Anleihemarkt und TLT ETFs durch hohe Inflation und steigende Zinsen unter Druck

In Zeiten hoher Inflation und steigender Zinsen suchen Anleger nach einer sicheren Anlage. In der Regel gelten Anleihen von Staaten und Unternehmen und ETFs als sehr sichere Anlage. Dies scheint sich aber aktuell nicht zu bestätigen, denn steigende Zinsen lassen die Kurse von Anleihen ETFs fallen.

Seit Jahresbeginn steigen insbesondere in den USA die Zinsen und der Markt für Anleihen und Anleihe ETFs gerät unter Druck. Ein Beispiel für einen Anleihe ETF ist ein TLT ETF, beispielsweise von iShares

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Unternehmensanleihen verlieren seit Anfang 2022

Icon Aktienkurs fallendIm ersten Quartal 2022 verloren Unternehmensanleihen in aller Welt ein Billion Dollar an Wert. Dies ist der höchste Wert aller Zeiten und weitere Verluste werden erwartet.

Zahlen von Bloomberg zeigen, dass die Zahl der sichersten Unternehmensanleihen in aller Welt in diesem Jahr um 805 Milliarden Dollar zurückgegangen ist. Der Markt für Junk-Bonds verlor um 236 Milliarden Dollar.

Dies ist damit der größte Rückgang seit über 20 Jahren. Sogar nach der Pleite von Lehman Brothers 2008 war der Verlust geringer. Der amerikanische Markt für Investment-Grade-Anleihen verlor 440 Milliarden Dollar seines Marktwerts.

Damit stehen Anleihen aufgrund der hohen Inflation unter Druck. Diese wiederum führt dazu, dass Zentralbanken in aller Welt damit beginnen, die Leitzinsen zu erhöhen. (Siehe auch den Beitrag über ETF Inflation).

Dies kann aber auch die Konjunktur schwächen. Die Inflation könnte weiter steigen, was auch eine höhere Volatilität mit sich bringen kann.

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Die Globalisierung beeinflusst die Märkte/ Bilderquelle: MR.AUKID PHUMSIRICHAT/ shutterstock.com

Zinsen für langfristige US-Anleihen steigen

Icon Mobile TradingSo steigen beispielsweise spätestens seit Anfang 2022 auch die Zinsen für langfristige US-Staatsanleihen. Bei einem TLT ETF führt dies jedoch dazu, dass bei schon laufenden Anleihen die Kurse sinken und die Anleihe so für Anleger weniger attraktiv wird. Sinken die Zinsen aber wieder, steigen nicht nur die Anleihekurse, sondern auch die ETF Kurse.

Zuletzt kam es aber zu Verlusten und insbesondere Kleinanleger gaben ihre Anlagen in Anlagefonds auf. Dieser Trend könnte sich weiter verstärken.

Dazu kommt, dass Anleger neben den Sorgen vor der Inflation auch die aktuellen geopolitischen Risiken, allen voran sicher der Krieg in der Ukraine, umtreibt.

Vor allem auf dem Markt für erstklassige Unternehmensanleihen, der eng mit Staatsanleihen zusammenhängt, waren die Verluste groß. Auf dem Markt für Staatsanleihen stiegen die Renditen zuletzt aufgrund der strafferen Geldpolitik der Notenbanken.

Die Preise von Anleihen reagieren sehr empfindlich auf Zinsveränderungen. Dieses Phänomen wird auch Duration genannt.

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Renditen auf langfristige Staatsanleihen steigen

Icon PC TradingZuletzt stiegen die Renditen für amerikanische und deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren auf den höchsten Stand seit 2019 bzw. 2018. Die Renditen für US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren überstiegen kürzlich für kurze Zeit das Niveau für zehnjährige Anleihen. Dies könnte mit der Sorge zusammenhängen, dass die Zinserhöhungen der Fed eine Rezession zur Folge haben könnte.

Bei Unternehmensanleihen ist 2022 der Risikoaufschlag im Vergleich zu als sicher geltenden Staatsanleihen deutlich gestiegen. Auch dies könnte so weitergehen. Auch in Europa werden immer mehr Anleihen mit einem Abschlag auf den Nennwert gehandelt.

Seit Anfang 2022 ging der ganze internationale Anleihemarkt um 2,6 Billionen Dollar zurück. Nach dem Höchststand im Sommer 2020 brach der US-Anleihemarkt um 8,7 Prozent ein. Damit besteht nun schon seit fast zwei Jahren eine Korrektur. Dies war seit Mitte der 1990er Jahre nicht mehr der Fall.

