DKB Depot kündigen: Wir zeigen Ihnen, wie es gelingt!

DKB Depot kündigenEs gibt unterschiedliche individuelle Gründe, die einen Anleger dazu veranlassen können, das eigene Wertpapierdepot zu kündigen. Auch wenn es sich in der Regel nicht um ein kompliziertes Prozedere handelt, so ist es doch gut zu wissen, wie eine Kündigung abläuft und was der Noch-Kunde dabei beachten sollte. Der nachfolgende Artikel befasst sich speziell mit der Kündigung des Wertpapierdepots bei der DKB Bank und erklärt auch, welche Gründe es geben kann, doch bei der Direktbank zu bleiben.

 

 

 

DKB Depot kündigen: Wichtige Fakten im Überblick

  • Für das Kündigen des Depots bei der DKB Bank ist kein spezielles Formular erforderlich
  • Ein formloses Schreiben an den Kundensupport reicht aus
  • einen Übertrag des Depotbestandes veranlassen
  • Auszahlungen von Depotkonto auf das Referenzkonto vornehmen
  • Die Depotkündigung sowie der Wertpapierübertrag sind kostenlos und innerhalb kurzer Zeit realisiert
  • Da keine Inaktivitätsgebühren berechnet werden, muss eine vollständige Kündigung nicht unbedingt sein, wenn ein Wiedereinstieg in den Handel in Erwägung gezogen wird

Welche Gründe sprechen für die Kündigung eines Depots?

Wie bereits kurz erwähnt, sind die Gründe, die für eine Kündigung eines Wertpapierdepots sprechen, stets individuell und wer die Entscheidung getroffen hat, tat dies meist aus triftigen Gründen. Wenn nicht, dann sollte man sich eine Kündigung gut überlegen und alle Vor- und Nachteile einer Depotauflösung gegeneinander abwägen.

Die Gründe für eine Kündigung sind individuell

Jeder Mensch hat individuelle Gründe, ein Depot zu kündigen / ©-Denis-Junker-Fotolia

Zu den Gründen, aus denen sich ein Anleger für eine Depotkündigung entscheidet, zählt in vielen Fällen die Unzufriedenheit mit den bisherigen Konditionen. Vielleicht sind die Ordergebühren zu hoch oder es fehlen kostenlose Echtzeitkurse. Vielleicht ist man aber auch nicht mit dem Kundensupport zufrieden oder wünscht sich kostenlose Bildungsangebote, die nicht vorhanden sind. Einen anderen Grund kann ein besonders verlockender Neukundenbonus darstellen. In diesem Fall ist allerdings Vorsicht geboten, denn nur weil ein Bonusangebot für Neukunden sehr verlockend zu sein scheint, bedeutet es nicht, dass auch die regulären Konditionen gut sind. Um spätere Enttäuschungen und voreilige Entscheidungen zu verhindern, sollte man ganz genau hinschauen, was sich hinter dem vermeintlich attraktiven Neukundenbonus verbirgt.

Vielleicht will der Noch-Kunde auch das eigene Depot aufgeben, weil dieser festgestellt hat, dass Trading doch nicht das Richtige ist oder die Verluste haben Oberhand gewonnen und der Anleger ist nicht bereit, weiter sein Geld in verlustreiche Anlagen zu investieren. Will man nur eine Weile Pause machen, muss man das Depot übrigens nicht unbedingt kündigen, sondern nachschauen, ob bei Inaktivität Verwaltungsgebühren berechnet werden. Ist dies nicht der Fall,  dann kann man das Depot erst einmal ruhen lassen und irgendwann wieder in den Handel einsteigen. So vermeidet man eine erneute Komplettanmeldung, falls man doch wieder vorhat, mit Wertpapieren zu handeln.

Zu den Gründen, aus denen sich Depotinhaber für eine Kündigung entscheiden, zählt beispielsweise die Unzufriedenheit mit den Leistungen und Konditionen des bisherigen Depotanbieters. Auch können trotz Zufriedenheit einfach bessere Angebote vorhanden sein oder es ist ein besonders guter Neukundenbonus, der zum Wechsel animiert hat. Auch kann der Depotinhaber schlicht keine Zeit mehr für den Wertpapierhandel haben, aber in diesem Fall muss eine Depotkündigung nicht zwangsläufig die einzige Lösung sein.

WEITER ZU DKB: www.dkb.de

Wir stellen Ihnen den Wertpapierhandel bei DKB vor

Die DKB Bank wurde im Jahr 1990 gegründet und der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Neben dem Wertpapierdepot sind bei der Direktbank noch andere Finanzprodukte zu finden und der Fokus liegt dabei auf der Vergabe von Konsumentenkrediten und Immobilienfinanzierungen. Außerdem werden Konten und Kreditkarten angeboten sowie unterschiedliche Sparprodukte.

