Rohstoffbörse Deutschland – hier können Anleger Rohstoffe handeln

Rohstoffbörse Deutschland

Rohstoffbörse Deutschland – gibt es überhaupt Handelsplätze, an denen die Anleger Rohstoffe handeln können? Wir haben die Rohstoffbörsen einmal angeschaut und zeigen, welche Möglichkeiten Investoren haben. Natürlich gibt es auch deutschlandweit Rohstoffbörsen, an denen Investoren direkt (Bio-)Waren handeln können. Allerdings dreht sich hier alles um den tatsächlichen Erwerb der Rohstoffe. Wer jedoch an ihrer Wertentwicklung an den globalen Märkten partizipieren möchte, muss an weltweiten Börsen (beispielsweise Frankfurt oder New York) über einen Broker investieren. Wir zeigen, wie das Rohstoff-Investment möglich ist.

  • Keine reinen Rohstoffbörsen in Deutschland
  • Anleger können durch indirekten Handel vom Rohstoffmarkt partizipieren
  • Bekannte Rohstoffbörsen vor allem in den USA
  • Für indirektes Rohstoff-Investment wird Broker & Handelskonto benötigt
Inhaltsverzeichnis
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    Rohstoffbörsen: direkter oder indirekter Handel?

    Bei den Rohstoffbörsen müssen wir zunächst unterscheiden, was wie gehandelt werden soll. Der direkte Handel ist auch über eine Rohstoffbörse Deutschland-weit möglich. Allerdings ist solch ein Marktplatz für private Anleger nicht zugänglich, da hier Unternehmen Rohstoffe handeln und diese im Anschluss weiterverarbeiten oder weiterverkaufen. Häufig geht es dabei um Rohstoffe, wie etwa Tomaten, Rind oder Stroh. Es besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied, ob an einer Rohstoffbörse Deutschland- oder weltweit gehandelt werden soll. Die Mengen an deutsche Rohstoffbörsen sind im Vergleich zu den internationalen Direkthandelsplätzen deutlich überschaubarer.

    Indirekter Handel an Rohstoffbörse Deutschland- oder weltweit

    Private Anleger können jedoch dennoch vom Rohstoffmarkt partizipieren ohne dabei die Waren wirklich physisch erwerben zu müssen. Möglich macht es der indirekte Handel. Er wird nicht nur bei einer Rohstoffbörse Deutschland-, sondern auch weltweit zur Verfügung gestellt. Zu den wichtigsten Börsenplätzen gehören nicht nur New York oder London, sondern auch die Frankfurter Börse. Die SIX Swiss Exchange (Rohstoffbörse Schweiz) bietet ebenfalls die Möglichkeit, Aktien, CFDs oder andere Finanzprodukte im Zusammenhang mit Rohstoffen zu handeln. Hinsichtlich des Angebotes und der Konditionen gibt es jedoch bei den zahlreichen Rohstoffbörsen deutliche Unterschiede. Wir haben die einzelnen Handelsplätze näher angeschaut und stellen die Optionen für die Investoren vor.

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    Rohstoffbörsen in der Übersicht

    Beginnen wir mit der Übersicht der Rohstoffbörsen zunächst mit den Handelsplätzen für den Direkthandel. Vor allem die USA haben dafür zahlreiche Möglichkeiten. Zu den größten Rohstoffbörsen zählt zweifelsohne die CME Group, welche durch die Funsion der Chicago Mercantile Exchange (CME) und der Chicago Board of Trade (CBOT) hervorging. Zu diesem Unternehmen gehören die folgenden Handelsplätze:

    • NYMEX
    • COMEX
    • CBOT
    • CME

    Chicago Mercantile Exchange (CME)

