Comdirect ETF Kosten: Das kommt auf Trader zu!

Comdirect ETF KostenDer Handel mit ETFs erfreut sich immer steigender Beliebtheit. Nachfolgend möchten wir die Bank comdirect vorstellen und über die comdirect ETF Kosten und Gebühren informieren. Zusätzlich geben wir noch einen kleinen Überblick darüber was ETFs überhaupt sind und welche Vorteile diese aufweisen.

 

 

 

 

 

Die wichtigsten Fakten rund um die comdirect ETF Kosten

  • Depoteröffnung ist kostenlos
  • Bei regelmäßiger Aktivität fallen keine Depotführungskosten an
  • Ordergebühr liegt bei 2,90 Euro + 0,25 Prozent, mindestens jedoch 9,90 Euro
  • Die maximale Ordergebühr beträgt 59,90 Euro
  • Unter bestimmten Voraussetzungen können 75 ETFs bereits für 3,90 pro Order erworben werden
  • Aktivtrader Rabatt von 15 Prozent auf die Orderprovision verfügbar

Wir klären über ETFs auf!

Wer mit ETFs handeln möchte, der sollte verstehen was ETFs sind und sich ein gewisses Grundlagenwissen aneignen. In diesem Abschnitt unseres Ratgebers möchten wir unseren Lesern erklären was es mit diesem beliebten Handelsprodukt überhaupt auf sich hat und welche Vorteile für einen ETF-Handel sprechen. Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Funds. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Indexfonds, deren Performance sich immer parallel zu einem Index entwickeln. Dabei kann es sich um einen globalen Index, um den eines Landes oder einer Branche handeln. Bei ETFs können Anleger sowohl auf steigenden, als auch auf fallende Märkte setzen. Grundsätzlich lassen sich ETFs ebenso effizient und einfach handeln wie Aktien, haben jedoch den Vorteil, dass sie den geltenden Investmentgesetzen unterstellt sind und dem Anleger somit eine größere Sicherheit bieten.

Beim ETF-Handel kauft man nämlich nicht nur ein Produkt, sondern gleich mehrere, was eine bessere Risikostreuung zum Vorteil hat. Man nehme beispielsweise an, dass sich eines der Wertpapiere nicht wie erhofft entwickelt und sogar Verluste einfährt, ist es durchaus der Fall, dass eine gute Entwicklung der anderen diese Verluste wieder auffängt. Somit ist die Gefahr, die komplette Investition auf einmal zu verlieren, deutlich geringer.

Zu den weiteren Vorzügen von ETFs gehört die stetig steigende Produktvielfalt. Mittlerweile ist es möglich die unterschiedlichsten Anlageklassen zu handeln. Neben Aktien, Rohstoffen und Devisen, sind sogar ETF Immobilien verfügbar. Da ETFs immer direkt über die Börse gehandelt werden, erfolgt eine Aktualisierung in der Regel alle 60 Sekunden. So bekommen Anleger die Möglichkeit, die Wertpapiere mehrmals am Tag zu kaufen und zu verkaufen. Wohingegen klassische Fonds nur einmal pro Tag aktualisiert werden.

Auch Sparer kommen beim ETF-Handel auf ihre Kosten. Viele Broker bieten mittlerweile auch zahlreiche sparplanfähige ETFs an, mit denen der Anleger sich sein ganz persönliches Portfolio zusammenstellen kann. Welcher ETF-Sparplan dabei der richtige ist, hängt ganz davon ab worauf man sparen möchte. So kann dieser beispielsweise als Altersvorsorge fungieren. Häufig sind Sparpläne bereits ab einer monatlichen Investition von 25 Euro verfügbar. 

Bei ETFs handelt es sich um Investmentfonds, die direkt über die Börse gehandelt werden und immer einen bestimmten Index abbilden. Beim ETF-Handel werden gleich mehrere Produkte erworben. Somit ist eine gute Risikostreuung gewährleistet und die Verluste halten sich vergleichsweise in Grenzen. ETFs werden an der Börse alle 60 Sekunden aktualisiert und ermöglichen somit mehrmals täglich den verkauf und Kauf dieses Finanzprodukts. Wer auf langer Sicht Geld anlegen möchte, kann sich bei vielen Brokern ETF-Sparpläne aus zahlreichen sparplanfähigen Fonds zusammenstellen.

WEITER ZU COMDIRECT: www.comdirect.de

Mit welchen ETF Kosten sollte man rechnen?

