1822direkt Depot kündigen mit Muster? Wir klären auf!

Die Auflösung eines Wertpapierdepots kann vielerlei Gründe haben. Doch ganz egal welcher dahinter steckt, eine Löschung sollte im Idealfall immer schnell und unkompliziert möglich sein. Wir haben uns umfassend über das Unternehmen 1822direkt informiert und zeigen Ihnen, wie Sie ihr 1822direkt Depot kündigen können. Wer noch keine Erfahrungen mit diesem Anbieter hat und den Online-Handel austesten möchte, ist bei uns ebenfalls an der richtigen Adresse. Finden Sie heraus, wie Sie ein 1822direkt Depot eröffnen können.

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1822direkt Depot kündigen: das Wichtigste im Überblick!

  • Ein formloser Antrag reicht für eine 1822direkt Depotkündigung
  • Das Unternehmen leitet eine Auflösung rasch in die Wege
  • Vorhandenen Wertpapierbestand vor der Löschung verkaufen
  • Vorhandenes Guthaben vom Depotkonto auf das Referenzkonto überweisen
  • Ein Depotwechsel kann unkompliziert und kostenfrei beantragt werden

1822direkt: Wir stellen vor!

Die Geschichte des Unternehmens 1822direkt beginnt im Jahr 1996, als 100-prozentige Tochter der Frankfurter Sparkasse. 1822direkt ist jedoch kein eigenständiges Kreditinstitut, sondern fungiert als Vertriebsgesellschaft für die Direktbanking-Produkte der Sparkasse. Im Jahr 2005 wurde die Frankfurter Sparkasse von der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen übernommen und somit ist auch die 1822direkt im Besitz des Konzerns. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen 1822direkt in Frankfurt am Main.

Die Homepage von 1822direkt

So stellt sich 1822direkt auf ihrer Webseite vor

1822direkt hat ein ordentliches Repertoire an verschiedenen Finanzprodukten vorzuweisen. Neben dem Brokerage, welches eine Vielzahl an Wertpapieren umfasst, zählen Konten, Kreditkarten, Vorsorge, Kredite und Sparanlagen zu den Geschäftsfeldern der Bank. Aktuell lockt das Unternehmen Neukunden mit zahlreichen Angeboten. Darunter finden sich Prämien für die Eröffnung eines Girokontos oder auch eines Wertpapierdepots. Wer sich hauptsächlich für den Online-Handel interessiert, kann sich, wie bereits erwähnt, über zahlreiche Wertpapiere aus den unterschiedlichsten Anlageklassen freuen. Für den langfristigen Sparer, stehen nicht wenige sparplanfähige Produkte zur Verfügung.

Der Online-Handel verläuft über eine webbasierte Plattform. Diese ist erstaunlich benutzerfreundlich und intuitiv. Selbst Neulinge werden sich problemlos zurechtfinden können. Zwar hat sich gezeigt, dass die Handelsplattform in ihrer Funktionalität nicht an die der meisten Download-Anwendungen heranreicht, allerdings verfügt diese über alle notwendigen Tools und Funktionen.

Wer dennoch Probleme mit der Handhabung der Plattform oder Fragen rund um das Traden hat, der kann sich fast rund um die Uhr an den Kunden-Support von 1822direkt wenden. Dieser überzeugt mit guter Erreichbarkeit und freundlichen Mitarbeitern. Die Service-Hotline steht von Montag bis Samstag zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr zur Verfügung. Wer möchte, kann auch den Rückruf-Service nutzen. Einen Live Chat gibt es auch- und zwar von Montag bis Samstag zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr. Die Möglichkeit eine E-Mail zu schreiben, gibt es selbstverständlich auch. Anfragen per E-Mail werden erfahrungsgemäß zügig beantwortet.

Für viele Anleger spielt das Thema Sicherheit eine sehr große Rolle. Verständlich, denn wer möchte sein Geld nicht in guten Händen wissen. Bei 1822direkt braucht man sich diesbezüglich jedoch absolut keine Sorgen machen. Die Regulierung erfolgt sowohl durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), als auch durch die Europäische Zentralbank (EZB). Die Absicherung der Kundengelder übernimmt das institutsbezogene Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe, die aus 13 Sicherungseinrichtungen besteht.

Das 1996 gegründete Unternehmen 1822direkt, ist eine Tochter der Frankfurter Sparkasse und gehört seit 2005 zur Helaba Landesbank hessen-Thüringen. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Konten, Karten, Kredite, Sparanlagen, Vorsorge und Brokerage. Der Kunden-Support ist fast rund um die Uhr, sowohl telefonisch, als auch per Live Chat erreichbar. Reguliert wird das Unternehmen durch die BaFin und die Europäische Zentralbank. Kundengelder sind durch das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert.

