müssen die Einnahmen mit ETF-Sparplänen versteuern, doch im Vergleich zu fondsgebundenen Rentenversicherungen sind die ETF-Sparpläne deutlich günstiger. Bei einer fondsgebundenen Renten- oder Lebensversicherung fallen eine Abschlussprovision und eine Bestandsprovision an. Wird eine fondsgebundene Rentenversicherung über einen Zeitraum von 30 Jahren mit monatlich 150 Euro bespart, kann die Abschlussprovision bei 2.160 Euro liegen. Die Bestandsprovision auf die eingezahlten Beträge wird mit ca. 2 Prozent geschätzt. Günstiger fallen diese Kosten bei einem ETF-Sparplan mit einer Laufzeit von 30 Jahren und einer monatlichen Einzahlung von 150 Euro aus. Selbst bei teuren Anbietern liegen die Kosten nur bei 1.000 bis 1.500 Euro. Einige Anbieter erheben für den ETF-Sparplan keine Gebühren.

    Bei einem ETF-Sparplan müssen ein Depot und ein Verrechnungskonto eröffnet werden. Kosten können in Form von Depotgebühren und von Ordergebühren pro Transaktion anfallen. Um einen möglichst günstigen ETF-Sparplan zu finden, lohnt sich der Vergleich, der eine Übersicht über diese Kosten bei den einzelnen Anbietern gewährt. Nicht nur das Depot ist bei einigen Anbietern kostenfrei, sondern auch die Transaktionen können kostenfrei oder für geringe Gebühren verfügbar sein. Häufig beziehen sich die Kosten auf das Transaktionsvolumen und werden in Prozent angegeben. Teilweise gilt auch eine Pauschale als Transaktionsgebühr. Bei einigen Anbietern gilt eine Mindest- oder eine Höchstgebühr pro Transaktion. Zusätzlich zu den prozentualen Kosten wird bei einigen Brokern eine feste Gebühr erhoben.

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    4. Auswahlkriterien für einen ETF-Sparplan

    Für den Vermögensaufbau mit einem ETF-Sparplan kommt es auf den richtigen Anbieter an. Der ETF Sparplan Vergleich bietet eine Übersicht über die verschiedenen Anbieter, bei denen es sich um Direktbanken und Online-Broker handelt. Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters sollten Sie verschiedene Kriterien beachten:

    • Depotgebühren
    • Gebühr pro Transaktion
    • Mindestsparrate pro Sparintervall
    • mögliche Sparintervalle
    • Auswahl an ETFs

    Die Depotgebühr wird bei vielen Anbietern monatlich erhoben. Einige Anbieter erheben die Gebühr auch jährlich. Zahlreiche Online-Broker bieten ETF-Sparpläne völlig ohne Depotgebühr an. Die Mindestsparrate unterscheidet sich bei den einzelnen Anbietern stark. Während Sie bei einigen Anbietern einen ETF-Sparplan bereits mit monatlichen Beträgen von 10 Euro besparen können, gelten bei anderen Anbietern Sparraten von mindestens 50 Euro.

    Sie können bei vielen Anbietern selbst wählen, in welchen Intervallen Sie einzahlen möchten. Sie sollten sich informieren, ob Sie bei verschiedenen Anbietern Sparraten aussetzen können, wenn es zu einem finanziellen Engpass kommt. Bei verschiedenen Online-Brokern ist das möglich.

    Ein wichtiges Kriterium ist die Auswahl an ETFs. Bei einigen Anbietern stehen nur etwas mehr als 30 ETFs zur Auswahl, während Sie bei anderen Anbietern aus mehr als 400 ETFs wählen können. Neben ETFs von deutschen Indizes wie dem DAX als Leitindex oder dem MDAX mit mittelständischen Aktiengesellschaften können europäische Indizes wie Euro STOXX 50 mit den 50 größten Aktiengesellschaften der Eurozone oder ausländische Indizes gewählt werden. Für jeden Index wird eine größere Anzahl an ETFs geboten.

    5. Umfangreiche Informationen mit dem ETF Sparplan Vergleich

    Mit dem Vergleich erhalten Sie eine Übersicht über die verschiedenen Online-Broker und Direktbanken, bei denen ETF-Sparpläne angeboten werden. Der Vergleich informiert über die Depotgebühren und die Kosten pro Transaktion, über die Zahl der verfügbaren ETFs, über die Mindestsparrate und über die wählbaren Sparintervalle.

