targobank etf
Ein Blick auf die Website der Targobank/ Bilderquelle: targobank.de

Seit 2008 gehört die Düsseldorfer Targobank zur Crédit Mutuel-Bankengruppe aus Frankreich und ist vor allem im Privatkundengeschäft aktiv. Neben einem Targobank ETF Sparplan können Kundinnen und Kunden bei der Targobank zahlreiche weiter Finanzgeschäfte von Festgeld bis Aktienhandel abwickeln.

ETF-Sparpläne sind auch für Kleinanleger und Sparer attraktiv, da hier schon kleine Beträge sehr flexibel angelegt werden können. Zudem gelten ETFs als sicheres und leicht verständliches Finanzprodukt.

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Mehrere Investment-Sparpläne bei der Targobank

Die Targobank bietet mehrere Investment-Sparpläne an, mit denen Sparer nach und nach Vermögen aufbauen können. Bei den Targobank ETF Sparplänen beginnt die monatliche Sparrate schon bei 50 Euro. Genauer gesamt muss der Ordergegenwert bei der Eröffnung des Sparplans bei mindestens 50 Euro liegen.

Anleger können aus über 6.000 Fonds und ETFs wählen und so in die Wertentwicklung von Unternehmen und Indizes investieren.

Die Maximaleinlage liegt bei 500 Euro und bei einer aktiven Nutzung des Online-Postfachs sowie ab einem Gesamtguthaben von 50.000 Euro ist die Depotführung kostenlos. In anderen Fällen fallen 2,50 Euro pro Monat für die Depotführung an.

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Bilderquelle: targobank.de

Risiken und Kosten bei der Targobank

Ein Sparplan bei der Targobank ist sehr flexibel. Anleger können über

  • die ETFs im Sparplan

  • die Höhe der Sparrate und

  • die Frequenz der Ausführung

selbst entscheiden.

Allerdings unterliegen ETFs wie andere Wertpapiere auch Marktschwankungen. Daher ist das Kursrisiko auch bei dieser Anlage nicht ausgeschlossen und Verluste sind möglich. Zudem fallen Wertpapiere nicht unter die Einlagensicherung.

Mit Blick auf die Targobank ETF Sparplan Kosten fallen bei den ETF-Sparplänen der Targobank Orderprovisionen an, die je nach gewähltem Depotmodell unterschiedlich sein können.

Die Targobank erhebt in der Regel Gebühren von 2,5 Prozent der Sparrate. Dies sind mindestens 1,50 Euro und maximal drei Euro.

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ETFs auf Aktien und Anleihen

Die Bank bietet 100 sparplanfähige ETFs an. Unsere Targobank ETF Erfahrungen zeigen, dass dies zwar im Vergleich zu anderen Anbietern ein vergleichsweise kleines Angebot ist, für viele Anleger und Sparer aber vollkommen ausreichend.

Viele der angebotenen ETFs stammen von bekannten Anbietern wie iShares. Viele Angebote sind Aktien-ETFs, dazu kommen einige ETFs auf Anleihen. Die Ausführung von ETF-Sparplänen erfolgt immer in ganzen Stücken.

Wann der Sparplan ausgeführt wird, können Anleger selbst entscheiden. Mögliche Termine sind

  • einmal im Monat

  • zweimal im Monat

  • einmal im Vierteljahr oder

  • jährlich.

In der Regel werden alle Kundenaufträge am Ausführungstag um 9 Uhr bei der Eröffnungsauktion am Handelsplatz Xetra ausgeführt.

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Bilderquelle: targobank.de

Auszahlplan möglich

Anleger können zudem einen Auszahlplan anlegen und erhalten von der Bank Hilfe und Beratung. Der Auszahlplan wird zu den gleichen Konditionen wie ein normaler Sparplan angeboten.

Leider gibt es nach unseren Targobank ETF Sparplan Erfahrungen keine Aktionsangebote. Allerdings gibt es ein weiteres Investment-Sparplan-Modell mit dem Namen „Abräumsparen“. Dabei können Anleger die Summe, die am Ende eines Monats auf ihrem Referenzkonto übrig bleibt, sparen.

Anleger können bei diesem Angebot selbst ihren Investmentbetrag und das Restguthaben festlegen. Die Mindestsparrate beträgt hier 25 Euro auf ausgewählte Fonds.

Schulungsmöglichkeiten oder Webinare bietet die Bank nicht an. Insbesondere bei

  • höheren Sparraten

  • dem Service und

  • der Flexibilität

zeigen sich aber einige Vorteile.

Durch die maximale Targobank ETF Gebühren sind höhere Sparraten, beispielsweise ab 200 Euro im Monat, vergleichsweise günstig und beim regelmäßigen Sparen bzw. der aktiven Nutzung des Postfachs entfällt die Depotgebühr. Kostenlose ETF-Sparpläne gibt es bei der Targobank allerdings nicht.

