Van Eck Gaming ETF: Investition in Branche mit Wachstumschancen

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Gaming und eSports liegen nicht erst seit der Corona-Pandemie im Trend. Die Umsätze von Unternehmen aus der Branche steigen ebenso wie die Nutzerzahlen der Spiele. Wer auf die wachstumsstarke Branche setzen will, kann dies über Aktien oder ETFs.

Bisher gibt es in Deutschland nur den Van Eck Gaming ETF. In diesem sind ETF nicht nur Spieleanbieter, sondern auch Halbleiter-Hersteller enthalten. In den ersten zwei Jahren entwickelte sich der ETF letztendlich sehr gut.

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Was ist der Van Eck Gaming ETF?

Der VanEck Vectors Video Gaming and eSports UCITS ETF bildet die Wertentwicklung der internationalen Videospiel- und eSports-Branche nach. Im Index sind nur Unternehmen vertreten, die über 50 Prozent ihres Umsatzes mit Videospielen und eSports erzielen.

Der Index basiert auf dem MVIS Global Video Gaming and eSports Index. Darin sind Unternehmen enthalten, die mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes mit

  • Videospielen
  • eSports
  • Software oder
  • Hardware

erreichen. Die Marktabdeckung beträgt 95 Prozent.

Damit bezieht sich der VanEck Vectors Video Gaming and eSports UCITS ETF auf Technologieaktien. Bei dem Van Eck Gaming ETF handelt es sich um einen thesaurierenden ETF. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,55 Prozent p.a.

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Bilderquelle: selinofoto/ shutterstock.com

Wertentwicklung über vollständige Replikation

Dabei wird die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Indexes über den Erwerb von Indexbestandteilen im Rahmen einer vollständigen Replikation nachgebildet. Der ETF verfügt über ein Fondsvolumen von 835 Millionen Euro und wurde in Irland aufgelegt. Einige Broker bieten neben dem ETF selbst den Van Eck Gaming ETF auch als Teil eines Sparplans an.

Aufgelegt wurde der ETF 2019 und performte zunächst sehr gut. Im Jahr konnte bislang durchschnittlich eine Rendite von 44 Prozent erreicht werden. Schon im ersten Jahr lag die Rendite bei 16 Prozent, obwohl der ETF erst im Sommer 2019 auf den Markt kam.

Der ETF scheint durchaus volatil. Im November 2020 fiel der Index auf 31,36 Euro. 2020 überzeugte der ETF aber mit einer Performance von 68,5 Prozent, da Videospiele zu Beginn der Corona-Pandemie sehr gefragt waren. 2021 ging es für den Van Eck Gaming ETF Kurs aber nach unten.

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Seitwärtsbewegung 2020

Nach der guten Entwicklung im Jahr 2020 ging der Van Eck Gaming ETF Kurs aber in eine Seitwärtsbewegung über. Im Februar und März 2021 gelang noch ein Allzeithoch, danach folgte eine halbjährliche Rendite von nur noch fünf Prozent. Von einem Van Eck Gaming ETF Kurs von mehr als 40 Euro ging es um 15 Prozent nach unten.

Zu Beginn der Pandemie sank die Rendite kurzzeitig auf null, doch der ETF erholte sich rasch. Im Februar 2021 lag die Rendite bei 73,80 Prozent und die durchschnittliche Rendite 2021 könnte bei 52,71 Prozent liegen.

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Bilderquelle: SFIO CRACHO/ shutterstock.com

Zusammensetzung des Gaming ETFs von Van Eck

Letztendlich ist der Van Eck Gaming ETF ein physischer Themen-ETF, der aus 30 Aktien besteht. Rund 40 Prozent der Unternehmen im ETF kommen aus den USA sowie 20 Prozent aus Japan. Unternehmen aus China kommen immerhin noch auf 18,5 Prozent.

