Ripple kaufen mit Paysafecard – Möglichkeiten 2018 im Überblick

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    Ripple-Kaufen mit Paysafe ist eine Zahlungsmethode für den Direktkauf von Ripple-Coins auf Kryptobörsen. Werden Ripples gekauft, wird, genau genommen, die Kryptowährung XRP gekauft. XRP ist die Währung des Bezahlnetzwerks „Ripple". Dieses wird von RippleLabs ständig weiterentwickelt. Die Markteinführung des Netzwerks war bereits 2012, aber erst seit 2017 wurde Ripple einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

    Inhaltsverzeichnis
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      Was ist Ripple?

      Wenn von Ripple gesprochen wird, müssen zwei Dinge getrennt voneinander betrachtet werden. Das Bezahlnetzwerk Ripple und die Kryptowährung XRP, die auch unter dem Namen Ripple gehandelt wird. Das Ziel des Bezahlnetzwerks ist, den internationalen Zahlungsverkehr zu vereinfachen und ihn dadurch auch schneller und günstiger zu machen. Deshalb arbeitet RippleLabs, das Unternehmen, das hinter dem Zahlungsnetzwerk steht, auch mit Banken und Unternehmen zusammen. Das Bezahlungsnetzwerk, das 2012 auf den Markt kam, steht aber auch Privatpersonen offen.

      XRP ist die Kryptowährung, die für das Zahlungsnetzwerk geschaffen worden ist. Im Unterschied zu Bitcoin findet bei Ripple kein Mining statt, d.h., dass alle XRP-Tokens zum Start bereits ausgegeben worden sind. Es werden auch keinen neuen mehr erzeugt. Einzig RippleLabs kann noch aus seinem Bestand XRP-Tokens freigeben. Das hat das Unternehmen auch vor. Zum Start von Ripple kamen 20 Milliarden XRP-Tokens auf den Markt. Einen Teil der Tokens halten neben RippleLabs auch Unternehmen und Banken.

      Mittlerweile wird XRP wie jede andere Kryptowährung auch gehandelt. Allerdings ist der Direktkauf mit Euro noch nicht so weit verbreitet. Das Ripple-Online-Kaufen mit Paysafecard ist da sicherlich ein weiterer Beitrag.

      Was ist Paysafecard?

      Paysafecard ist eine Marke bzw. ein Unternehmen der Paysafegroup, zu der auch Neteller und Skrill gehören. Paysafecard ist nicht, wie der Name vermuten lässt, eine Karte, in Form einer Kredit- oder Debitkarte, sondern ein Online-Prepaid-Zahlungsmittel. Verkauft wird Paysafecard an Tankstellen, in Kiosken oder in Supermärkten. Ein Vorteil von Paysafecard ist, wird sie in bar gekauft, bleibt der Käufer vollkommen anonym.

      Paysafecard kann aber online gekauft werden. Dafür muss man aber seine Anonymität preisgeben. Denn dafür ist eine Benutzerkonto und eine Anmeldung beim Online-Vertriebspartner von Paysafecard notwendig.

      Hinweis: Mit Paysafecard kann nur bezahtl werden. Es können also keinen Zahlungen an Paysafecard durchgeführt werden. Deshalb sollte man sein Restguthaben immer gut im Blick haben bzw. den PIN womöglich sofort verbrauchen.

      Was wir mit Paysafecard gekauft?

      Mit Paysafecard wird eine sogenannte PIN gekauft. Die PINs gibt es mit einem Gegenwert von 10 bis maximal 100 Euro. Wird nicht der ganze PIN auf einmal verbraucht, bleibt ein Restguthaben bestehen. Diese kann dann zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

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      Hinweis: Die Obergrenze für das XRP-Kaufen mit Paysafecard liegt bei 100 Euro, also beim höchstmöglichen PIN-Kauf.

      Welche Gebühren fallen an?

      Keine Gebühren müssen beim Kauf und der Verwendung des PINs bezahlt werden. Gebühren fallen erst an, wenn der gekaufte PIN länger nicht verwendet wird, etwa weil das Restguthaben zu gering ist. Diese sog. Bereitstellungsgebühr beträgt 3 Euro und wird ab dem 13. Monat bei Inaktivität automatisch vom Restguthaben abgezogen.

