Was ist Ethereum und wie funktioniert Ethereum als Geldanlage?

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    Gleich nach dem Bitcoin ist Ethereum in aller Munde. Die Kryptowährung ist Nummer 2 in Sachen Marktkapitalisierung. Dabei verbirgt sich dahinter viel mehr als nur eine Kryptowährung, es handelt sich um ein ganzes Netzwerk. Wie funktioniert Ethereum, was kann man damit alles machen, und wie groß ist das Risiko? Immerhin sind Kryptowährungen noch keine etablierte Anlage, so dass die Fragen berechtigt sind.

    Inhaltsverzeichnis
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      Von vorne: Kryptowährungen funktionieren im Prinzip wie herkömmliche Währungen

      Vom Handel mit Währungen hat jeder schon einmal gehört: Wenn der Kurs günstig steht, werden Schweizer Franken, US-Dollar oder eine andere Währung eingekauft, die dann gegebenenfalls gewinnbringend wieder verkauft werden kann. Und unabhängig davon kann man auch einfach sein Erspartes in einer Fremdwährung anlegen, niemand schreibt vor, dass man sich auf die Stabilität des Euro verlassen muss. Manche Währungen sind einfach stabiler als andere, die Kurse ändern sich abhängig von der Wirtschaftslage eines Landes. Aber auch regionale Krisen, politische Unruhen und soziale Querelen können eine Währung beeinflussen, genauso wie Naturkatastrophen.

      Währungen sind also anfällig für Wertverfall, der meist durch lokal stark gebundene Probleme entsteht. Aus diesem Gedanken heraus entstanden Kryptowährungen, die unabhängig von Staatsgebieten und Bruttosozialprodukten ihren Wert einfach haben, weil die Gemeinschaft der Nutzer und Nutzerinnen daran glaubt, dass die Währung eben jenen angegebenen Wert hat. Kryptowährungen sind eine globale Angelegenheit, die ohne Banken abgewickelt werden können, sind also von Kalamitäten wie der Finanzkrise 2007 ebenfalls unberührt.

      Kryptowährungen dienen aber nicht nur der Spekulation und Geldanlage, sondern können tatsächlich für den Handel genutzt werden. Edeka beispielsweise akzeptiert im Online-Segment Bitcoin als Zahlungsmittel, und andere teils international, teils nur regional tätigen Unternehmen tun das ebenfalls. Das gilt für alle Kryptowährungen und ist nicht spezifisch für Bitcoin oder Ether.

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      Kryptografische verschränkte Liste von Transaktionen

      Wie funktioniert Ethereum nun konkret? Die Blockchain besteht aus einer kryptografisch verschränkten Liste von Transaktionen, also Geldüberweisungen. Eingehängt in die Blockchain sind dynamische Elemente, die sogenannten Smart Contracts. Diese Protokolle und Algorithmen, die DApps (dezentralisierte Applikationen) werden von einer virtuellen Laufzeitumgebung ausgeführt. Damit ist die Blockchain dieses Netzwerks keine reine Liste von Transaktionen mehr. Die Transaktionszyklen und -ketten laufen automatisch ab, ihre Authentizität und Korrektheit wird von den DApps verifiziert.

      Kryptowährung ist nicht gleich Kryptowährung: Technisch begründete Unterschiede

      Viele der in den letzten Jahren veröffentlichten Kryptowährungen verwenden eine ähnliche oder die gleiche Technologie wie der Bitcoin. Damit sind sie aber angreifbar, denn der Bitcoin ist alles andere als sicher. Insbesondere der Schutz der Privatsphäre steht im Fokus: Jede Transaktion, die mit Bitcoin vorgenommen wird, kann mit etwas Geduld zu einer Person oder einer Organisation zurückverfolgt werden. Dass der Bitcoin wie andere Kryptowährungen anonyme Geldtransaktionen erlaubt, ist nicht richtig. Aber es gibt einige Währungen, die tatsächlich so etwas wie Anonymität erlauben. Und das Ethereum-Netzwerk ist die aktuell vermutlich fortschrittlichste Variante von Kryptowährung. Die Möglichkeiten des Netzwerks gehen über eine reine Währung und den Zahlungsverkehr weit hinaus.