Was das Wertpapierdepot angeht, so ist dieses kostenlos. Auch bei Inaktivität werden keine Gebühren berechnet. Die Nutzung der webbasierten Handelsanwendung ist ebenfalls mit keinen Kosten verbunden. Die Trading-Plattform ist sowohl schlicht als auch intuitiv bedienbar. Viele komplexe Analyse-Tools und Orderfunktionen sind nicht zu finden, aber durch den unkomplizierten Aufbau finden sich auch unerfahrene Anleger schnell zurecht. Eine Mindestanlage ist nicht erforderlich und die Summe kann der Anleger ganz individuell bestimmen.

Der Webauftritt der DKB Bank

So sieht die Webseite von DKB aus

Bei der Auswahl der Wertpapiere gibt es viel zu entdecken. Der Handel ist sowohl börslich als auch außerbörslich möglich und dabei sind Handelsprodukte wie Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Devisen, Rohstoffe und natürlich Fonds und ETFs zu finden. Auch Sparpläne können angelegt werden und hierbei sind mehr als 1.500 sparplanfähige Produkte im Bereich der Fonds und ETFs verfügbar.

Bei den Ordergebühren gelten klare Regelungen und die Kostenpunkte sind alle transparent und leicht verständlich. Im Inlandshandel wird bei Positionen unter 10.000 Euro eine pauschale Gebühr in Höhe von 10 Euro berechnet. Bei Volumina über 10.000 Euro fällt eine Gebühr von 25 Euro pro Ausführung an. Das Trading an ausländischen Börsenplätzen kostet 75 Euro pro Ausführung.  Wer Fragen zu seinem Depot hat, kann sich rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche an den Kundensupport wenden und sich zu jeder Zeit einer kompetenten und individuellen Beratung sicher sein. Die Kontaktaufnahme zum Kundensupport kann telefonisch oder per Kontaktformular erfolgen. Wer will, schreibt einen Brief oder verschickt ein Fax.

Im börslichen und außerbörslichen Handel können Anleger tausende von Wertpapieren wie Aktien, Rohstoffe, Devisen, Anleihen, Fonds und ETFs kaufen und wieder verkaufen. Der Handel ist bereits ab 10 Euro möglich und die Orders werden auf der hauseigenen Webanwendung umgesetzt. Das Wertpapierdepot der DKB Bank ist kostenlos und ebenso ist es die Nutzung der Handelsplattform. Der Kundensupport ist 24/7 verfügbar und es wird ein gutes Beratungsangebot gewährleistet.

So können Neukunden das Depot bei DKB eröffnen

Bevor wir erklären, wie es gelingt ein DKB Depot zu kündigen, wollen wir denjenigen, die noch nicht Kunden der Direktbank sind erklären, wie sie eine Depoteröffnung realisieren können. Es ist nicht schwer, ein Wertpapierdepot bei der DKB Bank zu eröffnen und der Neukunde geht dabei so vor, wie er es bei den meisten anderen Depotanbietern tun würde.

Im ersten Schritt wird der Online-Antrag ausgefüllt. Dabei werden recht umfangreiche Angaben zur eigenen Person und zu den bisherigen Handelserfahrungen notwendig. Auch gibt der Antragsteller an, in welcher beruflichen Situation er sich befindet und wie hoch das monatliche Gehalt ausfällt. Eine Reihe Nutzungsbedingungen und Bestimmungen müssen bestätigt werden und anschließend har der Antragsteller noch einmal die Möglichkeit, alle bisher getätigten Angaben zu kontrollieren und ggf. zu ändern.  Von dieser Möglichkeit sollte man auch Gebrauch machen, denn falsche Angaben werden im Nachhinein für unnötige Verzögerungen sorgen.

Ist alles in Ordnung, wird der Antrag ausgedruckt und unterschrieben. Dann begibt sich der Antragsteller mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass in die nächste Postfiliale und lässt ein PostIdent Verfahren durchführen. Dieses dient dazu, die Identität des Antragstellers nachzuweisen und ist gesetzlich zum Schutz des Kunden vorgeschrieben. Ist alles erledigt, werden die gesamten Unterlagen per Post an DKB geschickt und dort bearbeitet.

Ist die Depoteröffnung abgeschlossen, werden die Eröffnungsunterlagen per Post an den neuen Depotinhaber versendet und dieser kann daraufhin eine Kapitalisierung des Kontos vornehmen und in den Handel einsteigen. Die Kontoeröffnung ist kostenlos und kann einige Tage in Anspruch nehmen.

Wer ein Wertpapierdepot bei DKB eröffnen möchte, füllt zunächst einen Online-Antrag aus. Anschließend alle Daten prüfen, den Antrag ausdrucken, unterschreiben und ein PostIdent verfahren vornehmen lassen. Sind die Willkommensunterlagen da, kann eine Einzahlung auf das Depotkonto vorgenommen werden und ist das Geld dann angekommen, steht dem Einstieg in das Trading nichts mehr im Weg.