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Kursentwicklung von Anleihen ETFs/ Bilderquelle: solarseven/ shutterstock.com

Aktuelle Entwicklung negativ für langfristige Staatsanleihen

Vor allem auf Anleihen mit sehr langen Laufzeiten wirkt sich die aktuelle Entwicklung negativ aus. Dies zeigt beispielsweise die Entwicklung des iShares 20-plus Year Treasury Bond ETF.

Im TLT ETF von iShares sind Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 20 Jahren oder mehr enthalten. Eigentlich gelten ETFs auf Staatsanleihen als sehr sicher, doch dieser ETF ist seit Sommer 2020 um 24 Prozent eingebrochen.

Im August 2020 lag der Fonds noch auf einem Rekordwert. Über die aktuellen Entwicklungen können sich Anleger auch in einem TLT ETF Chart erkundigen.

Erfolgreiche Phase seit 1981

Icon Daumen HochSeit 1981 ging es eigentlich vor allem für zehnjährige US-Staatsanleihen nur nach oben. Damals lag die Rendite mit 16 Prozent auf einem Höchstwert.

Als aber die Fed mit ihren Zinssenkungen begann, fielen die Anleihen und damit auch ETFs auf Anleihen. Die gute Entwicklung am Anleihemarkt dauerte immerhin gut 40 Jahre, fand dann aber Anfang August 2020 ein jähes Ende, als die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen nur noch bei 0,52 Prozent lag. Am 4. August 2020 fiel die Rendite auf den niedrigsten Schlusswert aller Zeiten.

In einigen Regionen der Welt gingen die Leitzinsen in den letzten Jahren sogar auf Werte unter Null. Die Renditen vieler Anleihen fielen danach ebenfalls unter null.

Laut Bloomberg betrug der weltweite Schuldenbetrag mit negativen Renditen 18 Billionen Dollar. Über Jahre stiegen also die Anleihekurse, aber die Renditen fielen massiv.

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Zwischenfazit zu TLT EFT

  • Zinsen steigen seit Anfang 2022
  • Anleihemarkt unter Druck
  • Notenbanken müssen Geldpolitik verändern

Fed strafft ihre Geldpolitik

Icon BankNun steigt die Inflation und die Notenbanken müssen ihre Geldpolitik straffen. Im Vergleich der wichtigsten Industrieländer weisen die USA gerade die höchste Inflation auf (Stand 04/2022).

Brasilien oder Russland kommen aber auf noch höhere Zahlen. In Russland ist der Leitzins mittlerweile auf über 20 Prozent gestiegen, in den USA aber noch bei 0,5 Prozent.

Schon von 1965 bis 1981 war die Inflation hoch und die Anleihekurse fielen. Damals stieg die Rendite von zehnjährigen US-Staatsanleihen von zwölf Prozent auf 16 Prozent. Von dieser Entwicklung musste sich der Markt einige Jahre erholen, bevor die Renditen langsam wieder sanken.

2008 wurde die Fed aber selbst zum Akteur auf dem Anleihemarkt. Damals begann nicht nur die US-Notenbank damit, massiv Staatsanleihen und andere Wertpapiere zu kaufen. Die EZB legte in den letzten Jahren ähnliche Programme auf, insbesondere während der Eurokrise und der Corona-Pandemie.

Die Fed steht nun nicht nur vor der Aufgabe, die Zinsen zu erhöhen, sondern muss auch ihre aufgeblähte Bilanz reduzieren. Dies muss aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation wohl schneller vorangehen als vor einiger Zeit gedacht. Darüber hinaus wird die aktuelle Phase der hohen Inflation, die in der Corona-Pandemie begann, wohl länger dauern als gedacht.

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Über aktuelle Geldpolitik informieren/ Bilderquelle: Andrey Popov/ shutterstock.com

Fed vor einigen Problemen

Die hohe Inflation lässt auch die Gefahr der Lohn-Preis-Spirale wachsen. Mit steigenden Gehältern kann die Inflation noch weiter ansteigen. Darüber hinaus haben viele Staaten während der Pandemie viele Gelder an Unternehmen gezahlt und milliardenschwere Hilfsprogramme aufgelegt.

Die Fed steht nun vor einigen Problemen und muss ihre Geldpolitik verändern. Dies kann

  • steigende Renditen bei Anleihen
  • steigende Zinsen
  • niedrige Anleihekurse
  • niedrige Preise für Immobilien und
  • niedrige Kurse bei Aktien

zur Folge haben.

Diese Entwicklung kann sich über einige Jahre hinziehen. Die Straffung der Bilanz, was zwingend notwendig ist, kann ebenfalls dazu führen, dass die langfristigen Renditen steigen und es teurer wird, einen Kredit aufzunehmen.