      Wie funktioniert Ethereum als Netzwerk?

      Das Netzwerk verwendet prinzipiell die gleiche Blockchain-Technologie, die auch Bitcoin verwendet. Allerdings ist die Währung dezentralisiert. Es gibt keinen zentralen Server, keine zentrale Cloud. Stattdessen gibt es Tausende von Nodes. Jeder kann einen Noe aufsetzen, das ist eine freiwillige Angelegenheit. Diese Nodes dienen als Kontrollinstanz, hier werden Transaktionen geprüft und gespeichert. Die Währung, in der die Transaktionen erfolgen, heißt Ether. In diesem Netzwerk, und das macht es bislang einzigartig, werden Smart Contracts gesetzt. Das sind die kleinen Programme, die im Netzwerk automatisch ablaufen und beispielsweise die Transaktionskonditionen regeln, aber auch andere kleine Aufgaben übernehmen. Privatnutzer können eine eigene Node betreiben. Die Nodes sorgend dafür, dass die Transaktionen im Netzwerk transparent bleiben und dass dabei trotzdem keine Nutzerdaten in irgendeiner Art und Weise weitergegeben werden.

      Ether als Währung kann aber immer noch geschürft werden. Hier funktioniert das Netzwerk wie andere auch. Und auch in Sachen Trading gibt es keinen Unterschied. Ether wird von verschiedenen Plattformen online gehandelt, meist muss die Währung über den Umweg Bitcoin erworben werden. Zumindest gilt das dann, wenn man noch keine ETH, so das Kürzel der Währung, besitzt.

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      Konventionelle Währungen sind im Portemonnaie. Und Ether?

      Kryptowährungen erfordern eine digitale Geldbörse, die sogenannte Wallet. Darin werden die erworbenen Einheiten Ether aufbewahrt. Gleichzeitig funktioniert die Wallet wie ein Girokonto und erlaubt das Durchführen von Überweisungen sowie den Empfang digitaler Währungen. Es gibt zwei Arten von Wallet: Eine Hardware Wallet und die sogenannte Software Wallet. Die Software Wallet ist meist kostengünstig und kann auch auf mobilen Geräten wie dem Smartphone betrieben werden.

      Die Hardware Wallet erinnert an eine kleine externe Festplatte oder einen USB-Stick und gilt als besonders sicher. Denn während die Software Wallet immer auf dem Gerät verbleibt, kann die Hardware Wallet einfach getrennt werden. Smartphones, Tablets und PCs sind ind er Regel permanent mit dem Internet verbunden. Das bedeutet, sie können von außen angegriffen werden. Eine Software Wallet ist also trotz hohem Passwortschutz nie zu 100 % sicher. Wer sich für Trading mit Ether interessiert, sollte über die Nutzung einer Hardware und einer Software Wallet nachdenken.

      Es hat sich in der Vergangenheit als sinnvoll erwiesen, in der Software Wallet immer nur so viele Einheiten einer Währung zu führen, wie für das tagesaktuelle Geschäft benötigt werden. Alle anderen Beträge sollten in der Hardware Wallet verwahrt werden, die Wallet sollte vom Rechner und damit vom Internet getrennt bleiben. Es ist ein bisschen wie mit konventionellen Währungen: In der Hosentasche befindet sich immer nur soviel Geld, wie man aktuell wirklich benötigt. Der Rest ist sicher auf dem Sparkonto, dem Girokonto oder im Tresor.

      Ethereum ist seit 2015 im Spiel

      Ether gehört zu den Währungen, die noch nich so lange auf dem Markt sind, aber auch nicht ganz neu und unbekannt sind. Entwickelt wurde das Netzwerk hinter der Kryptowährung schon 2013 von Vitalik Buterin, einem kanadischen Programmierer. Buterin ist russischer Abstammung und hat sich auf die Programmierung von Bitcoin Technologie spezialisiert. Seit 2015 ist das Netzwerk für die Öffentlichkeit zugänglich und die Währung Ether verfügbar. Allerdings muss Ethereum (ETH) von Ethereum Classic (ETC) unterschieden werden, denn letzteres hat sich 2016 abgespalten. Damals gab es Unstimmigkeiten zwischen den Entwicklern, die nicht beigelegt werden konnten.