      Tipp: Achten Sie beim Ripples-Kaufen mit Paysafecard darauf, dass kein Restguthaben stehen bleibt.

      XRP-Kaufen mit Paysafecard

      Hat man sich für das Ripples-Kaufen mit Paysafecard entschieden, muss man bei einem Anbieter kaufen, der diese Zahlungsmethode auch akzeptiert. Beim Direktkauf für Ripple ist dies gar nicht so einfach, da viele Kryptobörsen dies Zahlungsmöglichkeit nicht anbieten. Am ehesten sind noch unter österreichischen und deutschen Anbietern welche zu finden, die Paysafecard akzeptieren.

      Hinweis: Im Gegensatz zu Kryptobörsen wird Paysafecard von vielen CDF-Brokern akzeptiert. Bei diesen ist aber ein Direktkauf von Ripple in der Regel nicht möglich.

      Anmeldung auf der Kryptobörse

      Wurde die Suche nach einer geeigneten Kryptobörse erfolgreich abgeschlossen, muss nun ein Benutzerkonto eröffnet werden. Dies ist der erste Schritt beim Ripple-Online-Kaufen mit Paysafecard. Für die Anmeldung bzw. Registrierung braucht man nur eine gültige E-Mail-Adresse. Denn nach dem Ausfüllen des Anmeldeformulars bekommt man an die angegebene E-Mail-Adresse einen Bestätigungslink zugeschickt. Erst wenn dieser Link bestätigt, also angeklickt worden ist, gilt die Mail-Adresse als bestätigt, und man kann sich auf seinem Account einloggen.

      Verifizierung

      Die Verifizierung ist der zweite Schritt in Richtung Ripple-Coins. Bei der Verifizierung muss die eigene Identität nachgewiesen werden, denn beim Direktkauf von Kryptowährungen kann man heute nicht mehr von einem anonymen Kauf sprechen. Schon allein aus Sicherheitsgründen wird eine Verifizierung beim Direktkauf von EUR/XRP bei allen seriösen Kryptobörsen verlangt. Es geht also nur mehr darum, welche und wie viele Daten angegeben werden müssen. Dabei können Sie zwei Überlegungen anstellen:

      • Welche Summen will ich investieren?
      • Wie anonym will ich bleiben?

      Betrachtet man die Verifizierung in Abhängigkeit von der Investitionssumme, dann gilt: Je mehr man investieren will, desto mehr Angaben muss man machen. Im Umkehrschluss heißt das: Je weniger ich investieren will, desto anonymer kann ich bleiben.

      Limits und Funktionen

      Was die Tages-, Wochen- oder Monatslimits angeht, sind diese bei der untersten Verifikationsstufe stark limitiert. Oft liegen die Tageslimits bei 50 Euro. Bei richtig günstiger Kurslage stoßen viele mit diesem Limit schnell an die Grenze. Denn das Tageslimit gilt nicht nur Kaufen von Ripple-Coins, sondern für alle Coins und alle Zahlungsmethoden zusammen. Will man zum Beispiel um 50 Euro Ripple kaufen und ein paar Stunden später noch eine andere Kryptowährung, dann kann man die zweite Order bereits vergessen, da das Tageslimit ausgeschöpft ist.

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      Bei höheren Limits entfällt in der Regel dieses Problem, da das Tageslimit bereits im fünfstelligen Bereich liegt. Aber auch, wenn Sie nicht vor haben, derartige Summen in Kryptowährungen zu investieren, sollten Sie eine höhere Verifizierungsstufe wählen, damit alle Funktionen des Benutzerkontos, die Sie benötigen, freigeschaltet werden. Es ist immer ärgerlich, wenn man eine Funktion schnell braucht, und dann ist sie nicht freigeschaltet.

      Welche Daten braucht man für die Verifizierung?