In diesem Fall müssen die Zinsen nicht allzu stark erhöht werden. Steigen die Zinsen in den USA aber auf drei oder vier Prozent, könnte dies große Auswirkungen auf den Anleihe- und Immobilienmarkt haben. Trennt sich die Fed beispielsweise von Wertpapieren im Wert von fünf Billionen Dollar, entzieht sie dem Markt fünf Billionen Euro an Liquidität.

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Auswirkungen auf den Dollar

Allerdings bleibt abzuwarten, wie konsequent die Fed die Straffung der Geldpolitik umsetzt und welche genaue Strategie die Notenbank wählt. In der Folge kann im Übrigen auch der Dollar fallen. Dann könnte die Bedeutung der Währung

  • als Reservewährung
  • wichtige Handelswährung und
  • Investitionswährung

zurückgehen.

Je nach Entwicklung besteht die Gefahr, dass Anleger, die viel Geld in Anleihen investiert haben, große Summen verlieren. Wer aber nun Anleihen mit hohen Renditen kauft, kann darauf hoffen, dass die Renditen höher steigen als die Inflation.

Zinsentwicklung über TLT ETF von iShares verfolgen

Icon GewinnEin Blick auf den iShares 20+ Yr Treasury Bond ETF hilft Anlegern oft dabei, die künftige Zinsentwicklung besser einzuschätzen. Anleger, die langfristig in ETFs investieren wollen, sollten dabei immer auch auf die Zinsen schauen. Je nachdem, in welche Richtung sich die Zinsen entwickeln, kann große Auswirkungen auf die Wirtschaft und den gesamten Markt haben. Für TLT ETFs ist es positiv, wenn die Zinsen nach unten gehen. Seit März 2020, als die Fed mit ersten Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie begann, entwickelt sich der TLT ETF aber schwächer.

Ein Anleihe ETF (auch Bond ETF genannt) bildet Staat- oder Unternehmensanleihen ab. In der Regel gelten TLT Treasury Bond ETFs als sehr sicher und sind ein guter Weg, um das Risiko zu senken. Kursschwankungen an der Börse lassen sich oftmals gut über Anleihen abfedern.

Allerdings gibt es auch bei Anleihe ETFs Unterschiede mit Blick auf die Sicherheit. Staatsanleihen gelten in der Regel als besonders sichere Anlage.

Jedoch sind Staatsanleihen von Industrieländern sicherer als Staatsanleihen aus Schwellenländern. Auf viele Staatsanleihen gibt es mittlerweile ETFs.

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Zinsentwicklung am Geldmarkt im Auge behalten/ Bilderquelle: Robert Kneschke/ shutterstock.com

Anleihen diversifizieren Portfolio

Icon KaufenAnleihen sind fest verzinste Wertpapiere. Der Gläubiger erhält das Recht auf eine Rückzahlung und die Auszahlung eines festgelegten Zinssatzes. Anleihen werden von

  • Staaten
  • Banken und
  • Unternehmen

herausgegeben.

Ein Anleihe ETF fasst nun verschiedene Anleihen zusammen und bildet beispielsweise den Deutschen Rentenindex (REX) ab. Darin sind deutsche Staatsanleihen enthalten.

Viele Anleger achten darauf, in ihr ETF-Portfolio sowohl Aktien wie auch Anleihen aufzunehmen. Aktien gelten dabei als riskanter als Anleihen und sind weniger volatil als Aktien. Auf der anderen Seiten sind die Renditen bei Aktien höher. Anleihen könnten aber Schwankungen bei Aktien im Depot ausgleichen.

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Bei niedrigen Zinsen höhere ETF-Nachfrage

Wenn die Zinsen sinken, steigen Anleihe ETFs und die Nachfrage ist höher. Steigen aber die Zinsen, fällt der Wert des ETFs.

In den letzten Jahren war es eher so, dass die Rendite von Anleihen gesunken ist und Anleger sahen sich oftmals gezwungen, Anleihen von finanzielle schwächeren Unternehmen oder Staaten zu kaufen. Indem sie mehr Risiko eingegangen sind, hofften sie auf höhere Renditen.

Auch bei der Auswahl eines passenden TLT ETFs sollten Anleger auf

  • die Replikationsart
  • die Ausschüttungsart und
  • die Kosten

achten.

Einige TLT ETFs sind recht günstig. Die Gesamtkostenquote TER gibt hier einen guten Hinweis.

Mehr über die Zusammensetzung und die Methodik erfahren Anleger in den Produktinformationen. Eine mögliche Vorgehensweise ist

  1. einen passenden Broker auswählen
  2. das eigene Portfolio mit unterschiedlichen ETFs diversifizieren
  3. die aktuellen geopolitischen Entwicklungen, Entscheidungen der Notenbanken und die Inflation zu verfolgen
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Den passenden Broker des Vertrauens finden/ Bilderquelle: eamind224/ shutterstock.com

Anleihen ähneln Krediten

Anleihen funktionieren im Prinzip ähnlich wie Kredite. Ein Unternehmen oder ein Staat leiht sich letztendlich Geld.