Die Kosten und Gebühren, die beim ETF-Handel entstehen können, sind sehr übersichtlich. Zu den primären Kostenpunkten zählen die Ordergebühren und der Spread. Ausgabeaufschläge werden beim ETF-Trading nicht fällig. Diese müssen nur dann gezahlt werden, wenn der Erwerb über entsprechende Fondsgesellschaften erfolgt. Beim Spread handelt es sich um die Differenz zwischen den Geld- und dem Briefkurs. Wie hoch dieser letztendlich ausfällt, lässt sich nicht pauschal sagen. Allerdings gilt: Je kapitalstärker der Markt, desto niedriger die Spreads.

Ordergebühren müssen sowohl an die Börse, als auch an den Broker entrichtet werden- und zwar für die Dienstleistung, die sie erbringen. Beim Handelsanbieter wird die Ordergebühr entweder pauschal berechnet oder aber in Höhe eines prozentualen Anteils. Die Börsengebühren hängen vom jeweiligen Handelsplatz ab. Bei Xetra beispielsweise liegen die Orderkosten in etwa zwischen 0,95 Euro und 2,00 Euro. Zu den weiteren möglichen Kosten zählen die Verwaltungsgebühren. Diese sind jedoch recht niedrig und deutlich günstiger als bei klassischen Fonds. Je nach Branche liegen diese durchschnittlich bei maximal 1 Prozent. Beim DAX beispielsweise werden nur sehr geringe Ordergebühren verlangt. Bei exotischeren Märkten finden liegen diese bei ungefähr 0,95 Prozent.

Weitere Kosten im Zusammenhang mit dem ETF-Handel entstehen nicht selten zusätzlich noch in Form von Depotführungsgebühren. Diese sind aber nicht speziell auf den ETF-Handel zurück zu führen, sondern müssen von allen Tradern gezahlt werden. Natürlich verlangt nicht jeder Broker Gebühren für das Führen eines Depots. Nicht wenige Handelsanbieter stellen ihre Wertpapierdepots auch gänzlich kostenfrei zur Verfügung. Manche Unternehmen knüpfen ein gebührenfreies Depot auch an bestimmte Bedingungen, wie eine bestimmte Anzahl an Trades pro Monat.

Ein großer Vorteil beim Handel mit ETFs ist die übersichtliche und unkomplizierte Preisstruktur. Zu den hauptsächlich Kosten gehören die Ordergebühr und die Spreads. Ordergebühren werden vom Broker und der Börse für ihre Dienste erhoben. Spreads ist die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs und sind umso niedriger, je liquider der Handelsmarkt. Die Verwaltungsgebühren liegen häufig nahezu bei Null. Bei exotischeren Märkten können sie bis zu 1 Prozent betragen. Depotführungskosten sollten ebenfalls bei der Kalkulation mit einbezogen werden.

Wir stellen vor: Das Unternehmen comdirect Bank AG

Die comdirect Bank AG gehört der comdirect Gruppe an. Die Gründung des Unternehmens erfolgte bereits im Jahre 1994. Seit 2000 ist die comdirect Bank AG an der Börse aktiv. Mittlerweile zählt die Bank mehr als 1,8 Millionen Menschen zu ihren Kunden- Tendenz steigend. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens gehören neben dem Wertpapierhandel, auch Konten und Geldanlagen, Vorsorge und Finanzierung. Beim Wertpapierhandel stehen Anlegern zahlreiche Wertpapiere aus den unterschiedlichsten Anlageklassen zur Verfügung. Darunter finden sich Aktien, Anleihen, Zertifikate und natürlich auch Fonds und ETFs. Wer sich in erster Linie für den ETF-Handel interessiert, kann bei comdirect aus über 1.000 ETFs wählen, von denen mehr als 150 sparplanfähig sind.

Der Web-Auftritt der comdirect

Die Homepage des Unternehmens comdirect Bank AG

Für den Online-Handel steht Anlegern die Trading-Plattform ProTrader zur Verfügung. Mit dieser leistungsstarken Software lassen sich alle Produkte handeln, die bei dem Unternehmen comdirect zu finden sind. Zu den wichtigsten Funktionen dieser Anwendung gehören das One-Klick-Trading, die persönlichen Watchlisten, zahlreiche Analysewerkzeuge und die unterschiedlichen Chart-Varianten. Die Nutzung der Handelssoftware kostet 15 Euro im Monat. Dafür bekommt der User jedoch noch ein Realtime-Kurspaket. Die Gebühr entfällt allerdings, wenn der Anleger mindestens 15 Trades im Monat tätigt. Wer den ProTrader vorab auf seine Funktionalität austesten möchte, der kann für 30 Tage eine kostenlose Demoversion dieser Anwendung nutzen.