So klappt die Kündigung des Depots bei der DKB Bank

Will man das DKB Depot kündigen, ist keine spezielle Beantragung erforderlich. Wer den Entschluss gefasst hat, kein Kunde der Direktbank mehr zu sein, muss sich nur formlos per Mail an den Kundensupport der Bank wenden. Natürlich kann auch telefonisch eine Auflösung beantragt werden, aber die schriftliche Variante ist besser weil verbindlicher. In dem Schreiben sollte der Wunsch nach einer Depotauflösung klar geäußert werden. Auch sollte aus dem Schreiben hervorgehen, dass man eine sofortige Kündigung möchte und es empfiehlt sich, um eine Bestätigung für den Erhalt der Mail zu erbitten. Wer will, kann natürlich auch einen Brief schreiben oder ein Fax verschicken, es läuft alles auf dasselbe hinaus.

Einige Tage wird die Bearbeitung des Antrags in Anspruch nehmen, aber die Mitarbeiter der Bank werden sich im Falle des Kündigungswunsches professionell verhalten und dem Wunsch ohne Wenn und Aber nachkommen. Vor penetranten Versuchen, den Kunden zum Bleiben zu überreden, muss man sich bei der DKB Bank nicht fürchten. Ist die Auflösung abgeschlossen, bekommt der ehemalige Kunde noch eine E-Mail, in dem man ihn über den Abschluss des Kündigungsvorgangs informiert. Die ganze Prozedur ist für den Depotinhaber völlig kostenlos.

Die DKB Depotkündigung ist kinderleicht. Ein spezielles Formular ist nicht erforderlich und eine Mail an den Kundensupport der Direktbank ist vollkommen ausreichend. Der Wunsch, das alte Depot aufzulösen kann auch per Telefon ausgesprochen werden und auch in diesem Fall kommt man dem Wunsch des Kunden ohne Wenn und Aber nach. Die Kündigung ist in kurzer Zeit realisiert du für den ehemaligen Depotinhaber fallen bei der Depotauflösung keinerlei Kosten an.

Das sollten Sie vor der Kündigung berücksichtigen

Auch wenn eine DKB Depotauflösung unkompliziert abläuft, so sollten im Vorfeld einige Dinge beachtet werden, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. So ist es notwendig zu entscheiden, was mit dem Wertpapierbestand bzw. mit den offenen Positionen geschehen soll. Will man mit dem Depot zu einem neuen Anbieter umziehen, sollte man bei dem neuen Broker einen Depotübertrag in Auftrag geben. Auch dies ist mit keinen Kosten verbunden.

Will man offene Positionen schließen, ist es ratsam, zunächst zu schauen, was die Kursentwicklung der Wertpapiere eigentlich macht. Vielleicht ist gerade nicht der passende Zeitpunkt, um die Wertpapiere zu verkaufen, weil man dadurch Verluste erleiden könnte oder mit ein wenig mehr Geduld noch mehr Gewinne erzielt. Wer es mit der Kündigung also nicht eilig hat, sollte einen guten Zeitpunkt für den Verkauf des Depotbestandes abwarten.

Befindet sich Guthaben auf dem Depotkonto, sollte dies zum neuen Depotkonto oder auf das Verrechnungskonto transferiert werden. Der gesamte Zahlungsverkehr ist bei DKB übrigens kostenlos. Will man einfach nur eine Weile mit dem Handel pausieren, dann muss eine Kündigung nicht unbedingt sein. DKB berechnet keine Depotführungsgebühren und wer nicht gleich kündigt, erspart sich eine erneute Komplettregistrierung, wenn wieder beschlossen wird, in das Trading einzusteigen.

Bevor man die Depotkündigung in Auftrag gibt, sollten einige Dinge beachtet werden. So muss der Anleger entscheiden, was mit dem bisherigen depotbestand geschieht und ggf. einen Übertrag veranlassen. Weiterhin sollte eventuelles Guthaben des Depotkontos transferiert werden. Ist ein Wiedereinstieg in den Handel in Zukunft geplant, muss das Depot nicht gekündigt werden, denn es fallen auch bei Inaktivität keine Depotgebühren an.

Fazit: Depot kündigen in wenigen Schritten

Will man das DKB Depot kündigen, ist keine umständliche Beantragung erforderlich. Ein formloses Anschreiben an den Kundensupport per Mail, Brief oder Fax ist vollkommen ausreichend. Kündigungswunsch mitteilen, beschließen, was mit dem Depotbestand geschieht und eine Auszahlung vom Depotkonto vornehmen. Schon ist das alte Depot aufgelöst und dabei entstehen für den Depotinhaber keine Kosten. Wer noch kein Kunde bei der DKB Bank ist, kann ein Depot in wenigen Schritten eröffnen und dieses ist auch bei Inaktivität dauerhaft kostenlos. Die Ordergebühren beginnen bei 10 Euro und betragen im Inlandshandel maximal 25 Euro und zwar unabhängig von Wertpapierart und Börse. Was das Produktsortiment angeht, so sind tausende Anlageinstrumente zu finden und zwar sowohl im börslichen als auch im außerbörslichen Handel. Das Trading erfolgt über eine unkomplizierte hauseigene Webanwendung, die ebenfalls kostenlos ist.

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