    Der Vergleich informiert auch über Besonderheiten bei den einzelnen Anbietern. Einige Anbieter gewähren besondere Konditionen für Neukunden. Verschiedene Online-Broker oder Direktbanken begrüßen neue Kunden mit einem Bonus, der unterschiedlich hoch ausfällt.

    Das können 25 Euro sein, doch zeigen sich einige Anbieter auch äußerst großzügig mit einem vierstelligen Betrag. Ein Betrag in vierstelliger Höhe wird häufig als Wechselbonus bei einem Depotwechsel gewährt. Haben Sie bereits ein Depot bei einem anderen Anbieter und sind Sie dort mit den Konditionen nicht zufrieden, können Sie Ihr Depot übertragen und von einem attraktiven Startguthaben profitieren. Die Übertragung eines Depots ist unkompliziert.

    Häufig müssen Sie sich um die Kündigung des Depots beim alten Anbieter nicht kümmern, da das der neue Anbieter für Sie erledigt. Bei einigen Anbietern können Sie in den ersten Jahren die Depotgebühren sparen. In den folgenden Jahren wird eine Depotgebühr erhoben.

    Haben Sie über den Vergleich einen günstigen Anbieter für den ETF-Sparplan gefunden, können Sie sich direkt über den Vergleich auf dessen Webseite klicken, um nähere Informationen abzurufen. Sind Sie zufrieden, können Sie Depot, Verrechnungskonto und Sparplan eröffnen.

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    6. Die Investition in die richtigen ETFs

    Bei einem Sparplan als mittel- oder langfristige Anlageform gilt es, den richtigen ETF auszuwählen. Nicht alle ETFs sind sparplanfähig. Für Ihren Sparplan schlägt Ihnen der Anbieter die geeigneten ETFs vor. Es ist jedoch nicht leicht, den geeigneten ETF zu finden. Welchen ETF Sie wählen, hängt von Ihrem Anlageziel und Ihrer Risikobereitschaft ab. Verschiedene ETFs sind weniger risikoreich, doch versprechen sie eine geringere Rendite. Andere ETFs verhalten sich ausgleichend, während auch volatile ETFs mit guten Renditechancen, aber einem höheren Risiko anzutreffen sind. Bewährt haben sich ETFs des deutschen Aktienmarktes, doch ist bei einigen Anbietern das Spektrum breit gefächert, sodass auch exotische ETFs zur Auswahl stehen. Ein ETF-Finder kann Ihnen bei der Auswahl des richtigen ETFs helfen. Mit dem ETF-Finder können Sie Ihre Auswahl nach

    • Wertpapierart – Aktien, Anleihen, Rohstoffe
    • Region
    • Index
    • Strategie

    treffen. Die Strategie kann nach Dividenden, nach Wachstum oder nach Inflationsschutz gewählt werden. Die geeigneten ETFs werden angezeigt.
    Für Sparpläne werden zumeist thesaurierende ETFs verwendet. Bei diesen ETFs wird die Dividende immer wieder neu angelegt. Hin und wieder werden auch ausschüttende ETFs angeboten. Bei diesen ETFs wird die Dividende an den Anleger ausgezahlt.

    Bevor Sie sich endgültig für einen Anbieter entscheiden und dort Ihr Depot eröffnen, sollten Sie prüfen, ob es möglich ist, in einem Sparplan den ETF zu wechseln und ob dafür Kosten erhoben werden. Bevorzugen Sie einen bestimmten ETF, beispielsweise iShares oder Lyxor, sollten Sie darauf achten, ob dieser ETF beim anvisierten Broker verfügbar ist.

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    7. Ermitteln Sie Ihr Anlageziel