Der größten Anteil im ETF entfällt auf den Halbleiterhersteller Nvidia, der viele Computerchips für die Spielebranche herstellt. Danach folgen Tencent aus China und Sea Limited aus Singapur. Die Top 10 im Index kommen aus den Branchen

  • Gaming
  • eSports und
  • Halbleiter.
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Branche entwickelt sich gut

Gaming und eSports sind auf jedem Fall ein Trend. Dabei hat dies nicht mehr viel mit den Spielen zu tun, die viele von uns in unserer Kindheit und Jugend gespielt haben, zum Beispiel Super Mario Bros. oder Need for Speed. Dies Spiele gibt es natürlich bis heute. Auf dem Markt hat sich aber viel weiter entwickelt.

Es gibt beispielsweise professionell organisierte eSport-Ligen für Spiele wie Warcraft. Auch eine eSport Bundesliga gab es zeitweise. Dort wurde FIFA gespielt. Spiele wie Age of Empires gibt es mittlerweile in Neuauflagen. Bei Spielen wie Final Fantasy kann sehr gut der technische Fortschritt beobachtet werden.

Auch Netflix plant ein Gaming-Angebot, was die Popularität der Branche zeigt. Auf der Plattform Twitch filmen sich Gamer, wie sie Videospiele spielen, und stellen dies als Stream ins Netz.

Die Plattform Steam bietet

  • Computerspiele
  • Software
  • Filme und
  • Serien

an und hatte schon 2019 mehr als eine Milliarde Nutzer. Etwa 47 Millionen Menschen nutzen die Plattform täglich. Andere Unternehmen öffnen sich mehr und mehr der Gaming-Szene. So ist die Sprachkonferenzsoftware TeamSpeak mittlerweile für die Nutzung bei Onlinespielen optimiert.

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Bilderquelle: fizkes/ shutterstock.com

Wichtige Anbieter für Computerspiele sind

  • Electronic Arts
  • Blizzard Entertainment oder
  • Activision.

Auch Unternehmen wie Nintendo spielen in dem Bereich eine wichtige Rolle.

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Investition in interessanten Markt

In diesem Markt können Anleger mit dem Van Eck Video Gaming ETF investieren. Nicht nur die Zahl der Spieler steigt, auch das Marktvolumen. Videospiele und eSports sind zudem für Werbung immer interessanter und könnten auch in den nächsten Jahren weiter im Trend bleiben.

Gaming-Aktien haben sich 2020, auch aufgrund der Erfolge in der Corona-Pandemie, sehr gut entwickelt, danach kam es aber zu einer Konsolidierung am Markt. Diese können Anleger über einen Gaming ETF für sich nutzen und langfristig in die Branche investieren.

Beim Van Eck Gaming ETF spielt zudem die Halbleiter-Branche eine große Rolle, die 2021 in aller Munde war. Halbleiter werden mittlerweile für viele Produkte von Smartphones bis Autos benötigt. 2021 kam es zu einem massiven Mangel an Halbleitern. Der Bedarf an Halbleitern wird aber in den nächsten Jahren weiter steigen.

Nach einer schwächeren Phase 2021 könnte die Gaming-Branche aber weiter stark wachsen und die Chance auf attraktive Renditen ist hoch. Damit bleibt Gaming eine Zukunftsbranche.

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Zahl der Nutzer von Videogames steigt

Aus einer Studie der GfK geht hervor, dass 2020 rund 34,3 Millionen Menschen in Deutschland Computerspiele gespielt haben. Weltweit sind es 2,6 Milliarden Menschen und die Tendenz steigt. Einige mögen vielleicht lieber Autorennen wie Need for Speed, andere lieber Strategie-Spiele wie Anno 1800, doch das Interesse nimmt zu.

Daher kann die Branche wachsen und ihre Umsätze steigern. 2003 lagen diese nur bei rund 20 Milliarden Dollar, waren es 2020 wohl 175 Milliarden Dollar.

Neben der Corona-Pandemie kommen weitere Aspekte zum Tragen. So wird beispielsweise eSports immer gefragter. Dies zeigen auch die Kurse von großen Unternehmen der Branche wie Electonic Arts oder Nintendo. Auch hier kam es zu Höchstständen bei den Kursen.