      Bei der Verifizierung geht es um den Nachweis Ihrer Identität, diese kann über verschiedene Angaben nachgewiesen werden, dazu gehören zum Beispiel:

      • Telefonnummer
      • Wohnadresse
      • amtlicher Lichtbildausweis
      • persönliche Rechnung

      Eine Verifizierung der Telefonnummer ist wichtig, da das Handy für die 2-Stufen-Authentifizierung notwendig ist. Die Wohnadresse kann ganz einfach mit dem Meldeschein nachgewiesen werden. Als amtliche Lichtbildausweise gelten der Personalausweis und der Reisepass.

      Tipp: Wollen Sie sich auf einer internationalen Börse verifizieren lassen, dann kann es vorkommen, dass diese nur einen Reisepass als amtlichen Lichtbildausweis akzeptiert.

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      Als persönliche Rechnung gelten regelmäßig wiederkehrende Zahlungen mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse. Dazu zählt etwa die Handyrechnung oder die Stromrechnung. Eine einmalige Online-Bestellung zählt nicht dazu.

      Die Verifizierung selbst wird heute von vielen Börsen per Webcam angeboten. Dies ist auch die schnellste Möglichkeit der Verifizierung, da sie in diesem Fall nur wenige Minuten dauert. Trotzdem kann es länger dauern, bis die Verifizierung abgeschlossen ist, da es auch beim Verfahren mit der Webcam zu längeren Wartezeiten kommen kann. Im schlimmsten Fall verhängt die Kryptobörse sogar einen Anmeldestopp, der auch über Wochen gehen kann. Grundsätzlich gilt: Je größer der Andrang auf die Börse, desto länger können die Wartezeiten sein.

      Ripple-Kaufen mit Paysafecard

      Hat man den Verifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen, folgt der dritte und letzte Schritt auf dem Weg zu den Ripple-Coins. Dieser ist einfach und unkompliziert.

      Melden Sie sich in Ihrem Benutzerkonto an und gehen Sie auf „Transaktionen" oder „Kaufen". Danach wählen Sie die gewünschte Kryptowährung aus, also Ripple oder XRP. Dann müssen Sie noch den gewünschten Eurobetrag eingeben. Beim Ripple-Kaufen mit Paysafecard müssen jetzt an das Limit von Paysafecard denken. Danach wählen Sie die gewünschte Zahlungsmethode aus. Nach Eingabe der PIN und ein bis zwei weiteren Links, wie zum Beispiele „Bestätigen" oder „Jetzt kaufen", haben Sie den Kauf erfolgreich abgeschlossen. Und in kurzer Zeit sehen Sie Ihre Ripple-Coins auf Ihrem Benutzerkonto.

      Zwischenfazit

      Will man Ripple mit Paysafecard kaufen, braucht man zuerst ein Benutzerkonto bei einer Kryptobörse, die Paysafecard als Zahlungsmethode akzeptiert. Denn nur dann ist ein Direktkauf mit Paysafecard möglich. Nach der Eröffnung des Benutzerkontos sollten Sie die Verifizierung durchlaufen. Sie dient nicht nur der Sicherheit, sondern ist auch für bestimmte Funktionen notwendig. Zudem erhöht Sie das Tageslimit. Im dritten Schritt, also nach erfolgreicher Verifizierung, können dann Ripple-Coins gekauft werden.

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      Ripple-Coins und Wallet

      Haben Sie den Ripple-Kauf erfolgreich abgeschlossen, landen die Ripple-Coins im sog. Wallet. Das Wallet ist nichts anderes, als eine elektronische Geldbörse zum Aufbewahren von Kryptowährungen. Da alle Besitzer von Kryptowährungen ein Wallet brauchen, kann man sich vorstellen, dass Milliarden solcher Wallets gibt. Diese Überlegung haben auch bereits Angreifer auf Kryptobörsen gestellt. Sie sind hinter den Millionen von Wallets her, die auf den Kryptobörsen liegen und für den Kauf und Verkauf der Coins benötigt werden.