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So klappt die 1822direkt Depotkündigung

Wer sein 1822direkt Depot kündigen möchte, sollte sein Vorhaben nicht ungeplant in die Realität umsetzen, denn es ist von Vorteil im Vorfeld bestimmte Vorkehrungen zu treffen. Werden diese nicht getroffen, ist es im Grunde nicht weiter schlimm, aber Versäumnisse können unnötige Zeitverzögerungen nach sich ziehen. Zu den erforderlichen Maßnahmen vor einer Depotauflösung gehören die folgenden:

  • Zunächst einmal sollte der Verkauf der vorhandenen Wertpapiere veranlasst werden-im Idealfall gewinnbringend. Ist ein lukrativer Verkauf durch die aktuelle Marktsituation nicht gewährleistet, sollte sich der Anleger Gedanken darüber machen, ob die Depotkündigung noch warten kann. Wer es also mit der Schließung nicht eilig hat, sollte auf eine gute Marktentwicklung warten, um das möglichst Beste aus seinen Wertpapieren rauszuholen.
  • In vielen Fällen befindet sich noch Guthaben auf dem Depotkonto, das ursprünglich dafür gedacht war neue Positionen zu eröffnen. Ist dies der Fall, sollte man auf keinen Fall vergessen, eine Abbuchung zugunsten des Referenzkontos in die Wege zu leiten.
  • Manche Anleger kündigen ihr bestehendes Wertpapierdepot, um dieses zu einem anderen Broker zu übertragen. Steht also ein Anbieterwechsel an, ist es in der Regel gar nicht notwendig das Depot komplett aufzulösen. In diesem Falle kann auch ein 1822direkt Depotwechsel veranlasst werden. Eine Depotübertragung ist bei 1822direkt kostenlos und ohne Probleme möglich. Wer nur bestimmte Wertpapiere übertragen möchte, muss diese beim Wechsel genau angeben. Häufig kann man auch den neuen Anbieter damit beauftragen, die Übertragung zu managen.

Bei vielen Brokern wird die Auflösung des Depots mittels eines Online-Formulars beantragt. Entsprechende Muster finden sich dann auf der jeweiligen Homepage. Unsere Erfahrungen zeigen, dass für eine 1822direkt Depotkündigung weder ein Muster noch Vorlagen zur Verfügung stehen. Ein formloser Antrag an den Kunden-Support reicht vollkommen aus. Das Unternehmen kommt dem Wunsch des Kunden umgehend nach und leitet schnellstmöglich eine Depotkündigung in die Wege. Wer nicht genau weiß, wie er vorgehen möchte oder weitere Fragen hat, kann sich natürlich auch jeder Zeit telefonisch oder per Live Chat an den Kunden-Support wenden.

Für eine 1822direkt Depotkündigung reicht ein formloser Antrag, mit der Bitte und Auflösung, aus. Allerdings sollte man im Vorfeld daran denken, die vorhandenen Wertpapiere zu verkaufen und das Guthaben des Depotkontos auf das Referenzkonto zu transferieren. Bei einem Anbieterwechsel muss keine komplette Depotlöschung erfolgen, sondern lediglich ein Depotübertrag veranlasst werden.

In wenigen Schritten zum Depot bei 1822direkt

Sein 1822direkt Depot zu kündigen ist eine recht unkomplizierte Angelegenheit. Doch wie schaut es eigentlich mit der Eröffnung ebendieses aus? Wer noch keine Erfahrungen mit der 1822direkt hat, für den ist die Antwort auf diese Frage sicherlich nicht ganz uninteressant. Für unsere Leser haben wir uns mit dem Registrierungsvorgang Schritt für Schritt auseinandergesetzt und präsentieren in diesem Abschnitt unsere Erfahrungen:

  • In erster Linie möchten wir festhalten, dass die Eröffnung eines Wertpapierdepots bei vielen Anbietern ähnlich ist und in der Regel unkompliziert verläuft. Auch 1822direkt macht hierbei keine Ausnahme. Das Ausfüllen des Online-Formulars benötigt nur wenige Minuten. Dabei werden Angaben zur Person, den finanziellen Verhältnissen und den bereits bestehenden Handelserfahrungen benötigt. Anschließend muss das Formular nur noch ausgedruckt und an 1822direkt geschickt werden.
  • 1822direkt besteht, wie alle anderen seriösen Broker auch, auf einen Identitätsnachweis. Die Legitimation erfolgt dabei über das Postident-Verfahren. Hierfür muss der potentielle Anleger eine Postfiliale seiner Wahl aufsuchen und einen gültigen Personalausweis oder Reisepass vorlegen. Der Postbeamte füllt einen Coupon mit den Daten des Antragstellers aus. Anschließend wird das Dokument unterschrieben, abgestempelt und an 1822direkt versendet.
  • War die Registrierung erfolgreich, bekommt der Neukunde alle nötigen Zugangsdaten, wie Kunden- und Kontonummer, die Personenkennung und den Telefon- und Online-PIN per Post zugeschickt. Nun kann der Kunde sich einloggen und sogleich mit dem Wertpapierhandel beginnen. Bereits bestehende Kunden, müssen sich nicht erneut registrieren, sondern können ein Depot unter Angabe der persönlichen Online-Kennung und des PINs eröffnen.
Online-Formular für die Depoteröffnung

