ETFs werden immer beliebter

Exotische ETFs unter stärkerer Kontrolle

Bei vielen Anlegern werden ETFs immer beliebter und können bei Brokern wie Degiro besonders günstig gehandelt werden. Ein Grund für die Beliebtheit der Indexfonds sind die vergleichsweise niedrigen Gebühren. In den USA sind seit kurzem sogar zwei Fonds des Vermögensverwalters Fidelity vollkommen ohne Gebühren verfügbar. Bei anderen Fonds senkte der Anbieter die Gebühren deutlich. Dies ist natürlich ein Extrembeispiel, aber auch in Deutschland haben viele Anbieter in den letzten Jahren ihre Preise gesenkt. In Deutschland sind ETFs zwar mit Kosten verbunden, doch dieses Beispiel zeigt, dass die Kosten für diese Fonds immer weiter nach unten gehen. Auch Degiro möchte seinen Kunden sehr günstige Preise anbieten.

Inhaltsverzeichnis
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    Niedrigzinsphase macht ETFs attraktiver

    Hierzulande rücken EFFs aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase immer mehr in den Blickpunkt der Anleger. Niedrige Zinsen haben die Folge, dass beispielsweise Anleihen, eine wichtige Wertpapierklasse, kaum noch Rendite abwerfen. Auch auf dem Aktienmarkt lassen viele Anleger derzeit Vorsicht walten und befürchten, dass dort die Erträge sinken werden.

    Diese Faktoren machen andere Produkte für Anleger interessant. Wenn diese dann noch besonders erschwinglich sind, ist dies natürlich ein weiterer Pluspunkt. Für Anleger, die mit Aktien handeln, waren früher Gebühren von einem bis zwei Prozent bei einem Ertrag von zehn Prozent kein Problem. Sinken nun die Erträge auf fünf Prozent oder gar tiefer, machen die Kosten hier deutlich mehr aus.

    Gebühren für aktives Fondsmanagement entfallen

    Doch warum sind ETFs so günstig? Bei den meisten ETFs handelt es sich um passiv gehandelte Fonds, die deutlich preiswerter angeboten werden können als ihre aktiv verwalteten Pendants. Bei aktiv verwalteten Fonds kümmern sich Fondsmanager um die Zusammensetzung und die Verwaltung der Fonds. Viele dieser Aufgaben fallen bei passiv verwalteten Fonds nicht an. Über ETFs werden beispielsweise der DAX oder ein anderer Index nachgebildet. Auch ETFs auf Rohstoffe und andere Anlageklassen sind verfügbar. Hier übernimmt eine Software die Zusammensetzung des Fonds. Damit entfallen unter anderem die Kosten für den Fondsmanager. Darüber hinaus werden beispielsweise bei Index-ETFs einfach alle Aktien aus dem Index gekauft.

    Günstige Konditionen lassen DEGIRO im Broker-Vergleich sehr gut aussehen

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    Weitere Gebühren werden oft nicht erhoben

    Anleger, die aktiv verwaltete Fonds über eine Bank handeln möchten, müssen hier zudem oft eine einmalig anfallende Kaufgebühr zahlen. Die Höhe ist abhängig vom Kaufbetrag und beträgt bei vielen Anleihefonds drei Prozent, bei Aktienfonds oft sogar fünf Prozent. Diese Gebühr entfällt bei ETFs. Darüber hinaus wird bei Fonds, die über Banken gekauft werden können, eine regelmäßige Gebühr fällig. Oft ist diese einmal im Jahr zu zahlen und gilt als Zahlung für das Fondsmanagement. Zu dieser Gebühr gehört oftmals auch eine Vertriebsprovision für das Institut, dass den Fonds verkauft. Auch diese Provision entfällt bei ETFs.

    ETFs seit Anfang des Jahrtausends bekannt

    In Europa kann man erst seit Anfang des Jahrtausends mit ETFs handeln, doch seitdem sind sie eine wahre Erfolgsgeschichte. Es gibt einige Tausend handelbare ETFs am Markt, in denen ein Vermögen von mehreren hunderttausend Euro angelegt ist. Bekannte Anbieter wie Degiro haben mehrere hundert ETFs im Angebot. ETFs sind bei Anlegern ebenfalls sehr beliebt, da sie als äußerst transparent gelten. Zudem werden sie ähnlich wie Aktien an der Börse und damit über einen bekannten und anerkannten Handelsplatz gehandelt. Der Handel ist zu den Börsenzeiten jederzeit möglich und zudem kostengünstig. Auch die nötige Liquidität ist gegeben.