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Diversifikation mit ausgewählten ETFs

Die 100 angebotenen ETF-Sparpläne bieten auf jeden Fall viel Raum zur Diversifikation, da zahlreiche Branchen und Regionen in Angebot sind. Sparer können nach Bedarf Veränderungen am Sparplan, beispielsweise bei den Ausführungsintervallen, vornehmen. Vor allem die hohe Flexibilität bei den Ausführungsintervallen kann für viele Anleger ein Vorteil sein.

Mit Blick auf die einzelnen Depotmodelle haben Anleger eine breite Auswahl:

  • das Direkt-Depot für Anleger, die selbst am Markt aktiv werden

  • das Starter-Depot für junge Menschen bis 27 Jahre

  • das Klassik-Depot

  • das Plus-Depot

Eine ausführliche Beratung gibt es beim Plus-Depot, die Targobank bietet auch eine individuelle Beratung in einem Vermögens-Center vor Ort an. Dort beraten Experten die Kundinnen und Kunden

  • zur Anlagestrategie

  • zu ETFs und

  • zu den Risiken bei Anlagen.

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Bilderquelle: targobank.de

Reguliert durch die BaFin

Weitere Angeboten der Targobank gehen von Girokonten über Festgeld bis zu Aktien. Bei regulären ETFs bietet die Bank auch Freebuy-Angebote an.

Die Targobank wird von der BaFin reguliert. Damit gilt die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro. Darüber hinaus ist die Bank Mitglied im Bundesverband deutscher Banken, worüber nochmals eine Absicherung von rund 262 Millionen Euro sichergestellt ist.

Eine Dynamisierung der Sparrate bietet die Targobank beim normalen Targobank ETF nicht an. In diesem Fall würde die Sparrate jährlich um einen bestimmten Prozentsatz anwachsen, was mit Blick auf die Inflation nützlich sein kann, aber nicht zwangsläufig notwendig ist.

Alternativ können Sparer einfach selbst regelmäßig ihre Sparrate anpassen. Allerdings gibt es auch den Investmentfonds-Sparplan „Dynamisieren“, bei dem sich der Sparbetrag jedes Jahr dynamisch um bis zu zehn Prozent erhöht. Hier beginnt die Sparrate bei 25 Euro bei ausgewählten Fonds bzw. bei 100 Euro bei den übrigen Fonds.

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Zwischenfazit zum Targobank ETF Sparplan

  • große Flexibilität, insbesondere bei den Auszahlungsintervallen

  • Gebühren begrenzt

  • kostenlose Depotführung möglich

  • Diversifikation mit rund 100 sparplanfähigen ETFs aus vielen Branchen und Regionen

Targobank ETF Sparplan
Bilderquelle: targobank.de

Wie erstellen Anleger einen ETF Sparplan?

Sparpläne gibt es mittlerweile auf Aktien, aber auch auf Fonds oder ETFs. Wer sich für einen ETF-Sparplan entschieden hat, sollte zunächst einen passenden Onlinebroker oder eine Direktbank finden.

Der Anbieter sollte eine große Auswahl an sparplanfähigen ETFs zu fairen Gebühren anbieten. In der Regel muss gleich bei der Eröffnung des Sparplans angegeben werden, wie hoch die Sparrate sein soll und von welchem Konto sie abgebucht wird.

Anbieter wie die Targobank bietet auch ein Verrechnungskonto an, dass ähnlich funktioniert wie ein normales Girokonto, aber auf den Handel mit Wertpapieren ausgelegt ist. Dieses Konto muss immer ausreichend gedeckt sein, damit die regelmäßigen Sparraten problemlos abgebucht werden können. Im Idealfall richten Sparer einen Dauerauftrag von ihrem normalen Girokonto ein.

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Auf die Kosten achten

Bei der Auswahl des passenden Anbieters sollten Anleger einen genauen Blick auf die Kosten werfen. Zudem ist eine übersichtliche Webseite mit allen notwendigen Informationen sowie eine Handelsplattform mit Suchfunktion sinnvoll.

Voraussetzung für einen ETF-Sparplan ist zudem ein Wertpapierkonto bzw. Depot. Dieses muss bei der Targobank vorab eröffnet werden. Wer bereits ein Wertpapierkonto bei der Bank hat, kann direkt einen Sparplan einrichten.

Dazu müssen sich Anleger in ihr Depot einloggen und finden dort in der Regel einen Link zum Einrichten des Sparplans. Wer ein Depot bei einer anderen Bank oder einem anderen Broker besitzt, kann in der Regel einen kostenlosen Depotübertrag durchführen.