Per Online-Formular ein Depot bei 1822direkt eröffnen

Das Wertpapierdepot der 1822direkt kommt aktuell mit einigen Sonderangeboten daher. Für alle Neukunden gibt es derzeit eine Vergünstigung auf die Ordergebühr für die ersten sechs Monate nach Depoteröffnung. Jede Order kostet somit ab 4,95 Euro, anstatt den regulären 4,95 Euro zuzüglich 0,25 Prozent des Nennwertes. Weiterhin gibt es einen Rabatt von 50 Prozent auf die Orderprovision. Dieses Angebot gilt für alle Kunden, die in den letzten zwölf Monaten kein Depot bei der Frankfurter Sparkasse oder der 1822direkt geführt haben.

Zusätzlich bekommen alle, die ein neues Depot bei 1822direkt eröffnen, eine Aktivierungsprämie von 100 Euro, sofern alle Bedingungen erfüllt sind. Wer für dieses Bonusangebot in Frage kommen möchte, muss mindestens zwei Wertpapierkäufe tätigen- und zwar mit einem Gegenwert von jeweils 500 Euro. Auf dem ersten Blick handelt es sich im Großen und Ganzen um ein ordentliches Angebot, welches die 1822direkt vorzuweisen hat. Ob sich eine Depoteröffnung jedoch tatsächlich lohnt, kann man in unserem 1822direkt Testbericht nachlesen.

Die Depoteröffnung bei 1822direkt gestaltet sich als äußerst unkompliziert. Das Online-Formular muss zunächst ausgefüllt und anschließend an 1822direkt gesendet werden. Nachdem die Identität des Antragstellers per Postident-Verfahren nachgewiesen wurde, bekommt dieser alle nötigen Zugangsdaten per Post zugeschickt und kann mit dem Traden beginnen.

Gründe für eine Depotauflösung

Es kann verschiedene Gründe geben, warum man sich für eine Depotkündigung entscheidet. Häufig lösen Anleger ein Handelsdepot auf, weil ihnen im Laufe der Zeit klar geworden ist, dass der Wertpapierhandel nicht das Richtige für sie ist. Zudem können häufige Verluste die Freude am Traden schmälern und führen nicht selten zu einer Stilllegung des Depots. Wer nicht die erhofften Renditen einfährt, ist ebenfalls frustriert und wendet sich anderen Dingen zu. Manchmal können auch persönliche oder finanzielle Gründe die Ursache für eine Depotkündigung sein. Wer beispielsweise für einen längeren Zeitraum keine Wertpapiergeschäfte tätigen kann, dem ist grundsätzlich auch empfohlen, sein Depot zu kündigen. Häufig entstehen für Depots, die keine regelmäßige Bewegung aufweisen, nur unnötig Kosten.

Nicht selten, sind Anleger mit dem Angebot des Brokers unzufrieden oder möchten zu einem anderen Anbieter, mit besseren Konditionen, wechseln. Ist dieses der Fall, muss das Depot nicht komplett gelöscht werden. In der Regel kann man einen Depotübertrag veranlassen. Auch ist es meist möglich, nur bestimmte Wertpapiere zu übertragen und den Rest zu verkaufen.

Nicht selten werden Anleger, die den Wunsch nach einer Löschung äußern, durch die Handelsanbieter bedrängt und zum Bleiben überredet. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, sich ein neues Angebot des Brokers einzuholen und so eventuell von besseren Konditionen zu profitieren. Wer sich allerdings bei seiner Depotkündigung ganz sicher ist, der sollte auf seine Entscheidung bestehen und sich nicht von besonders aufdringlichen Anbietern einwickeln lassen.

Vielerlei Gründe führen zu der Entscheidung, sein Handelsdepot aufzugeben. Diese können privater oder auch finanzieller Natur sein. Aber auch Misserfolge oder hohe Verluste können dazu führen, dass eine Depotlöschung veranlasst wird. Wer sein Depot lediglich auf einen anderen Broker übertragen möchte, muss dieses lediglich beantragen und muss keine komplette Depotauflösung in die Wege leiten.

Unser Fazit: 1822direkt Depotschließung ohne Muster

Bezüglich einer Depotschließung, legt 1822direkt den Anlegern keine Steine in den Weg. Die Kündigung wird nicht mittels Muster oder Vorlage in die Wege geleitet. Es reicht lediglich ein formloser Antrag, mit der Bitte um Löschung. Der Kunden-Support von 1822direkt bearbeitet alle Kündigungsanträge in der Regel sehr zügig. Bevor man jedoch eine Kündigung beantragt, sollte man die vorhandenen Wertpapiere verkaufen und bestehendes Guthaben auf das Referenzkonto transferieren.

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