    Ihre Anfänge hatte die Börse mit dem Handel von Eiern und Butter im Jahr 1898. Dies brachte dem Handelsplatz auch den Beinamen „Chicago Butter and Egg Board“ ein. Gehandelt wurden jedoch nicht nur Milch, Butter oder Eier, sondern primär Lebendvieh. Das Angebot hat sich allerdings seit der Gründung sehr geändert. Mittlerweile fokussiert sich die Börse auf Agrarrohstoffe sowie kurzfristige Zinsderivate. Durch den Zusammenschluss mit der CBOT (größte Waren- und Terminbörse weltweit) wurde das Angebot noch einmal deutlich ausgebaut. Anleger können nun auch Wettoptionen sowie Wetter-Futures-Kontrakte handeln. Dies ist vor allem zur Absicherung schlechter Ernten eine gute Investmentmöglichkeit.

    New York Board of Trade (NYBOT)

    Die NYBOT ist ebenfalls ein Handelsplatz, der aus einem Zusammenschluss mehrerer Rohstoffbörsen resultiert:

    • CSCE – Coffee, Sugar and Cocoa Exchange
    • NYCE – New York Cotton Exchange
    • NYFE – New York Futures Exchange

    Bekannt ist der Handelsplatz vor allem für die große Auswahl verschiedener Agrarrohstoffe (primär Baumwolle, Kakao, Orangensaft, Zucker sowie Kaffee). Außerdem etablierte sich die NYBOT beim börslichen Zuckerhandel, bietet Future-Kontrakte auf zuckerbasierten Ethanol.

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    New York Mercantile Exchange (NYME)

    New York hat einen weiteren Handelsplatz, der sich unter den Rohstoffbörsen etablierte: NYME. Durch die Fusion mit der Tokyo Commodity Exchange wurde die Börse weltweit führend für den Handel mit Edelmetallen. Gegründet wurde die NYME aber schon deutlich früher, nämlich 1872. Anfänglich wurden vor allem Butter und Käse angeboten, weshalb der Börsenplatz auch als „Butter and Cheese Exchange“ bekannt war. Nachdem der Fokus zunächst auf den Agrarrohstoffen lag, werden nun vor allem Energieträger an der NYME gehandelt.

    London Metal Exchange (LME)

    Am Londoner Handelsplatz wird seit 1571 gehandelt. Zunächst stand der Kupferhandel im Fokus. Im Laufe der Zeit wurde das Handelsangebot allerdings um Zink, Nickel, Blei sowie Aluminium erweitert.

    Rohstoffbörse Deutschland

    Schauen wir uns die über 80 Warenterminbörsen an, die es auf der Welt gibt, sehen wir vor allem Handelsplätze in den USA. Rohstoffe können auch direkt in Kanada, Indien oder beispielsweise Australien gehandelt werden. Das Angebot in den Schwellenländern wächst ebenfalls. 2002 eröffnete in Indien die erste elektronische Warenterminbörse des Landes. Der Fokus liegt hier auf den Agrarrohstoffen. Schauen wir auf Deutschland oder unser Nachbarland, die Schweiz, besteht allerdings keine Möglichkeit, Rohstoffe direkt in beiden Ländern in ähnlichen Dimensionen zu handeln.

    Hinweis: Eine Rohstoffbörse Schweiz oder Rohstoffbörse Deutschland gibt es für den Direkthandel nicht. Allerdings können die Anleger beispielsweise an der deutsch-schweizerischen EUREX Derivate handeln.

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    Indirekter Handel mit Rohstoffen: Börsen vorgestellt

    Neben den Handel an Warenterminbörsen ist auch die Partizipation am Rohstoffmarkt über indirekten Handel möglich. Auch in Deutschland gibt es dafür Handelsplätze. Zu den wohl bekanntesten Börsen gehört die die Frankfurter Börse. Angeboten werden für Privatanleger zahlreiche Wertpapiere. Anleger können auch den elektronischen Handelsplatz Xetra nutzen, der jedoch für den professionellen Handel konzipiert wurde. Die Börse in Frankfurt wurde 1585 gegründet und hat in ihrer langen Geschichte zahlreiche Veränderungen erlebt. Bekannt wurde sie vor allem für den Parketthandel, der aber im Mai 2011 nach 425 Jahren eingestellt wurde. Sämtliche Aktivitäten wurden an die elektronische Handelsplattform Xetra übertragen. Investoren können über die Frankfurter Börse beispielsweise in Unternehmen investieren, welche mit dem Rohstoffhandel in Verbindung stehen.