Im Depot können Anleger dann

  • den gewünschten sparplanfähigen ETF auswählen

  • die Sparrate angeben und

  • das Ausführungsintervall eingeben.

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Diese Depots bietet die Targobank an/ Bilderquelle: targobank.de

ETF auswählen und handeln

Auch bei Sparplänen lassen sich ETFs am einfachsten über die internationale Identifikationsnummer (ISIN) oder die Wertpapierkennnummer (WKN) finden. Anleger sollten sich aber auch bei ETF-Sparplänen genau erkundigen, welchen ETF sie besparen möchten und die infrage kommend Fonds vergleichen.

Die Performance des ETFs in den letzten Jahren sowie die Zusammensetzung sind dabei zwei wichtige Kriterien. Weitere Aspekte sind

  • die Gesamtkostenquote

  • die Replikationsmethode und

  • wie mit Dividenden umgegangen wird.

Zudem basieren viele ETFs auf bekannten Indizes wie dem DAX oder dem MSCI World, die sich seit Jahren gut entwickeln.

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Mehrere ETFs besparen

Wer mehrere ETFs besparen will, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich die Mindestsparrate in der Regel auf nur einen ETF bezieht und sich bei mehreren ETFs dementsprechend multipliziert. Möchte ein Anleger also beispielsweise vier ETFs bei der Targobank besparen, so muss er mindestens 200 Euro im Monat anlegen.

Zudem sollten Anleger regelmäßig in ihr Depot schauen und den Überblick über ihre Anlagen behalten. Falls sich an der eigenen finanziellen Situation oder den Sparzielen etwas ändert, können so sofort Änderungen vorgenommen werden.

Daher ist es sinnvoll, auch bei einem ETF-Sparplan mit einer Strategie zu arbeiten, auch wenn diese nicht so ausgefeilt sein muss wie beim Aktienhandel. Zudem müssen Anleger nicht täglich die Märkte verfolgen.

Die festgelegte Strategie und die eigenen Sparziele können beispielsweise Auswirkung auf das Ausführungsintervall haben. Vielleicht passt eine vierteljährliche Ausführung besser als eine monatliche. Zudem kann es sein, dass sich die eigene finanzielle Situation verbessert und die Sparraten nach einer Weile erhöht werden können.

Der Tag der Abbuchung kann ebenfalls eine Rolle spielen. Üblich sind der 1. und der 15. eines Monats. Manche Broker bieten mehrere Ausführungstage im Monat an. Oftmals bietet sich der 1. eines Monats an, da bei vielen Menschen kurz zuvor das Gehalt aufs Konto kommt.

Bevor Anleger die Einrichtung des Sparplans abschließen, sollten sie nochmals prüfen, ob alle Angaben korrekt sind. In der Regel ist es bei den meisten Anbietern auch möglich, das Sparen zu pausieren oder den Sparplan zu löschen.

Targobank ETF Sparplan
Bilderquelle: targobank.de

Vorteile für Privatanleger

ETF-Sparpläne haben insbesondere bei langfristigen Anlagen bei Kleinanleger einige Vorteile. Dazu gehört

  • ihre Flexibilität

  • die einfache Einrichtung und

  • die automatische Ausführung.

Darüber hinaus lohnen sich ETFs oftmals bei größeren Anlagesummen mehr. Sparpläne sind dagegen für kleinere Summen im Monat gut geeignet und stellen bei vielen Sparer damit einen Weg dar, um Geld für die Altersvorsorge oder die Ausbildung des Kindes anzusparen.

Welche Schritte sollen Anleger also auf dem Weg zu einem ETF-Sparplan gehen?

1. Passenden Broker oder Bank auswählen

2. Gebühren vergleichen

3. Depot eröffnen

4. sparplanfähigen ETF auswählen

5. Details zum ETF wie die Höhe der Sparrate angeben

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Fazit: Rund 100 Targobank ETF Sparpläne

ETF-Sparpläne sind gut geeignet, um regelmäßig und langfristig kleinere Summen über einen ETF anzusparen. Mit Blick auf die Höhe der Sparrate und dem Auszahlungsintervall sind Anleger und Sparer sehr flexibel. Viele Banken und Broker bietet ETT-Sparpläne zu günstigen Konditionen an.

Targobank ETF Sparplan
Bilderquelle: targobank.de

Dazu gehört auch die Düsseldorfer Targobank. Hier kann schon ab 50 Euro im Monat ein ETF-Sparplan angelegt werden. Bei einer aktiven Nutzung des elektronischen Postfachs entfällt die Depotgebühr. Darüber hinaus können Anleger unter mehreren Kontomodellen wählen.

Bilderquelle:

  • targobank.de
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