      Eine Gegenmaßnahme der Kryptobörsen, diesen Anreiz zu schmälern ist, die Wallets verstärkt offline zu speichern. Sie sollten sich da aber nicht vollständig auf die Kryptobörse verlassen, denn eine absolute Sicherheit gibt es in der Online-Welt nicht. Daher empfiehlt es sich, dass man in seinem Wallet bei der Kryptobörse nur so viele Coins belässt, wie man zum Handeln braucht. Die restlichen Coins sollten Sie in einem anderen Wallet aufbewahren, dass unabhängig von der Börse ist.

      Offline- und Paper-Wallet

      Je weniger das Wallet, in welchem Sie Ihre Krypto-Coins aufbewahren, mit der Online-Welt verbunden ist, desto sicherer ist es. Daher sollten Sie die Coins zumindest in einem Offline-Wallet aufbewahren. Am besten nehmen Sie dafür einen Speicherort, der nicht mit dem Internet verbunden ist. Ein Paper-Wallet besteht aus einem Stück Papier. Auf diesem sind öffentlicher und privater Schlüssel angegeben. Den öffentlichen Schlüssel können Sie zum Empfang von Coins „öffentlich" machen, er ist Ihre Empfangsadresse. Den privaten Schlüssel sollten Sie sehr gut schützen, denn er ist notwendig für das Versenden Ihrer Krypto-Coins. Vereinfacht gesagt: Wer den privaten Schlüssel hat, kann vom Wallet Krypto-Coins abziehen.

      Da es sich um eine Paper-Wallet handelt, muss das Papier vor natürlichen Feinden, wie Feuer oder Wasser, geschützt werden. Mach Sie dafür aber kein Foto, denn dann sind Sie wieder in der digitalen Welt. Achten Sie auch darauf, dass das zugehörige Dokument nicht verlegen oder gar verlieren, denn dann sind alle Coins im Wallet für immer verloren.

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      Deswegen sollten Sie auch Vorkehrungen für einen Unfall oder gar den Todesfall treffen. Haben Ihre Erben keine Ahnung vom Aufbewahrungsort Ihrer Krypto-Coins, dann sind die Coins verloren. Bedenken Sie auch, dass ihre Erben bzw. eine Vertrauensperson auch den Aufbewahrungsort Ihrer Zugangsdaten bzw. Ihres privaten Schlüssel kennt.

      Sicherheit von Kryptobörsen

      Obwohl auf dem Wallet der Kryptobörse nur wenige Coins verbleiben sollten, heißt das nicht, dass Kryptobörsen unsicher sind. Beim Transfer geht nur darum die Sicherheit der Krypto-Coins zu erhöhen, da es in der Online-Welt keine absolute Sicherheit gibt. Kryptobörsen sind sich der Gefahr eines Hackerangriffs bewusst und versuchen laufend, etwaige Sicherheitslücken zu schließen. Haben die Börsen Ihren Sitz innerhalb der EU unterliegen sie den jeweiligen nationalen Gesetzen. Außerdem sollten sie die entsprechenden Zertifikate vorweisen können.

      Neben den Sicherheitsvorkehrungen, die durch den Gesetzgeber veranlasst sind, gehört das sog. 2-Stufen-Authentifizierungsverfahren heute zum Standard von seriösen und sicheren Kryptobörsen. Das Verfahren wird für verschiedene Funktionen angewendet. Da man dazu eine gültige Telefonnummer benötigt, muss diese vorab verifiziert worden sein. Das Verfahren lässt sich gut am Beispiel des Einloggend erklären: Bei einem Log-In mit 2-Stufen-Authentifizierung reicht der Benutzername und das Passwort nicht für die Anmeldung aus, sondern es muss noch ein Code eingegeben werden, der an das Handy geschickt worden ist. Da der Code nur für kurze Zeit gültig ist, gilt er als sicher. Für einen potentiellen Angreifer erschwert dieses Verfahren den Zugriff auf Ihr Konto, da er nicht nur Ihre Zugangsdaten kennen muss, sondern auch die Kontrolle über Ihre Handy haben muss, um den Code zu erfahren.

      Weitere Anhaltspunkte für die Sicherheit

      Neben diesen harten Kriterien gibt es eine Vielzahl von weichen Kriterien, die auf die Sicherheit einer Kryptobörse schließen lassen. Dazu gehören u.a.:

      • das Marktvolumen der Börse
      • die Anzahl der Kunden der Börse

      Diese Angaben können sehr einfach über Vergleichstests gefunden und verglichen werden.

