Öl Aktien kaufen: Öl Aktien News und Prognose

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Der Ölpreis, Sorgenkind des Corona-Jahres 2020, steigt derzeit wieder an – und damit auch das Interesse der Anleger an Öl Aktien. Hinter der Bezeichnung stehen die bekanntesten Unternehmen im Energiesektor, vor allem Petroleum-Riesen wie BP oder Shell, bei denen ein Wertzuwachs zu erwarten ist. Demgegenüber steht jedoch ein zunehmendes Bewusstsein um Handlungszwang angesichts des Klimawandels. Sollte man also jetzt noch Öl Aktien kaufen, welche Titel können als beste Öl Aktien gelten – und wie fällt die Öl Aktien Prognose aus?

  • Ölpreis steigt seit Monaten wieder
  • Öl Aktien profitieren von der Wertentwicklung an den Märkten
  • Nicht alle Titel qualifizieren als „beste Öl Aktien“
  • Öl Aktien kaufen kann man im Börsen- oder außerbörslichen Handel
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Sind die besten Zeiten für Öl Aktien vorbei?

Öl Aktien waren lange Zeit Pfeiler der Zuverlässigkeit im Portfolio. Scheinbar ging es nur nach oben mit der Wertentwicklung der Unternehmensanteile und oft auch mit den ausgeschütteten Dividenden. Allerdings mussten Öl Aktien in jüngster Zeit gleich zwei Erschütterungen verkraften. Dazu gehört die Debatte um fossile Energien angesichts des Klimawandels, und der jähe Absturz des Ölpreises im Corona-Jahr 2020. Die Preise für Öl fielen zeitweise erheblich ins Negative und brachten die Erwartungen der Anleger ins Wanken.

Der Bewusstseinswandel hinsichtlich nachhaltiger Energien beeinflusst die Märkte ebenfalls, wie der Vergleich bekannter Indizes deutlich macht. Schon seit zwei Jahren entwickeln sich Aktienkörbe auf der Grundlage nachhaltiger Energien, wie der  S&P Global Clean Energy, deutlich besser als konventionelle Energien im Index, etwa der MSCI World Energy. Haben Öl Aktien dennoch eine Chance – und einen Wert für private Anleger. Durchaus, denn manche der in Frage kommenden Unternehmen arbeiten schon seit Jahren daran, ihr Geschäftsmodell zu verlagern und engagieren sich dementsprechend im Sektor der erneuerbaren Energien.

Öl Aktien

Bilderquelle: Who is Danny/ shutterstock.com

Öl Aktien kaufen: Der Ölpreis steigt – noch

Der Preis für den Rohstoff Öl – und damit sind die bekannten Sorten Brent und Western Texas gemeint – steigt seit 2020 nun wieder – geschuldet ist dies unter anderem der Tatsache, dass die Förderländer nach dem Negativpreis-Schock ihre Produktion drastisch gedrosselt hatten. So wurde die sinkende Mobilität während der Pandemie aufgefangen. Nun übersteigt die Nachfrage weltweit das Angebot und der Ölpreis entwickelt sich dementsprechend.

Seit August 2020 haben die OPEC-Staaten graduell die Förderung wieder angehoben, doch auch die Nachfrage steigt erheblich – nicht nur in Europa und den USA, sondern auch in industriell bedeutenden Schwellenländern wie China und Indien. Sie alle wollen den Corona-bedingten Stillstand wieder aufholen.

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Öl: Die endliche Ressource und ihre vielen Einsatzmöglichkeiten

Petroleum bzw. Rohöl ist aus vielen Gründen gefragt. Tatsächlich ist Öl der Stoff, der die Wirtschaft weltweit treibt, zugleich handelt es sich jedoch um einen fossilen, endlichen Rohstoff. Den begrenzten Vorkommen, die mittelfristig erschöpft sein werden, steht ein steigender Öl-Bedarf gegenüber. Vor allem in Schwellenländern mit hohem Bevölkerungswachstum entwickelt sich eine mehr oder weniger gut verdienende Mittelschicht, die konsumieren kann und will – das gilt für den Kauf von Produkten, aber auch für Mobilität und Reisen.