      Die Ethereum-Blockchain ist mit etwas mehr als 60 Gigabyte Größe die längste gleich nach der Bitcoin-Blockchain. Seit dem Launch hat das Netzwerk einen enormen Zulauf an Nutzern und Nutzerinnen erfahren.

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      Handel mit Ether?

      Ether hat in den letzten Monaten eine gute Entwicklung durchlaufen und ist im Kurs trotz temporärer Schwankungen insgesamt gestiegen. Als Geldanlage und Spekulationsobjekt scheint sich die Kryptowährung durchaus zu eignen, auch wenn das Netzwerk viel interessantere Möglichkeiten bietet. Für den Handel mit Ether gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wer einfach nur am Wertgewinn der Kryptowährung teilhaben will, kann beispielsweise über einen CFD Broker die Währung handeln. Das funktioniert ähnlich wie mit Wertpapieren. Bei einem Ether-CFD besitzt man allerdings keine physischen Münzen oder digitale Währungen, sondern kann die Währung bis zum Faktor 30 hebeln. Die Ether-CFD im eigenen Besitz werden die Kursbewegungen mitmachen, aber jeweils um den Faktor 30 erhöht. Einige Broker erheben beim CFD Handel Gebühren, andere nicht.

      Wer Ether besitzen und wie physische Währungen handeln will, braucht als erstes ein Wallet. Das ist bereits beschrieben worden. Ganz egal, über welchen Marktplatz und welche Plattform Ether gehandelt wird: Die eigenen Bestände können grundsätzlich in einem einzigen Wallet zusammengefasst werden. Gehandelt wird die Währung auf Marktplätzen wie beispielsweise bitcoin.de, aber auch bei Börsen wie CEX.IO, Kraken und andere. Auf den Marktplätzen handeln die Nutzer und Nutzerinnen der Kryptowährungen direkt miteinander, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Bei den Börsen ist dagegen zu beachten, dass sich die Kurse von Ether und anderen Währungen zwischen den einzelnen Börsenseiten stark unterscheiden.

      Für den Einstieg an der Online-Börse werden US-Dollar oder eine andere konventionelle Währung gegen Ether getauscht. Das heißt konkret: Man gibt an, wieviele Einheiten Ether man kaufen will. Findet das Netzwerk ein entsprechendes Angebot, wird die Order ausgeführt. Der Handel funktioniert also im Endeffekt genauso wie bei Aktien oder ETFs.

      Wie funktionieren Litecoins?

      Litecoins sind seit 2011 verfügbar. Die Kryptowährung funktioniert ungefähr wie der Bitcoin und wird häufig auch mit diesem verglichen. Das Prinzip hinter den beiden Währungen ist das Gleiche: Auch Litecoins müssen geschürft werden, die einzelnen handelbaren Einheiten werden durch Mining erzeugt. Allerdings gibt es auch Unterschiede zwischen den beiden Währungen.

      Mining, um Litecoins zu erhalten

      Mining bedeutet, dass man die Rechenleistung eines PCs zur Verfügung stellt, um Datenblöcke zu lösen. Diese Blöcke sind es, die die Blockchain ausmachen. Als Gegenleistung für das Bereitstellen der Rechnerleistung erhält man je Datenblock 50 Litecoins. Das klingt erst einmal nach einem guten Geschäft, tatsächlich aber ist eine Menge Rechnerleistung nötig, um einen Block zu lösen. Das verbraucht Strom, der bezahlt werden muss. Der Gewinn, der durch Schürfen entsteht, ist also erst einmal minimal. Daher auch die große Kritik in den letzten Monaten an den Kryptowährungen im Allgemeinen und dem Mining im speziellen: Es benötigt einfach unglaublich viel Energie.