      Nützliche Informationen über das tägliche Arbeiten mit der Kryptobörsen findet man in persönlichen Erfahrungsberichten anderer User. Zudem hilft ein Blick in verschiedene Foren, um sich von der Börse ein Bild zu machen.

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      Tipp: Werden Ihnen schnelle und übermäßig hohe Gewinne versprochen, sollten Sie den Anbieter genau überprüfen, denn auf unter den Krypto-Plattformen gibt es schwarze Schafe.

      Risiko

      Das XRP-Kaufen mit Paysafecard ist sicher, allerdings unterliegt die Investition in eine Kryptowährung immer einem Risiko. Schließlich haben die Anleger alle das gleiche Ziel: Sie wollen XRP günstig kaufen und zu einem höheren Kurs verkaufen. Dies kann zu Kurseinbrüchen führen. Daher sollten Sie das Investment in eine Kryptowährung als eine langfristige Investition betrachten, die Sie gut planen sollten, um das Verlustrisiko zu minimieren. Wer sich auch mit kleineren Gewinnen zufrieden gibt, reduziert das Risiko ebenso. Allerdings ist es verführerisch an den großen Gewinn zu denken, vor allem, wenn im Netz immer wieder davon berichtet wird. Beachten Sie dabei, dass diese großen Gewinner oft schon vor Jahren in die Kryptowährung investiert haben, was wieder dazu führt, die Investition als längerfristiges Projekt zu sehen.

      Tipp: Neulinge bzw. Einsteiger können mittlerweile bei vielen Anbietern zuerst ein Demo-Konto eröffnen, um den Markt kennenzulernen. Denn auf bzw. mit dem Demo-Account wird erst einmal nur mit virtuellem Geld gehandelt.

      Fazit:

      Das Ripple-Kaufen mit Paysafecard geht schnell, einfach und bequem. Im Prinzip folgt der Kauf einem Drei-Stufen-Modell: Paysafecard kaufen, Anmeldung und Verifizierung auf einer Kryptobörse, die Paysafecard als Zahlungsmethode akzeptiert, und schließlich der Kauf der Ripple-Coins. Ripple selbst ist ein Bezahlungsnetzwerk, dass den internationalen Bankverkehr schneller und günstiger machen soll. Deswegen arbeitet Ripple, seit der Markteinführung 2012, auch mit Banken und Unternehmen zusammen, was von manchen Teilen der Kryptoszene kritisiert wird. Andere wiederum sehen gerade in dieser Zusammenarbeit das Potential von Ripple.

      FAQ-Bereich:

      Was ist Paysafecard?

      Paysafecard ist ein Prepaid-Online-Zahlungsmittel. Mit Paysafecard können PINs in verschiedenen Höhen, aber maximal im Wert von 100 Euro gekauft werden. Diese können dann für den Kauf von Ripple auf Kryptobörsen verwendet werden?

      Welche Gebühren fallen bei Paysafecard an?

      Bei Kauf und der Verwendung von Paysafecard fallen keine Gebühren an. Gebühren werden fällig, wenn ein PIN zwölf Monate lang nicht verwendet wurde. Dann wird ab dem 13. Monat eine Bereitstellungsgebühr von 3 Euro pro Monat verrechnet.

      Wo kann ich mit Paysafecard Ripple kaufen?

      Bei Ripple-Online-Kaufen mit Paysafecard handelt es sich um einen Direktkauf. Direktkäufe von Kryptowährungen finden auf speziellen Börsen statt, die Fiatgeld für den Kauf von Kryptowährungen akzeptieren.

      Was muss ich beim Ripple-Kaufen mit Paysafecard beachten?

      Paysafecard ist eine gängige Zahlungsmethode, die in der Online-Welt als sicher gilt. Beim Kauf von Ripple sollten Sie beachten, dass der maximale Einzahlungsbetrag mit Paysafecard 100 Euro beträgt. Da eignet sich die Zahlungsmethode für große Beträge nicht so gut.

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