    ETFs erfüllen Ansprüche einige Anleger besser als andere Fondsarten

    In der Finanzkrise wurde vielen Anlegern klar, dass die Fondsmanager ihrer aktiv verwalteten Fonds nicht in der Lage waren, eine höhere Rendite zu erzielen, als der Index, der dem Fonds als Basiswert zugrunde lang. Dies ist allerdings der Wunsch der Anleger und einer der Gründe, weshalb sie auf aktiv verwaltete Fonds setzten. Da die Ansprüche vieler Anleger nicht erfüllt wurden, wechselten diese zu ETFs.

    Bei ETFs ist vor allem die Kostenersparnis ein wichtiger Aspekt, der sich auch vorteilhaft auf die letztendliche Rendite auswirkt. Vor allem die ETFs auf Aktienindizes wie den DAX oder den S&P 500 sind nicht nur günstig, sondern auch bei vielen Anlegern beliebt. Die Gebühren sind hier teilweise besonders niedrig, denn da hier das Handelsvolumen sehr hoch ist, können Anbieter diese sehr günstig verwalten.

    Die DEGIRO Konditionen auf einen Blick

    Die DEGIRO Konditionen auf einen Blick

    Transparenz bei ETFs

    Die Transparenz bei ETFs wird durch die Anfang des Jahres eingeführten Mifid-II-Regelungen der EU nochmals erhöht. Diese sollen den Anlegerschutz verbessern. Aufgrund dieser Vorgaben müssen Anbieter unter anderem alle Kosten für ihre ETFs transparent ausweisen. Anlegern fällt damit der Vergleich der Anbieter untereinander, aber auch im Vergleich zu aktiv verwalteten Fonds leichter.

    Hohe Qualität und einfache Handhabung

    Neben Kosten und Transparenz spielt für Anleger sicher auch eine Rolle, ob das Finanzprodukt ihrer Wahl einfach zu handeln ist und ob der ETF eine gute Qualität aufweist. Dazu kommt die Liquidität. Bei kleineren Fonds kann es von Zeit zu Zeit schwierig werden, einen Käufer zu finden, beispielsweise wenn man seinen ETF aufgrund von Marktturbulenzen rasch verkaufen will. Für größerer Fonds ist dagegen der Markt weitaus liquider.

    Die Qualität des ETFs spielt eine große Rolle, da Anleger darauf vertrauen müssen, dass sich der ETF analog zum Index, auf dem er basiert, entwickelt. Ob dies der Fall ist, erkennt man, wenn man die Wertentwicklung des Indexes und der ETFs vergleicht. Allerdings kann auch der Fall eintreten, dass sich entweder der Index oder der ETF besser oder schlechter entwickeln. Der Unterschied in der Entwicklung kann aufs Jahr gerechnet durchaus groß sein.

    Anteil an Investitionen in ETFs hoch

    In den USA ist es bereits der Fall, dass ein Großteil des neu angelegten Geldes direkt in ETFs gesteckt wird. Der ETF-Markt wächst auch in Europa enorm. Vor kurzem gingen sogar renovierte Finanzinstitute wie Goldman Sachs selbst auf den ETF-Markt.

    Die niedrigen Gebühren sind sicher auch ein Grund dafür, weshalb der Handel mit ETFs in Deutschland besonders gut läuft. Die deutschen Anleger entwickeln sich hier immer mehr zum Vorreiter in Europa. 15 Prozent aller Gelder, die in Deutschland in Fonds investiert werden, landen in ETFs. Dies ist weltweit der zweithöchste Anteil nach den USA und mehr als doppelt so hoch wie in allen anderen europäischen Ländern.

    Die Unternehmensberatung Deloitte kam zu dem Ergebnis, dass die Gebühren für ETFs in Deutschland nur durchschnittlich 0,2 Prozent betragen. Nur in Portugal sind sie ähnlich gering; alle anderen europäischen Länder erheben höherer Gebühren für ETFs. Bei ETFs liegt laut Deloitte der jährliche Preis bei 1,5 bis zwei Prozent.