Ein pandemiebedingter Nachteil war sicher, dass große Messen wie die GamesCon in Köln abgesagt werden mussten. Dennoch wird geschätzt, dass der Markt bis 2025 auf 300 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr wachsen könnte. Dazu gehören auch die Zweige

  • Mobile-Gaming
  • Cloud-Angebote und
  • Streamingdienste.

Diese könnte das Wachstum maßgeblich beeinflussen.

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Bilderquelle: everything possible/ shutterstock.com

Gaming ETF von Van Eck in Deutschland zugelassen

Der Van Eck Gaming ETF ist bisher der einige dieser Art, der in Deutschland zugelassen ist. Das Fonds-Volumen ist seit der Markteinführung 2019 deutlich gestiegen. Dies zeigt, dass viele Anleger in der Gaming-Industrie großes Potential sehen.

Weitere Zukunftsthemen wie Virtual Reality könnten die Branche nochmals stützen. Da die Branche aber durchaus schwankungsanfällig ist, sollte ein Gaming ETF nur ein Teil eines breiter diversifizierten Depots sein.

Neben Videospielen boomt auch eSports. Die organisierten Events finden in der Regel als live mit Zuschauern statt, werden aber auch gestreamt. Mittlerweile gibt es eSport-Profis und professionelle Ligen.

Seit 2015 steigen Zuschauerzahlen und Umsätze. Mittlerweile könnten über 450 Millionen Menschen die Wettbewerbe verfolgen. In den letzten Jahren konnten die Umsätze so um 40 Prozent gesteigert werden.

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Zweiter Gaming ETF in den Startlöchern

Neben dem Van Eck Gaming ETF gibt es einen neuen, zweiten ETF zum Thema Gaming und eSports. Den Global X Video Games & Esports UCITS ETF gibt es erst seit Ende 2020. Dieser ETF bildet den Solactive Video Games & Esports v2 Index mit Unternehmen aus der ganzen Welt nach.

Auch hier müssen die Unternehmen mindestens die Hälfte ihrer Einnahmen über Games und eSports bzw. der Soft- und Hardware dafür erzielen. Im Index sind sogar 40 Unternehmen gelistet, damit ist der Index noch etwas breiter gestreut als der Van Eck Index.

Die Gewichtung ist ebenfalls anders. Auch hier sind

  • Electronic Arts
  • Nintendo und
  • Blizzard

dabei, aber mit weniger als einem Prozent deutlich geringer gewichtet.

Das größte Unternehmen im Index ist IGG Inc, ein Videospiel-Entwickler aus China. Dieser weist eine Gewichtung von 8,92 Prozent auf. Danach folgt Zynga Inc. Das US-Unternehmen betreibt Browserspiele und ist mit 5,59 Prozent gewichtet.

Bei diesem ETF ist das Fondsvolumen mit acht Millionen Dollar aber noch sehr gering. Dafür ist der ETF mit einer Gesamtkostenquote von 0,50 Prozent etwas günstiger.

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Bilderquelle: Sergey Nivens/ shutterstock.com

Neuer Fonds könnte sich ebenfalls gut entwickeln

Beim Global X Video Games & Esports UCITS ETF handelt es sich ebenfalls um einen physisch replizierenden ETF. Der Fonds ist thesaurierend und sparplanfähig.

Da der Fonds aber noch sehr jung ist, können noch kaum Aussagen über die Volatilität und die weitere Entwicklung gemacht werden. Kurz nach der Markteinführung sankt der Kurs kurz fast unter Null, stieg danach aber wieder.

Im Februar 2021 erreichte der ETF einen Höchststand bei 24,49 Prozent, danach fiel die Rendite aber erneut. Dennoch könnte der Fonds in diesem Jahr eine Rendite von 6,95 Prozent erreichen. Beide Gaming ETFs können damit ein gutes Wachstum aufweisen und könnten sich weiterhin positiv entwickeln.