In verarbeiteter Form ist Öl die Ressource, die in Verbrennungsmotoren weltweit zur Anwendung kommt. Neben- und Restprodukte aus der Raffinerie werden verwendet, um Kunststoffe herzustellen, doch die Anwendungsbereiche von Öl erstrecken sich noch wesentlich weiter – bis in die Kosmetikbranche oder die Pharmaindustrie. Das unterstreicht die enorme Bedeutung von Öl für die Weltwirtschaft und erklärt, warum sich die Rohstoffmärkte fast zur Hälfte um diesen Grundstoff drehen.

Öl Aktien kaufen

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Welche Öl Aktien gibt es?

Wenn man von Öl Aktien redet, sind damit in der Regel Unternehmensanteile von Konzernen in der Petroleum-Industrie gemeint. Dazu gehören US-amerikanische Firmen wie Exxon, aber auch europäische Unternehme wie BP oder Shell. Sie alle sind Großunternehmen mit beachtlicher Marktkapitalisierung, die Aktien sind börsennotiert. Das Geschäftsmodell beruht auf der Entdeckung, Erschließung und Verarbeitung von Ölvorkommen, nicht nur für Brennstoff, sondern häufig auch für Nebenprodukte.

Die Frage, welche Öl Aktien man kaufen sollte, beantworten private Anleger meist auf praktischer Grundlage. Zu den Faktoren, die die Entscheidung beeinflussen, gehören die Performance der Aktie selbst, also eine langfristig positive Entwicklung der Kurse. Auch bei Aktien mit hoher Dividende ist die zuverlässige Ausschüttung von Dividenden ein wichtiger Aspekt für Anleger.

Daneben ist das Listing bzw. die Währung, in der die Aktie notiert, wesentlich, denn wer in eine US-Aktie investiert, trägt das Wechselkursrisiko der Entwicklung des US Dollars zum Euro, das die Renditen der Anlage aufzehren kann. Bei europäischen Öl Aktien ist dieses Risiko nicht gegeben. Und ein weiteres Element spielt eine zunehmende Rolle: europäische Öl-Konzerne bemühen sich seit längerer Zeit und intensiver um die Umgestaltung ihrer „Lebensgrundlage“ – durch die Investition in die Entwicklung und Vermarktung nachhaltiger Energieträger.

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Royal Dutch Shell: eine populäre Öl Aktie

Die Royal Dutch Shell gehört zu den größten Energie-Konzernen weltweit und kann mit einem integrierten Geschäftsmodell im Bereich Erdgas und Erdöl aufwarten, das Endverbraucher und industrielle Kunden gleichermaßen bedient. Shell fuhr bis vor Kurzem zweigleisig, da die Firma ihren Sitz im niederländischen DenHaag hat, aber in London ins Handelsregister eingetragen ist. Am 15. November 2021 machte Schlagzeilen, dass der Konzern nun ganz nach London umzieht. Das Unternehmen wird aufgrund seiner Expansion bei nachhaltigen Energien von Analysten besonders positiv eingeschätzt – Shell gehört demnach zu den Erdöl-Multis, die die notwendige Transformation zur Reduktion von CO2-Emissionen erfolgreich vollziehen könnten.

Öl Aktien News

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Nach erheblichen Kursrückgängen 2020 ist Shell nun eine der Öl Aktien, die auf Erholungskurs sind. Das liegt sicherlich zu einem großen Teil an der sich nun erholenden Nachfrage, die dem Unternehmen die Finanzierung der Umstellung zu einem diversifizierten Geschäftsmodell deutlich erleichtern wird. Vor allem die Projekte zur Nutzung von Hydrogen, aber auch die Entwicklung hinsichtlich des Einfangens und Speicherns von Karbondioxid gehören nach Meinung mancher Experten zu den Hoffnungsträgern bei Shell. Bei den nachhaltigen Energien und darauf basierenden Konzepten sowie deren Marketing ist noch viel Luft nach oben – und damit auch für den Kurs der Aktie.