    Rohstoffbörse Schweiz – SIX Swiss Exchange ermöglicht indirekt Rohstoffhandel

    Auch an der SIX Swiss Exchange ist seit 1995 der Handel von Rohstoffen indirekt möglich. Durch den Zusammenschluss der drei renommierten Handelsplätze Genf, Zürich sowie Basel entstand dieser neue Handelsplatz. Auch hier können die Anleger indirekt von den Wertentwicklungen auf dem Rohstoffmarkt partizipieren, allerdings ist kein direkter Handel mit Getreide, Rindern und Co. möglich.

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    New York Stock Exchange

    Die NYSE gehört als größter Wertpapierbörse natürlich auch in unserer Übersicht. Gegründet wurde der Handelsplatz 1790. Deutsche Unternehmen sind an der New York Stock Exchange aber in der Minderheit vertreten. Die meisten Wertpapiere werden von amerikanischen, australischen oder asiatischen Unternehmen gehandelt. Da der Rohstoffmarkt vor allem von den USA dominiert wird, können die amerikanischen Wertpapiere von Agrarproduzenten besonders interessant für die Investoren sein.

    Was ist beim indirekten Rohstoffhandel zu beachten?

    Wer nicht direkt an Rohstoffbörsen investiert, handelt „Hard Commodities“ oder „Soft Commodities“ meist über Terminkontrakte, die auch als Futures bezeichnet werden. Was bedeutet dies für Anleger? Investoren kaufen keine Tonnen von Getreide oder Barrel Öl, um sie sich zu Hause hinzustellen, sondern spekulieren lediglich auf die Rohstoffe. Im weitesten Sinne werden die Anleger zu Rohstoffhändlern. Die Terminkontrakte haben eine bestimmte Laufzeit und setzen fest, welche Liefermenge zum angegebenen Zeitpunkt durch den Produzenten bereitgestellt werden muss. Allerdings nehmen nur die wenigsten Investoren die Terminkontrakte wirklich wahr, um die Waren auch physisch zu erwerben. Vielmehr werden sie vor dem eigentlichen Ablauf durch neue Kontrakte ersetzt. Dabei verkaufen die Anleger ihre alten Kontrakte und erzielen damit bestenfalls einen Gewinn.

    Faktoren, die beim Rohstoffhandel zu beachten sind

    Der Rohstoffmarkt hat seine Eigenheiten, wenngleich er sich in den Grundzügen wenig von anderen Märkten unterscheidet. Vor allem Wetter sowie die saisonale Abhängigkeit sind wesentliche Faktoren, die beim Rohstoffhandel zu beachten sind. Nicht zu vergessen: Natürliche Rohstoffe sind limitiert und haben ein Ablaufdatum. Vor allem bei dem Handel mit Agrarrohstoffen sollten Trader dies beachten. Öl und andere natürliche Rohstoffe sind ebenfalls nur limitiert vorrätig. Diese natürliche Limitierung entscheidet maßgeblich über die Preisentwicklung.

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    Rohstoffbörsen: So werden die Kurse beeinflusst

    Wer an einer Rohstoffbörse handeln möchte, sollte sich auch mit der Preisentwicklung befassen. Für kurzfristige Investments, wie beispielsweise CFDs, aber auch für längerfristige Anlagestrategien (zum Beispiel Wertpapiere) ist die Kursanalyse unerlässlich. Die Rohstoffpreise werden jedoch von Faktoren beeinflusst, die es beispielsweise bei anderen Basiswerten nicht gibt.