Was den Kunden-Support der comdirect Bank AG betrifft, so lässt dieser wirklich keine Wünsche offen. Die Mitarbeiter sind telefonisch an jedem Tag in der Woche und rund um die Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und beantworten kompetent und geduldig jede Frage. Zusätzlich kann man für die Kontaktaufnahme auch einen Live Chat, einen Video Chat und die E-Mail Funktion nutzen. Erfahrungsgemäß werden E-Mails auch recht zügig beantwortet.

Das Thema Sicherheit wird bei comdirect groß geschrieben. Wie wir herausfinden konnten unterliegt die Bank einer strengen Regulierung durch zwei Aufsichtsbehörden. Zum einen beaufsichtigt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das Unternehmen comdirect bei seiner Arbeit, und zum anderen überwacht die Europäische Zentralbank alle Finanzgeschäfte und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Gegründet wurde die comdirect Bank AG im Jahr 1994 und ist seit 2000 an der Börse tätig. Konten, Geldanlagen und Vorsorge, gehören ebenso zu den Leistungen des Unternehmens, wie Finanzierungen und der Wertpapierhandel. So stehen Anlegern beispielsweise mehr als 1.000 ETFs für den Handel zur Verfügung. das Trading läuft über die professionelle Plattform ProTrader. Diese Anwendung überzeugt mit einer Vielzahl an Tools und Funktionen, die es ermöglichen effizient und professionell zu handeln. Der Kunden-Support ist rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche zu erreichen. Die Regulierung erfolgt über die BaFin und die Europäische Zentralbank.

Die comdirect ETF Kosten unter der Lupe

Nachdem wir unseren Lesern die Bank comdirect ein wenig näher vorgestellt haben, möchten wir nun zu den comdirect ETF Kosten kommen. In erster Linie möchten wir erwähnen, dass alle Konditionen übersichtlich dargestellt sind und wir schnell einen vollständigen Überblick über alle Kostenpunkte hatten. Insgesamt können bei comdirect vier verschiedenen Depotvarianten eröffnet werden. Die Registrierung ist bei allen vier kostenlos. Ebenso verhält es sich auch mit der Führung. Comdirect ETF Gebühren hat man auch hier nicht zu befürchten- sofern das Wertpapierdepot regelmäßige Aktivitäten aufweist.

Mehr als 1.000 ETFs verfügbar

Bei comdirect mit über 1.000 ETFs handeln

Die Ordergebühren sind eher im marktüblichen Bereich. Pro ETF-Order wird eine Gebühr in Höhe von 4,90 Euro + 0,25 Prozent des Nennwertes fällig. Der Mindestpreis liegt bei 9,90 Euro pro erteilte Order und maximal bei 59,90 Euro im Inland. Unter Umständen können zusätzlich noch comdirect ETF Kosten in Form eines Handelsplatzentgeld anfallen. Darüber hinaus finden sich bei comdirect auch spezielle ETFs, bei denen die Gebühr bei maximal 3,90 Euro pro Order liegt. Insgesamt handelt es sich dabei um 75. Um diese ETFs jedoch zu diesem vergünstigten preis erwerben zu können, müssen einige Bedingungen erfüllt werden. Die Positionsgröße pro ETF muss dabei zwischen 1.000 Euro und 25.000 Euro liegen. Weiterhin ist Voraussetzung, dass die Wertpapiere entweder über Xetra oder Tradegate Exchange erworben werden. Für besonders aktive Trader gibt es bei comdirect aktuell einen Rabatt von 15 Prozent auf die Ordergebühren.

Die Konditionen bezüglich des ETF- Handels liegen im Marktüblichen Bereich. Pro Order werden bei diesem Handelsanbieter mindestens 9,90 Euro fällig und maximal 59,90 Euro. 75 von den verfügbaren ETFs können auch für 3,95 Euro pro Order gekauft werden- sofern alle Bedingungen erfüllt sind. Die Eröffnung eines Handelsdepots ist kostenlos. Die Führung ebenfalls, wenn das Depot regelmäßig genutzt wird.

Fazit: ETFs ab 9,90 Euro pro Order!

Was die comdirect ETF Kosten und Gebühren angeht, so sind diese zwar nicht besonders günstig, allerdings auch nicht überteuert. Genaugenommen handelt es sich dabei um Konditionen im Branchenüblichen Bereich. ETFs können bei comdirect ab 4,90 Euro + 0,25 Prozent des Nennwerts erworben werden. 75 dieser Wertpapiere gibt es bereits ab 3,95 Euro. Allerdings nur dann, wenn die Positionsgröße zwischen 1.000 Euro und 25.000 Euro liegt und die ETFs über Xetra oder Tradegate Exchange gekauft werden. Depotführungskosten fallen nicht an, wenn dieses eine regelmäßige Aktivität aufweist.

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