Schon für das laufende Jahr sind weitere Kursgewinne möglich. Auch bei den Dividenden können Aktionäre von Shell sich wahrscheinlich freuen. Noch 2020 war eine Reduktion der Ausgaben angesagt, doch für das Geschäftsjahr 2021 ist mit einer erneuten Anhebung der Dividenden zu rechnen. Selbst wenn diese nur wenige Cents beträgt, können Anleger ab 2022 wieder mit deutlichen Zugewinnen auch bei den Dividenden  rechnen, die schon 2023 den Marker von 1,00 US Dollar erreichen könnten – eine Dividendenrendite, die letztlich mehr als 4% beträgt.

Nun zahlt sich die konsequente Unternehmenspolitik im Corona-Jahr 2020 aus, als Shell den Rückkauf eigener Aktien stoppte und sich von Assets trennte, um die Liquidität zu verbessern. Insgesamt wird der Cashflow bei dieser Öl Aktie ohnehin überwiegend positiv bewertet. Im Chart zeigt sich schon seit Juli 2021 ein langfristiger Aufwärtstrend der A-Aktie, die bereits +14,75% über der charttechnisch wichtigen 200-Tage-Linie liegt und am 5. November 2021 auch die 38-Tage-Linie nach oben kreuzen konnte.

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BP: Öl Aktie im Transformationsprozess

Auch die einstige British Petroleum, kurz BP, gehört zu den bekannten Namen unter den Öl Aktien. Das Unternehmen steuert von der Londoner Zentrale aus seine internationalen Aktivitäten, die den gesamten Wertschöpfungsprozess bei Öl und Gas abdecken. BP ist ebenfalls ein Konzern, der sich erheblich um eine Transformation zu nachhaltigen Energien bemüht. Schon 2020 wurde in diesem Sinn eine strategische Neuausrichtung begonnen, auch BP hat derzeit keine Schwierigkeiten, den langfristig geplanten Umbau zu finanzieren.

Das Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien wurde in den vergangenen Monaten erheblich hochgefahren und sichert auch dieser Öl Aktie einen Bestand in der Zukunft. Zu den Pilotprojekten von BP gehören Lade-Angebote für Elektromobilität, neben E-Ladesäulen interessiert sich auch dieser Öl-Konzern für die Potenziale von Wasserstoff und plant für eine baldige Energiewende mit Vorhaben, die von Fachleuten als ambitioniert bezeichnet werden.

Öl Aktien Prognose

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Die BP Aktie spiegelt die positiven Bewertungen wieder und konnte in den vergangenen Monaten deutlich zulegen. Ob diese Entwicklung von Dauer ist, muss sich allerdings noch zeigen, denn seit 2011 hat der Titel insgesamt rund ein Viertel seines Werts eingebüßt. BP ist im Vergleich zu anderen Unternehmen, die  zu den Öl Aktien zählen, der Konzern mit dem höchsten Verschuldungsgrad und bemüht sich unter anderem durch das Abstoßen von Assets um bessere Liquidität.

Charttechnisch lässt sich für diese Aktie seit dem September 2021 ein langfristiger Aufwärtstrend feststellen. Am 05. November 2021 kreuzte der Wert die 38-Tage-Linie nach oben und liegt Mitte November +11,66% oberhalb der 200-Tage-Linie. Die Öl Aktien Prognose und Kaufempfehlungen von Analysten fallen jedoch verglichen mit Shell weniger nachdrücklich aus.

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Wo kann ich Öl Aktien kaufen?

Wichtige Rohstoffe, darunter Gas und Öl, ebenso wie die Unternehmen, die mit ihrer Erschließung und Verarbeitung befasst sind, ermöglichen Anlegern bei sorgfältiger Analyse gute Renditen. Sogenannte Öl Aktien kaufen ist nicht einmal besonders aufwendig. Alles was Anleger dazu benötigen, ist ein Wertpapierdepot. Das Depot ist ein Konto, das für die Aufbewahrung von Aktien und anderen Wertpapieren konzipiert ist. Es kann bei einer Bank oder einem Aktienbroker geführt und zum größten Teil selbstständig verwaltet werden. Neben den umfangreichen Leistungen von Filialbanken, einschließlich der Beratung und auf Wunsch auch der Abwicklung von Wertpapier-Käufen, bieten sich Direktbanken an. Sie eignen sich für Anleger, die ihre Finanzen über das Online-Banking selbst in die Hand nehmen, und sind gegenüber Filialbanken deutlich günstiger.