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      Aber der Sinn des Minings ist nicht, die erhaltenen Einheiten Litecoin für das Begleichen der Stromrechnung zu benutzen. Viel mehr Sinn macht es, die Kryptowährung als Geldanlage zu betrachten und in der Wallet beiseite zu legen. Denn auch das haben die letzten Monate gezeigt: Die Kurse der einzelnen Währungen schwanken zwar stark, aber insgesamt steigen die Kryptowährungen im Wert. Wer sich also nicht gerade als Daytrader versucht, sondern ein wenig Geduld hat, kann mit Mining immer noch Geld machen.

      Technologie hinter Litecoin

      Prinzipiell funktioniert der Litecoin wie der Bitcoin: Alle Transaktionen und Bilanzen werden in einem Peer-to-Peer Netzwerk verwaltet. Das Netzwerk funktioniert nach den gleichen Grundsätzen wie beim Bitcoin. Allerdings gibt es ein paar Unterschiede:

      – Die Blöcke werden beim Litecoin viermal so schnell generiert wie beim Bitcoin.

      – Litecoins werden mit Grafikprozessoren gemint.

      – Dadurch werden Litecoins insgesamt schneller erzeugt.

      Derzeit dauert das Erstellen der Blöcke für Litecoin etwa 2,5 Minuten. Diese Zeit halbiert sich alle vier Jahre, bis eine festgesetzte Menge Litecoins generiert ist. Mehr gibt es nicht. Das soll dem Schutz vor Inflation dienen. Die Zeit von 2,5 Minuten wird aber erst einmal nur in der Theorie erreicht. Praktisch braucht ein einzelner Nutzer in der Regel einige Wochen, um die Blöcke zu lösen. Nutzerverbände arbeiten zusammen, um gemeinsam schnell zu einer Lösung zu kommen, die Gewinne werden geteilt. Litecoin wird derzeit noch als Bitcoin oder Fiatgeld ausgezahlt und kann in den Onlineshops nicht als Zahlungsmittel verwendet werden.

      Geschürfte Coins kommen in die Wallet

      Konventionelle Währungen werden auf dem Girokonto und im Portemonnaie aufbewahrt. Die digitale Variante dieser beiden nennt sich Wallet und vereint die Funktion eines Geldbeutels und eines Girokontos. Die Wallet ist meist eine Software Wallet, die auf den PC oder ein mobiles Endgerät geladen wird. ein komplizierter Schlüssel sichert die Wallet, Zugriff auf den Inhalt und die Funktionen der App gibt es nur mit Passwort. In der Wallet sind die digitalen Währungen gespeichert, die man besitzt – ohne Wallet kein Handel mit Litecoins. Gleichzeitig wird die Wallet benötigt, um Überweisungen durchzuführen und Geld von anderen Menschen zu empfangen.

      Da die Software Wallet auf Geräten gespeichert ist, die permanent mit dem Internet verbunden sind, ist diese Wallet angreifbar. Egal, wie gut das Passwort ist: Irgendjemand mit genug krimineller Energie wird es irgendwann knacken. Daher sollte in der Software Wallet immer nur der Anteil an Kryptowährungen gespeichert sein, der für den tagesaktuellen Handel benötigt wird. alle anderen Bestände können in einer Hardware Wallet aufbewahrt werden.

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      Die Hardware Wallet ähnelt einer externen Festplatte oder einem USB-Stick. Das Gerät wird über USB an den PC oder Laptop angeschlossen und hat im Idealfall ein kleines Display. Auch diese Wallet ist passwortgeschützt. Da sie aber nur bei Bedarf angeschlossen wird und ansonsten vom Internet getrennt ist, bietet die Hardware Wallet einen höheren Grad an Sicherheit. Wer sich ernsthafte Gedanken über die Sicherheit beim Handel mit Kryptowährungen macht, sollte gegebenenfalls eine Hardware Wallet und eine Software Wallet parallel nutzen. Es gibt auch Multiwallets, die mehrere unterschiedliche Kryptowährungen handhaben können.

      Handel mit Litecoin beim Broker

      Wie ander Kryptowährungen kann mit Litecoin über einen Broker online gehandelt werden. Für viele Broker wird keine Wallet benötigt, weil alles online abläuft. Es ist eine Frage des persönlichen Sicherheitsempfindens, ob man das tun will. Der Handel ist recht einfach und kann in wenigen Schritten initiiert werden:

      – Beim Anbieter des persönlichen Vertrauens (Kleingedrucktes lesen!) Konto eröffnen.