Durch Zinseinnahmen erhalten die Anleger einen Gewinn. Dazu kommen Gewinne durch steigende Kurse. TLT ETFs basieren im Übrigen wie auch andere ETFs auf einem Index, der möglichst genau nachgebildet wird.

Eine Alternative sind inflationsgeschützte Anleihen ETFs. Bei inflationsgeschützten Anleihen ist die Rückzahlung an die Inflationsrate gebunden.

Steigt die Inflation, steigen auch die Gewinne. Allerdings sind diese ETFs eher komplex und basieren auf einem komplizierten Berechnungsverfahren. Letztendlich wetten Anleger auf eine steigende Inflation. Steigt diese doch nicht so hoch wie erwartet, kann dies Verluste bedeuten.

Bekannter ETF von iShares

Icon WegweiserSuchen Anleger einen TLT ETF, fällt die Wahl oft auf den iShares USD Treasury Bond 20+yr EUR. Dieser gibt Anlegern Zugang zu Staatsanleihen in Dollar, die vom US Treasury ausgegeben wurden und mindestens eine Restlaufzeit von 20 Jahren haben.

Der Fonds weist eine Größe von 177 Millionen Euro auf und wurde im Herbst 2017 aufgelegt. Einige Broker bieten den ETF an, zum Teil auch als Sparplan.

Im ETF sind rund 40 Anleihen enthalten. Diese verfügen alle über ein AAA-Rating und weisen damit die höchstmögliche Bonität auf.

Zinserträge werden alle sechs Monaten ausgeschüttet. Ishares bietet im Übrigen einige ähnliche TLT ETFs an, beispielsweise auf Anleihen mit Laufzeiten von

  • einem bis drei Jahre
  • drei bis sieben Jahre oder
  • sieben bis zehn Jahre.
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Suche nach passender Anlage in Zeiten hoher Inflation

Icon VerlustDerzeit suchen viele Anleger wohl eine passende Anlagenmöglichkeit, um sich gegen die steigende Inflation abzusichern. Anleihen ETFs, insbesondere jene mit Inflationsschutz, könnten in der Tat ein Weg sein.

Unter Umständen müssen Anleger sich derzeit darauf einstellen, ihr Depot auf die neue Situation anzupassen. Die Fed reagiert bereits auf die aktuelle wirtschaftliche Situation und hat die Straffung ihrer Geldpolitik eingeleitet. Bei der EZB ist dies aber wohl noch nicht so weit und die europäische Notenbank wartet noch ab.

Die EZB geht wohl weiter davon aus, dass die Inflation zumindest mittelfristig wieder sinkt und wartet daher mit Zinsanhebungen noch ab. Allerdings fordern Experten seit einiger Zeit ein Entgegensteuern der Notenbank und befürchten, dass die Inflation über Jahre weiter hoch bleibt.

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Die passende Anlagemöglichkeit finden/ Bilderquelle: Apichatn21/ shutterstock.com

Staatsanleihen, die gegen Inflation schützen

Staatsanleihen gelten oftmals als Schutz gegen Inflation, insbesondere sogenannte Inflation-Linked Bonds, die von vielen Staaten ausgegeben werden. Hier passt sich der Nominalwert an die Inflationsrate an. Darüber hinaus verändern sich die prozentualen Zinsen.

Bei normalen Staatsanleihen kann es bei einer hohen Inflation auf Dauer zu einem nominalen Wertverlust kommen. Auch für inflationsgeschützte Anleihen gibt es einige ETFs am Markt.

Diese bilden beispielsweise den Referenzindex MTS Mid Price Investment Grade Inflation-Linked Bond ab. Darin befinden sich die größten Inflation-Linked Staatsanleihen, die mindestens zwei Investment Grade Rating der drei wichtigsten Ratingagenturen in Europa vorweisen können.

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Fazit: Steigende Zinsen belasten TLT ETFs

Icon AuszeichnungAnleihen und ETFs gelten normalerweise als recht sichere Anlagen und entwickelten sich in den letzten Jahrzehnten gut. Nun scheint sich das Blatt aber zu wenden.

TLT ETFs hängen stark von der Zinsentwicklung ab. Steigen die Zinsen, fällt der ETF. Ohnehin schrumpft der Anleihemarkt derzeit.

Ein ETF, auf den Anleger oft schauen, um die weitere Entwicklung von Zinsen einzuschätzen, ist der iShares USD Treasury Bond 20+yr EUR. Dieser bezieht sich auf US-Anleihen mit einer Restlaufzeit von mindestens 20 Jahren.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com
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