Die Einrichtung des Depots ist unkompliziert und kann vollständig online erfolgen. Teil des Anmeldungsprozesses ist die Verifizierung durch die Vorlage eines Ausweisdokuments, dies kann im Rahmen eines Video-Calls erfolgen. Sobald der Neukunde alle Zugänge erhalten hat, können erste Aktien und sonstige Produkte gekauft und verkauft werden – dazu muss man sich die Wertpapierkennnummern der gewünschten Öl Aktien heraussuchen, die Stückzahl eingeben und unter Umständen auch den Preis, den man höchstens zu zahlen gewillt ist. Die Transaktion wird sofort oder bei Eintreten der vorgegebenen Bedingungen ausgeführt.

Damit sich Öl Aktien und andere Unternehmensanteile lohnen, muss man sein Aktienportfolio in der Regel für einen längeren Zeitraum halten und das darin investierte Kapital auch entsprechend entbehren können. So können sich Kursgewinne und Dividenden allmählich summieren und die angestrebten Anlageziele ermöglichen.

Beste Öl Aktien

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Öl Aktien kaufen und handeln mit kürzeren Anlagestrategien

Da nicht jeder private Anleger größere Beträge für den Kauf von Aktien erübrigen kann, stellt sich natürlich die Frage, ob es auch Alternativen zum Wertpapier-Portfolio gibt. Und die gibt es in der Tat. Für die längerfristige Anlage und auch Sparpläne eignen sich Indexfonds. Die kostengünstigen ETFs erfreuen sich bei Sparern ohnehin steigender Beliebtheit, weil eine Fülle verschiedener Basisindizes die Auswahl von Produkten erlauben, die der eigenen Risikoneigung und den persönlichen Vorlieben entsprechen.

Dazu gehören auch Indizes auf konventionelle Energien, also Aktienbündel, unter denen Gas und Öl Aktien vertreten sind, aber auch Rohstoff-Indizes direkt auf Erdöl und verwandte Rohstoffe. Diese sind für private Anleger sonst eher nicht zugänglich, da sie in großen Maßstab an speziellen Rohstoffbörsen gehandelt und dann auch ausgeliefert werden.

Rohstoff-Indizes bündeln jedoch Futures-Kontrakte auf wichtige Rohstoffe und ermöglichen so die Teilhabe an der Kursentwicklung über einen Indexfonds. Mit der Entscheidung für ETF geht überdies eine von vornherein vorhandene Diversifizierung der Investition einher, um die sich Investoren beim Kauf von einzelnen Öl Aktien selbst kümmern müssen, um das Anlagerisiko so breit wie möglich zu streuen. Für ETFs spricht auch die unkomplizierte Handhabung – sie lassen sich über ein Depot bei einer Bank oder einem Broker handeln und besparen, im Rahmen von Aktionen nicht selten sogar zum Nulltarif. Da man auch Sparverträge jederzeit aufgeben kann, überzeugen die Produkte mit maximaler Flexibilität.

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Mit CFDs Öl Aktien handeln

Sehr dynamische Perspektiven bieten andere Produkte, nämlich Differenzkontrakte. Auch mit ihnen lassen sich Öl Aktien handeln, sogar ohne dass man sie wirklich kaufen muss. CFDs wurden für Aktientransaktionen entwickelt, die Kontrakte gewähren dem Halter Teilhabe an der Kursentwicklung, jedoch ohne dass der Basiswert dazu erworben wird. Die Derivate werden daher für die Kursspekulation verwendet, und das nicht nur auf Aktien. Inzwischen sind CFDs auf Werte aus allen Anlageklassen handelbar, so dass auch Rohstoffe wie Öl und Gas oder Energie-Indizes als Grundlage für eigene Strategien dienen können, sogar Öl- oder Energie-ETFs lassen sich heranziehen.