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    Trading zu Großhandelpreise

    Degiro hat sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, seinen Trader möglichst günstige Preise anzubieten. Das Ziel des Brokers ist es, Privatanlegern den Handel zu Großhandelspreise anzubieten. Darüber hinaus richtet sich die Handelsplattform an Anleger, Investoren und Trader. Zunächst spezialisierte sich der Broker auf institutionelle Anleger. 2013 öffnete man sich auch für Privatanleger. Degiro ist seit 2014 in Deutschland aktiv. Mittlerweile verfügt der niederländische Broker über Standorte in 18 Ländern in Europa und ist heute einer der größten Broker des Kontinents.

    Bezahlbare und innovative Dienstleistungen

    Anleger sollen bei Degiro in den Genuss von bezahlbaren und auf sie zugeschnittene Dienstleistungen kommen. Um dies zu ermöglichen, verbindet man Wissen aus den Bereichen Finanzen und Technologie. Über die Handelsplattform erhalten Anleger Zugang zu Märkten in aller Welt. Neben europäischen und amerikanischen Börsen ist auch der Handel an australischen oder japanischen Börsen möglich. Dieser weltweite Handel ermöglicht Anlegern zusätzliche Möglichkeiten, um ihr Portfolio zu diversifizierten. Insgesamt können Trader bei Degiro mit mehr als zwei Millionen Handelsprodukten an über 60 Börsen handeln.

    Selbst entwickelte Handelstools

    Degiro wird von der niederländischen Aufsichtsbehörde für Finanzmärkte (AFM) reguliert. Auch die Finanzaufsicht der Zentralbank der Niederlande (DNB) ist für den Broker zuständig. Der Hauptsitz befindet sich in Amsterdam. Alle Handelstools, die der Broker anbietet, werden bei Degiro selbst entwickelt. Der Anspruch des Brokers ist, dass diese zu den Bedürfnissen der Kunden passen. Dabei bezieht man auch immer wieder das Feedback der Kunden ein, um die Handelstools weiter zu verbessern.

    Auch international weiß DEGIRO zu überzeugen

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    Zahlreiche ETFs günstig handelbar

    Auch die 700 ETFs sind bei Degiro sehr günstig. Einmal im Monat können die Kunden des Brokers ETFs kostenlos handeln. Wer ein Handelsvolumen von über 1.000 Euro nutzt, kann auch mehrmals im Monat einen kostenlosen ETF-Handel durchführen. Bei weltweiten ETFs beträgt die Gebühr zwei Euro zuzüglich 0,02 Prozent.

    Fazit: Anleger in Deutschland vertrauen immer öfter auf ETFs

    Trader nutzen immer häufiger die attraktiven Angebote, die Broker wie Degiro im ETF-Handel bieten. Ein weiterer Pluspunkt für Trader ist die derzeitige Niedrigzinsphase. Viele Anbieter konnten in den letzten Jahren ihre Gebühren für ETFs deutlich reduzieren. Im Vergleich zu aktiv verwalteten Fonds entfällt bei ETFs beispielsweise eine Gebühr für das Fondsmanagement.

    Aufgrund der niedrigen Zinsen werden Anleihen und Aktien für immer mehr Anleger unattraktiv. Sie fürchten hierbei um ihre Rendite. Daher sind für viel Anleger die günstigen ETFs womöglich eine Alternative. Darüber hinaus werden ETFs ähnlich wie Aktien an der Börse gehandelt und gelten als besonders transparentes Finanzprodukt. Europäische Broker richten sich hier nach der Mifid-II-Richtlinie zu Transparenz und Anlegerschutz. Bei einem Großteil der auf dem Markt angebotenen ETFs ist zudem die Liquidität sehr hoch.

    In den USA wird bereits heute ein großer Teil des Geldes, das Anleger neu investieren, in ETFs angelegt. Nach den USA entwickelt sich Deutschland zum zweitgrößten ETF-Markt. Gemeinsam mit Portugal ist Deutschland auch hinsichtlich günstiger Preise führend. Hierzulande ist der Anteil an Investitionen doppelt so hoch wie in anderen europäischen Ländern.

    ETFs sind seit rund 20 Jahren auch für Privatanleger handelbar und können seitdem auf eine wahre Erfolgsgeschichte zurückblicken. Da Broker wie Degiro den einfachen und kostengünstigen Handel mit diesen passiv und über die Börse gehandelten Fonds ermöglichen, könnte dieser Erfolgsstory in den nächsten Jahren ähnlich weitergehen.

    Exotische ETFs unter stärkerer Kontrolle

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