      – Per Überweisung, Kreditkarte oder PayPal Geld auf das eröffnete Konto einzahlen.

      – Die gewünschte Währung handeln.

      – Nach gegebener Zeit das Guthaben auf ein privates Konto auszahlen lassen.

      Litecoin wird von verschiedenen Brokern gehandelt, deren Konditionen sich unterscheiden und die teilweise recht saftige Transaktionsgebühren verlangen. Etoro, iq options und Libertex sind nur drei mögliche Anbieter unter vielen. Bevor man sich in den Handel stürzt (die Kontoeröffnung ist denkbar einfach), sollte man sich genau erkundigen, bei welcher Plattform man einsteigt. Denn in den letzten Monaten sind doch immer wieder schwarze Schafe überführt worden. Der Handel mit Kryptowährungen ist leider so lukrativ, dass er kriminelle Elemente anlockt. Auf der sicheren Seite ist man, wenn der Broker für seine Seriosität ausgezeichnet wurde. Das garantieren die europäischen Regulationsbehörden, beispielsweise die Financial Conduct Authority (FCA) oder die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Kann ein Broker ein entsprechendes Siegel vorweisen, ist er aller Wahrscheinlichkeit nach vertrauenswürdig.

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      Vertrauenswürdige Broker bieten außerdem einen Service an. Idealerweise sollte der 24 Stunden erreichbar sein (auch aus Deutschland) und deutschsprachig sein. Das ist nicht selbstverständlich, denn im Internet ist immer noch Englisch die am weitesten verbreitete Sprache. Sind auf der Seite des Brokers aber britische Adressen, arabische Telefonnummern und ein Chat als einzige Kontaktmöglichkeiten angegebenen, ist das verdächtig.

      Trading als permanentes Einkommen? Schaffen die Wenigsten

      Es gibt durchaus erfolgreiche Trader. Es gibt Trader, die können vom Handel leben und tun nichts anderes. Sie werden unter Umständen unermesslich reich und haben dabei auch noch eine Menge Spaß. Aber das ist nicht die Mehrheit. Der Prozentsatz der Trader, die allein vom Trading (meist mehr schlecht als recht) leben können, liegt bei weniger als 3 %. Die übrigen 97 % verdienen sich ihre zwei monatlichen Feierabendbier mit dem Trading, mehr nicht. Und das Risiko ist natürlich auch bei Litecoin und anderen Kryptowährungen groß. Daher sollte man nie auf eine einzige Währung oder ein einziges Handelsgut setzen. Geschickter ist es, seine Anlagen eher breit zu streuen und so einem Totalverlust so weit als möglich vorzubeugen. Das kann aber kompliziert werden. Denn nur wenige Börsen handeln neben Litecoin auch noch Aktien und Rohstoffe oder verschiedene Währungspaare.

      Die starken Schwankungen der Kurse bei Kryptowährungen führen immer wieder dazu, dass Anleger Geld verlieren. Es ist ein bisschen wie beim Goldpreis: Der schwankt innerhalb kurzer Zeiträume auch enorm und kann durchaus als riskant angesehen werden. Wenn man allerdings die Entwicklung der letzten 20 Jahre betrachtet, so ist Gold im Wert immer weiter gestiegen. Bei Kryptowährungen ist es ähnlich. Die Kursschwankungen des Bitcoin allein im Jahr 2017 haben so manchen Anleger ruiniert. Vergleicht man aber den Wert des Bitcoin heute mit dem vor fünf Jahren, so ist da eine permanente Wertsteigerung zu sehen.

      Kryptowährungen werden voraussichtlich nicht innerhalb der nächsten fünf Jahre verschwinden. Die Technologie steckt noch in ihren Kinderschuhen. Dementsprechend werden ständig neue, verbesserte Währungen entwickelt. Der Litecoin ist bereits eine Weiterentwicklung des Bitcoin und dürfte diesen auch überleben. In diesem Sinne kann es sich durchaus lohnen, sich rechtzeitig mit dem Handel von Litecoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen zu beschäftigen.

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