Die zu erwartenden Erfolge der Branche würden sich dann auch positiv auf die Rendite des ETF auswirken. Beide ETFs sind sparplanfähig. Dies bieten aber bisher noch nicht viele Anbieter an.

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Weitere Gaming ETFs denkbar

Wenn sich die Branche weiter gut entwickelt sind weitere ETFs denkbar, vielleicht auch ein Gaming ETF von iShares. Derzeit ist die Ausgangslage gut. Der Verband Bitkom Reasearch führte von Mitte Juni bis Mitte Juli 2021 eine Umfrage unter 1.300 Menschen ab 16 Jahren durch.

Das Ergebnis zeigt, dass viele Menschen während der Pandemie Videospiele (neu) entdeckt haben. Etwa 50 Prozent der Menschen in Deutschland spielt zumindest gelegentlich PC- oder Videospiele. Dabei ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männern fast ausgeglichen. 47 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer spielen zumindest gelegentlich.

Ein weiteres Resultat der Umfrage ist, dass die Zahl der Spieler in allen Altersgruppen anstieg und auch immer mehr ältere Menschen Computerspiele spielen. Vier von zehn Personen zwischen 50 und 64 Jahren spielten 2021 Videospiele. 2020 waren es nur drei von zehn Befragten.

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Gamer eher jüngere Menschen

Immerhin 13 Prozent der Menschen über 65 Jahren spielen zumindest ab und zu ein Videospiel. Dennoch sind die meisten Gamer eher jünger. Die meisten Games sind zwischen 16 und 29 Jahre alt. In dieser Altersgruppe spielen 81 Prozent Videospiele. Bei den 30- bis 49-jährigen spielen immerhin 67 Prozent am Computer.

Außerdem hat sich während der Pandemie die durchschnittliche Spieldauer pro Woche verdoppelt. Vor der Pandemie waren es noch fünf Stunden, während der Pandemie stieg die Zeit auf zehn Stunden.

Viele Menschen (84 Prozent) spielen übrigens am Smartphone; 77 Prozent am Notebook. Nur 52 Prozent nutzen eine Spielekonsole.

Die Befragten gaben zudem mehr Geld für Spiele aus. 76 Prozent gaben an, dass sie in den letzten zwölf Monaten Geld für Spiele ausgeben hatten. Ein Jahr zuvor sagten dies sieben Prozent weniger.

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Mehr Spiele für Smartphones

Im Übrigen wächst auch der Markt für Smartphone-Games. Derzeit gibt es laut Experten etwa eine halbe Milliarde Spiele für Smartphones, von den ungefähr die Hälfte kostenlos sind.

Die Entwickler verdienen daher im Gegensatz zu Spielen für Spielkonsolen nicht über den Kauf eines Spiels, sondern beispielsweise über In-Game-Items. Dennoch erreichen die Umsätze neue Rekorde.

Die Gamer, die über das Smartphone spielen, haben für ihre Spiele 2020 fast 2,3 Milliarden Euro ausgeben. Dabei entstehen nur wenige Einnahmen über den eigentlichen Download. Hierüber nahmen die Entwickler nur elf Millionen Euro ein. In-App-Käufe umfassen dagegen 2,26 Milliarden Euro, was 24 Prozent mehr waren als ein Jahr zuvor.

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Bilderquelle: fizkes/ shutterstock.com

Fazit: Mit Van Eck Gaming ETF in Branche mit Potential investieren

Gaming und eSports sind gefragt wie nie. Die Corona-Pandemie gab der Branche nochmals einen Schub. In den nächsten Jahren könnten die Umsätze weiter steigen.

Mit dem Van Eck Gaming ETF können Anleger an der guten Entwicklung teilhaben. Der ETF wurde 2019 aufgelegt und entwickelte sich seitdem sehr gut. Zudem stieg das Fondsvermögen.

Im ETF sind nicht nur bekannte Spielehersteller wie Blizzard vertreten, sondern auch Halbleiter-Hersteller. Microchips werden in den kommenden Jahren ebenfalls gefragt sein.

Bilderquelle:

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