    Bevor Sie Ihr Depot eröffnen und einen Sparplan wählen, sollten Sie Ihr Anlageziel ermitteln. Fragen Sie sich, wie lange Sie sparen möchten und welchen Betrag Sie ansparen möchten. Der ETF-Rechner kann Ihnen helfen, den richtigen Sparplan zu finden. Anhand der monatlichen Sparrate und der geplanten Laufzeit können Sie ermitteln, welchen Betrag Sie am Ende der Laufzeit erwarten können. Sie sollten genau überlegen, welchen Betrag Sie monatlich sparen möchten. Der monatliche Sparbetrag sollte eher zu niedrig als zu hoch gewählt werden. In jedem Monat müssen noch genügend Reserven für laufende und für unvorhergesehene Ausgaben vorhanden sein. Sie sollten darauf achten, ob der Sparplan geändert werden kann und welche Kosten dafür anfallen. Es kommt dabei nicht nur auf den Wechsel des ETF an, sondern auch auf eine Erhöhung oder Senkung der monatlichen Sparrate. Ein Sparplan ist eine längerfristige Geldanlage. Während dieser Zeit kann sich viel ereignen. Erzielen Sie ein höheres Einkommen, sollte es möglich sein, die Sparrate zu erhöhen. Verringert sich Ihr Einkommen, sollte die Sparrate gesenkt werden können.

    Können Sie die Sparraten nicht mehr zahlen oder benötigen Sie das Geld dringend, sollte eine Kündigung problemlos möglich sein. Ein Sparplan ist an keine feste Laufzeit gebunden. Beliebig lange können Sie Geld einzahlen, um ein attraktives Vermögen anzusparen.

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    Die Consorsbank wurde bereits für seine Wertpapier-Sparpläne ausgezeichnet

    8. Eröffnen Sie Ihr Depot

    Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden und entspricht er Ihren Vorstellungen, können Sie dort Ihr Depot eröffnen. Zumeist bietet der Broker auch ein Verrechnungskonto bei einer korrespondierenden Bank an. Wird dort kein Verrechnungskonto angeboten, können Sie ein Konto bei einer Bank Ihrer Wahl nutzen, das Sie beim Antrag auf Ihr Depot angeben. Das Depot können Sie online eröffnen, indem Sie den Antrag mit Ihren persönlichen Daten ausfüllen. Sind Sie noch kein Kunde beim gewählten Anbieter, muss eine Identitätsprüfung erfolgen. Sie ist abhängig vom Anbieter per PostIdent- oder per VideoIdent-Verfahren möglich.

    Beim PostIdent-Verfahren drucken Sie den Antrag aus, unterschreiben ihn und legen ihn zusammen mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass in einer Postfiliale vor. Der Postangestellte prüft Ihre Identität.

    Beim VideoIdent-Verfahren benötigen Sie ein Smartphone oder eine Webcam und müssen den Anweisungen folgen. Das VideoIdent-Verfahren ist deutlich schneller als das PostIdent-Verfahren.

    Nachdem die Identitätsprüfung erfolgt ist, erhalten Sie vom Broker eine Bestätigung. Nun können Sie Geld auf Ihr Verrechnungskonto einzahlen und den entsprechenden ETF für Ihren Sparplan wählen. Zumeist bucht der Broker das Geld im Lastschriftverfahren von Ihrem Verrechnungskonto ab.

    Bei seriösen Brokern ist Transparenz gewährleistet. Sie werden über die Entwicklung Ihres Sparplans informiert. Meistens können Sie sich online informieren, indem Sie sich mit Ihren Zugangsdaten beim Broker einloggen.

    9. Fazit: Mit dem ETF Sparplan Vergleich den richtigen Sparplan finden

    Ein ETF Sparplan ist eine attraktive Geldanlage und eignet sich für den mittel- und langfristigen Vermögensaufbau. Als börsengehandelte Fonds sind ETFs mit einem geringen Verwaltungsaufwand und mit geringen Gebühren verbunden. Sie versprechen eine gute Rendite und bilden die Wertentwicklung innerhalb eines Indizes ab. Kommt es zu einer Insolvenz einer im Index gelisteten Aktiengesellschaft, ist der Anleger nicht von einem Totalverlust betroffen. Kursschwankungen bei den einzelnen im Index gelisteten Aktien können durch andere im ETF enthaltene Wertpapiere ausgeglichen werden. Der Sparplan kann schon mit geringen Beträgen von weniger als 50 Euro im Monat bespart werden. Die Einzahlung kann auch vierteljährlich oder jährlich erfolgen. Der ETF Sparplan Vergleich hilft Ihnen, den richtigen Anbieter für den Sparplan zu finden. Er informiert über die Depotgebühren und über die Gebühren pro Transaktion. Einige Online-Broker erheben für das Depot keine Gebühren. Beim Vergleich sollten Sie auch darauf achten, wie viele ETFs zur Auswahl stehen. Die ETFs können Sie abhängig von Ihrer Risikobereitschaft wählen.

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