    Bestandsveränderungen

    Ölhändler betrachten etwa genau die Bestände des Department of Energy und ziehen daraus Rückschlüsse. Daraus ergibt sich, ob Angebot oder Nachfrage die Richtung des Marktes dirigieren. Es gibt für die Rohstoffe verschiedene Berichte, die Variable veröffentlicht werden. Anhand dieser Daten können Investoren viel ablesen. Zu den interessanten Berichten rund um das Öl gehören API oder DOE. Beide werden wöchentlich veröffentlicht. Anleger, welche sich für Agrarrohstoffe interessieren, sollten sich den monatlichen USDA-Bericht ansehen.

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    Bilanzberichte der Unternehmen

    Bestandsveränderungen können aufzeigen, welche Seite den Markt antreibt. Bilanzberichte können diese Richtung bestätigen oder auch entkräften. Allerdings werden die Bilanzen der Unternehmen deutlich seltener veröffentlicht. Möchten Anleger allerdings vor allem in Wertpapiere von Unternehmen mit Rohstoffen investieren, sind Bilanzen eine essenzielle Informationsquelle. Hierüber lassen sich häufig auch Prognosen über die künftige Entwicklung und Ausrichtung des Unternehmens ableiten.

    Tipp: Wer am Rohstoffmarkt investieren möchte, sollte sich umfassend informieren. Neben den Unternehmensberichten gehören auch tagesaktuelle Nachrichten dazu. Vor allem politische oder geopolitische Entscheidungen können die Rohstoffpreise beeinflussen und sich damit auf das Investment auswirken.

    Rohstoffhandel für private Anleger

    Warenterminbörsen sind für private Anleger nicht geeignet. Wer jedoch an einer Rohstoffbörse Deutschland- oder weltweit indirekt investieren möchte, muss sich zunächst einen geeigneten Broker suchen. Benötigt wird neben der Plattform natürlich auch ein Handelskonto. Oftmals wird neben einem Live-Konto auch ein kostenloses Demokonto zur Verfügung gestellt, mit dem die Anleger zunächst ohne Risiko Rohstoffe handeln und den Broker besser kennenlernen können. Die Auswahl der handelbaren Basiswerte unterscheidet sich laut unseren Erfahrungen bei den einzelnen Plattformen deutlich. Doch welche Möglichkeiten haben Anleger überhaupt, um von den Entwicklungen am Rohstoffmarkt zu partizipieren?

    Zertifikate

    Rohstoff Zertifikate sind eine Möglichkeit, um indirekt zu investieren. Sie sind an die Wertentwicklung des Basiswertes geknüpft. Es gibt beispielsweise Zertifikate auf Öl Aktien, wie etwa:

    • Amex Oil-Perles
    • S&P Oil & Gas Refing and Mar

    Hinzu kommen Zertifikate auf Rohstoff-Indizes. Die Zertifikate sind wahlweise mit einer limitierten Laufzeit oder ohne Laufzeitbegrenzung erhältlich.

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    Rohstoff ETCs

    Eine spezielle Form der Rohstoff Zertifikate bilden die sogenannten ETCs. Die Anleger sind im Insolvenzfall des Emittenten geschützt und haben Anspruch auf die Herausgabe. Angeboten werden die ETCs beispielsweise von bekannten Emittenten, wie der Deutschen Börse oder der Commerzbank. So gibt es beispielsweise bei der Commerzbank ETCs auf Gold, Silber oder Öl (Brent).

    Rohstoffaktien

    Zu den bekanntesten Investitionsmöglichkeiten in Rohstoffe zählen die Wertpapiere. Anleger investieren beispielsweise in Unternehmen, welche die Rohstoffe anbauen, abbauen oder daraus Produkte herstellen. Vor allem Aktien von Goldminen oder Mineralölgesellschaften sind besonders beliebt. Aber auch Wertpapiere von Landmaschinenherstellern können sich beispielsweise als interessant erweisen, da die Nachfrage nach Agrarrohstoffen stetig steigt und diese geerntet werden müssen.