Öl Aktien

Bilderquelle: ImYanis/ shutterstock.com

Da der CFD-Handel sehr kurze Zeiträume nutzt und Positionen selten über den Börsenschluss hinaus gehalten werden, muss es Mechanismen geben, die das Trading lohnend machen. Dies sind die sogenannten Hebel, eigentlich ein kurzzeitiges Darlehen des CFD-Brokers, bei dem ein Trader sein Handelskonto führt. Mit den Hebeln lässt sich das Eigenkapital deutlich erhöhen, selbst wenn die Hebelfaktoren für private Trader in der EU zum Schutz des Kunden limitiert wird. Aktien-CFDs auf Öl Aktien können so mit Hebeln von 1:5 im Erfolgsfall die fünffache Rendite erzielen. Da die Spekulation auf steigende, aber auch auf fallende Kurse möglich ist, gelten CFDs als besonders flexibel und können in zahlreichen Marktsituationen genutzt werden.

Ebenso wie beim Aktienhandel oder bei der Entscheidung für Indexfonds ist auch beim CFD-Trading zunächst ein Anbietervergleich zu empfehlen. Da der Handel immer mit Kosten verbunden ist, die sich fallweise stark unterscheiden können, bieten Vergleichsportale einen Überblick über die günstigsten Depots und die besten Broker und verhindern, dass die anfallenden Kosten die Renditen deutlich schmälern.

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Fazit: Öl Aktien im Umbruch als Direktinvestition und Trading-Grundlage

Die Öl-Industrie erhält Gegenwind – nicht erst seit neuestem und angesichts des Klimawandels. Viele Öl-Multis bemühen sich bereits seit einiger Zeit um eine strategische Neuausrichtung und wenden sich den aussichtsreichen Segmenten Elektromobilität und Hydrogen zu. Insofern kann es sich lohnen, Öl Aktien zu kaufen. Die bekanntesten Unternehmen wie Shell und BP kommen dabei in die engere Wahl. Vor der Entscheidung für eine Investition sollte jedoch die Fundamentanalyse und die Betrachtung des wirtschaftlichen Umfelds stehen.

Alternativen zu Öl Aktien sind Produkte, die auf nachhaltige Energien setzen, also Unternehmensanteile aus dem Hydrogen-Bereich oder der Elektromobilität. In jedem Fall ist die Anlage nicht nur langfristig durch den Kauf und das Halten von Aktien möglich. Wer weniger Kapital aufbringen will, kann auch zu Indexfonds greifen, in denen Öl Aktien oder ähnliche Werte im Basisindex enthalten sind. Die kostengünstigen ETF haben den Vorteil, leicht handelbar zu sein und von vornherein eine Streuung zu enthalten, die Risiken mindert. Sowohl als Einmal-Investition als auch in Form von Sparplänen kann die Wertentwicklung von Indizes auf konventionelle oder nachhaltige Energien genutzt werden.

Öl Aktien kaufen

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Ebenfalls geeignet für Strategien auf Öl Aktien, aber mit kurzfristigem Anlagehorizont, sind Derivate wie CFDs. Differenzkontrakte ermöglichen die Teilhabe an steigenden oder fallenden Kursen, sind also besonders flexibel und dank der Hebel auch mit überschaubarem Einstiegskapital lohnend. Es gibt also ein breites Spektrum an Finanzinstrumenten, sei es in Form von Öl Aktien oder Produkten, die sich darauf beziehen, mit denen Anleger von der Wertentwicklung des Sektors profitieren.

Für eine erfolgreiche Anlage sollte man die Frage „welche Öl Aktie kaufen“ auf der Grundlage eigener Informationen und Recherchen beantworten können – hier unterstützen einige Banken und Broker mit Einführungen in das notwendige Finanzwissen, Musterdepots und Demokonten für die Vorbereitung. Und die Entscheidung für den bestmöglichen Anbieter sollte anhand transparenter, günstiger Konditionen, überzeugendem Einlagenschutz und einer großen Auswahl handelbarer Werte erfolgen. Vergleichsportale kürzen den Weg zu einem seriösen Finanzdienstleister ab und beschleunigen den Start der eigenen Anlagestrategien.

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