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    Rohstoff ETFs

    Anleger, welche sich nicht dem Emittentenrisiko aussetzen möchten (bei Rohstoff Zertifikaten besteht es), können in Rohstoff ETFs investieren. Zu den bekanntesten Rohstoff ETFs gehören etwa:

    • LYXOR COMMODITIES THOMSON REUTERS/CORECOMMODITY CRB EX-AGRICULTURE TR UCITS ETF – USD ACC
    • ComStage Commerzbank Commodity ex Agriculture UCITS ETF

    Unterschieden werden die Rohstoff ETFs in synthetischen Rohstoff-ETFs sowie Indexfonds auf die Rohstoffindustrie. Synthetischen ETFs haben einen Korb verschiedener Rohstoff-Futures (beispielsweise Weizen oder Kaffee). Diese ETFs unterliegen auch dem Ausfallrisiko. Wer jedoch auf Indexfonds setzt, sammelt verschiedene Wertpapiere eines Unternehmens aus dem Rohstoffbereich. Da jedoch hier meist lediglich in einem Vektor investiert wird, fehlt die Diversifikation und damit steigt das Risiko.

    Agrarrohstoffe nur bedingt für ETFs zu empfehlen

    Bei ETFs sind Agrarrohstoffe oder Tierprodukte lediglich bedingt empfehlenswert. Durch Missernten oder Krankheiten kann es zu einer nachhaltigen Preisbeeinflussung kommen. Wer auf Indexfonds setzt, hat durch die fehlende Diversifikation ein deutlich höheres Risiko. Anleger, welche in Rohstoff ETFs investieren möchten, sollten deshalb gemanagte ETFs bevorzugen. Die Erfahrungen zeigen, dass mittlerweile viele Rohstoff ETFs einen großen Fokus auf Energieunternehmen legen. Damit einher geht natürlich auch die Beeinflussung durch den Ölpreis.

    DEGIRO Partner

    Die Partner von DEGIRO im Überblick

    Fazit: Rohstoffbörse Deutschland- und weltweit für Investment nutzen

    Wer Rohstoffe investieren möchte, kann dies direkt oder indirekt vornehmen. Für private Anleger gibt es jedoch keinen Zugang zu den Warenbörsen. Sie können jedoch indirekt an den weltweiten Rohstoffbörsen mit verschiedenen Finanzprodukten partizipieren. Dazu zählen neben Wertpapieren auch ETFs oder beispielsweise Zertifikate. Der Rohstoffmarkt wird aufgrund seiner vielseitigen Möglichkeiten für immer mehr Anleger interessant. Er bietet jedoch nicht nur Chancen, sondern ist auch risikoreich. Vor allem Agrarrohstoffe sind durch Wetterkapriolen äußerst anfällig für Preisschwankungen. Wer sich allerdings dagegen mit seinem Investment geschickt absichern, kann auf Vorteile durch das Rohstoff-Investment erhalten. Für unerfahrene Anleger ist der Rohstoffmarkt jedoch äußerst komplex, sodass grundsätzliches Wissen oder Handelsunterstützung erforderlich ist. Eine Möglichkeit für das Investment in Rohstoffe können beispielsweise gemanagte ETF sein, welche wahlweise mit oder ohne Laufzeitbegrenzung möglich sind. Trader, die längerfristige Anlagestrategien verfolgen, können auch in Rohstoff Wertpapiere investieren. Vor allem Ölunternehmen oder Goldminenbetreiber sind äußerst interessant für solch ein Vorhaben. Wer sich einen Überblick über die vielen Investment Möglichkeiten bei Rohstoffen verschaffen möchte, kann sich beim Broker seiner Wahl umschauen und die Angebote oftmals sogar zunächst kostenlos mit einem Demokonto testen.

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